Aktuelles

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6. Oktober 2018
Tagesspiegel widmet Vincent Klink Doppelseite

Der Tagesspiegel stellt auf einer Doppelseite in Auszügen das jüngste Werk von Vincent Klink vor und bringt eine exklusive Leseprobe aus seinen Tage- und Rezeptebüchern »Angerichtet, herzhaft und scharf«.

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1. Oktober 2018
»Zu dritt« begeistert Saarbrücker Zeitung

Kritiker Oliver Schwambach äußert sich in der Saarbrücker Zeitung begeistert von Klaas Huizings Roman über Karl Barth, Nelly Barth und Charlotte von Kirschbaum: »Klaas Huizing hat dieses Leben ›Zu dritt‹ jetzt in einem bezwingenden Roman verdichtet.«

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29. September 2018
Felix Huby bei SWR2 am Samstagnachmittag

Kulturredakteurin Christel Freitag stellte in SWR2 am Nachmittag den Roman »Spiegeljahre« vor und sprach mit Felix Huby über seine Zeit als Spiegel-Korrespondent in Stuttgart. Ihr Fazit nach der Lektüre dieser autobiografischen Erinnerungen: »Lebendig, authentisch und spannend bis zur letzten Seite.« Den Beitrag nachhören können Sie...

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26. September 2018
Stuttgarter Zeitung stellt die »Spiegeljahre« von Felix Huby vor

Die Stuttgarter Zeitung berichtete über die Vorstellung des jüngsten Roman von Felix Huby - bekannt geworden als Spiegel-Korrespondent und Tatort-Autor - im Stuttgarter Literaturhaus: »›Spiegeljahre‹, der dritte und letzte autobiografische Roman Felix Hubys, zeichnet nun Turbulenzen im Ländle nach.«

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14. September 2018
Südwest Presse rezensiert »Körperalphabet «

In der Südwest Presse vom 13. September rezensiert Claudia Reicherter den Lyrikband »Körperalphabet« von Christine Langer und stellt heraus: »Weder romantisierende Natur- noch schlichte Liebeslyrik, sondern ›Bildsprache‹ im ganz grundlegenden, wunderbaren Sinn.«

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14. September 2018
»Die Herzen hoch und hoch den Mut« im »Büchermarkt«

In der Sendung »Büchermarkt« von Deutschlandfunk bespricht Sabine Peters das Buch »Die Herzen hoch und hoch den Mut« von Hermann Kinder und stellt fest: »Hermann Kinders Buch verbindet auf überzeugende Weise historische Dokumente mit gegenwärtigen Reflexionen.« Als besonderen Wert dieses Familienalbums stellt sie heraus: »Das Buch geht vorsätzlich nicht geradeaus, durch Nacht zum Licht. Es sind gerade die vielen Rückwege, Seitenwege, Umwege, die diesem Buch seinen herausragenden Wert geben.«

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6. September 2018
Tübinger Memorandum. Wider das Sterben der Verlage, für Diversität der Literatur und Buchkultur

Mit einem Offenen Brief richten sich die Professoren Hermann Bausinger und Thomas Knubben als Initiatoren sowie an die 100 weitere Autorinnen und Autoren des Verlags Klöpfer & Meyer als Mitunterzeichner an die Politik und legen vier Vorschläge für den Umgang mit der Verlagskrise vor. Das Memorandum herunterladen können Sie... (bitte auf die Überschrift clicken)


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3. September 2018
Klöpfer & Meyer trauert um Maria Beig

Maria Beig, die große Schriftstellerin Oberschwabens, lebt nicht mehr. Unsere Trauer über den Tod der 97-Jährigen ist groß. Mit ihrer Autobiografie »Ein Lebensweg« konnte der Verlag Klöpfer & Meyer im Jahr 2009 ein Stück »Befreiungliteratur« vorlegen, das monatelang auf der SWR-Bestenliste stand und ihr im hohen Alter erneut große Beachtung in den überregionalen Feuilletons einbrachte.
2010 erschien Maria Beigs Gesamtwerk mit fünf Bänden. Dieses Lebenswerk lässt Frauen vom Land zu Wort kommen, die es im Leben immer schwer hatten – mit den Männern, mit der Liebe, mit dem Leben. Es gibt nichts, was Maria Beig im Schreiben ausgelassen hätte, weder Glück noch Unglück.
Maria Beig wurde 1920 in Senglingen geboren, wuchs als Kinder einer bäuerlichen Großfamilie auf, arbeitete als Hauswirtschaftslehrerin und debütierte im Alter von 62 Jahren, gefördert von Martin Walser, mit dem Roman »Rabenkrächzen«. Es folgten zahlreiche Romane und Erzählungen über ihre oberschwäbische Heimat und das ländliche Leben. Für ihre Erzählkunst wurde sie mit dem Alemannischen Literaturpreis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis ausgezeichnet. Maria Beig ist am 3. September in Friedrichshafen gestorben. Die Trauerrede von Franz Hoben nachlesen...

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1. September 2018
Kurt Oesterle spricht im Deutschlandfunk über Kriegserfahrungen

In der Sommerreihe »Erinnern und Vergessen« sprach Karin Fischer im Deutschlandfunk mit dem Tübinger Schriftsteller Kurt Oesterle über sein Buch »Die Erbschaft der Gewalt« und die Nachwirkung von Kriegserfahrungen. Für Kurt Oesterle steht fest: »Ich würde jedem Betroffenen wünschen, dass er diese Qual irgendwann tatsächlich vergessen kann, um wieder fähig zu sein zu leben. Aber eine Gesellschaft, eine größere Gruppe, die eigentlich darauf verpflichtet ist zu erinnern, sollte nicht vergessen.« Das Interview nachlesen können Sie ...

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30. August 2018
In eigener Sache

Hubert Klöpfer ist seit zwei Jahren auf der Suche nach einer Nachfolge. Das Schwäbische Tagblatt berichtete Mitte August über die bislang vergebliche Suche nach dem dem 'Weißen Ritter' und sprach mit dem Verleger über die daraus resultierende Aussetzung des Frühjahrsprogramms 2019. Auch im Gespräch mit Tamara Weise vom Börsenblatt legt der Verleger die Hintergründe offen. Das Interview nachlesen können Sie ...





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6. Oktober 2018
Tagesspiegel widmet Vincent Klink Doppelseite

1. Oktober 2018
»Zu dritt« begeistert Saarbrücker Zeitung

29. September 2018
Felix Huby bei SWR2 am Samstagnachmittag

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Stuttgarter Zeitung stellt die »Spiegeljahre« von Felix Huby vor

14. September 2018
Südwest Presse rezensiert »Körperalphabet «

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