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Das Gesicht

Roman eines Schriftstellers

Joachim Zelter

2003, 222 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-937667-54-6

€ (D) 19,50 / (A) 20,10*

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Ein Titel der SWR-Bestenliste
»Genussvoll gemein, hübsch destruktiv, voller skurriler Ideen.« Stuttgarter Zeitung

SWR Bestenliste im April 2003

 
Zum Inhalt:
 
Ein gefeierter Schriftsteller auf Lesereise, quer durch die Republik, jeden Abend in einem anderen Saal ... Auf dem Umschlag des Buches nur sein Gesicht, ohne Namen, ohne Titel. Auch der Inhalt ist namenlos, geradezu unverständlich, der langweiligste Roman, den der Autor je gelesen hat. Das Buch ist nur der Vorwand, der Anlass für das Gesicht auf dem Cover ... Denn der Zufall will es, der Schriftsteller sieht aus wie Er, der legendäre, weltberühmte, längst tote Autor Vašicek.
 
Luxuriös im Verlagshaus einquartiert, erlebt die Figur des Schriftstellers seine Verwandlung in ein Stück perfekt verpackter, genauestens berechneter Ware, die ihren Weg auf dem Markt antritt. In diesem abgründigen, zwischen beklemmendem Witz und lustvoller Absurdität schwankenden Roman gelingt Joachim Zelter beides: Den Leser verblüffend komisch zu unterhalten und zugleich die Mechanismen des gegenwärtigen Literaturbetriebs radikal weiterzudenken – deren logisches Ende nicht weniger bedeuten würde als das Ende der Literatur.
 
 
Das Buch in der Kritik:
 
»Ein lustvolles Spiel mit den Möglichkeiten von Sprache, damit, dass Worte Wirklichkeiten schaffen – oder Illusionen von ihr.« Kulturspiegel/SPIEGEL

»Bedrückend, absurd und unsagbar komisch.« Literatour-Express
 
»Kabinettstück der Sprachkunst.« Börsenblatt
 
»Grotesk komische Abrechnung mit dem Literaturbetrieb.« Stuttgarter Nachrichten

»Ein spitzfindiges Leservergnügen mit fein untergemischtem Gift.«
Wilhelmshavener Zeitung
 
»Den Literaturbetrieb aufs Vorzüglichste bloßgestellt.«
titel: Magazin für Literatur und Film
 
»Eine originelle und hintergründige Satire auf das literarische Leben in Deutschland.
Ein Feuerwerk der Komik.« Saarländischer Rundfunk
 
»Geistreich, belesen, wortgewandt, witzig.« Heilbronner Stimme
 
»Ein Meister der mit jedem Wort trefflichen Situationsgroteske. Ein Sprachkunstwerk.« Salzburger Nachrichten
 
»Gepfeffertes Lesefutter mit einem Schuss von Crime und Sex für Fans von Kult-Autoren.« Nürnberger Nachrichten
 
»Ein genialer Roman.« Badische Zeitung
 
 

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