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Monrepos oder Die Kälte der Macht

Roman

Manfred Zach

2012, 9. Auflage als einmalige Sonderausgabe, 496 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen
ISBN 978-3-86351-027-5

€ (D) 10,– (Ladenpreis aufgehoben)*

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Sonderausgabe zum 65. Geburtstag von Baden-Württemberg 2017. Der Klassiker zur Ära Lothar Späth. Ein zeitgeschichtlicher Aufklärungsroman, ein faszinierender wie beklemmender Blick ins Innere der Macht. Ein exemplarisches Psychogramm der Politik in Baden-Württemberg und anderswo, ihrer Mechanismen, Verlockungen und Verkrümmungen.

Manfred Zachs legendärer »Aufreger-Roman« jetzt als wohlfeile Sonderausgabe und als Geburtstagspräsent zum Sechzigsten Baden-Württembergs. Honi soit qui mal y pense.

»Monrepos oder Die Kälte der Macht« – oder: Was passiert hinter der Vorderseite der Demokratie? In diesem von den Lesern und von der Kritik vielgelobten und von den Politikern vielgescholtenen Roman übers Filbinger- und Späth-Zeitalter zeichnet der frühere baden-württembergische Regierungssprecher Manfred Zach ein exemplarisches Psychogramm der Politik, ihrer Mechanismen, Verlockungen, Gefahren, Verkrümmungen. Ein gutes und spannendes, ein authentisches Stück Literatur.
 
Ein zeitgeschichtlicher Aufklärungsroman, ein geradeso faszinierender wie beklemmender Blick ins Innere der Macht.
 
»Monrepos oder Die Kälte der Macht« ist ein Roman. Den handelnden Personen kommt also keine Authentizität im Sinne historischer Genauigkeit zu. Was sie oder er je für wahr hält und was für frei erfunden, das muss die Leserin oder der Leser allein für sich entscheiden.
 
Die Zeitung (=die Stuttgarter Zeitung) indes hat den »Schlüssel« seinerzeit schon früh gefunden und weitergegeben: Monrepos: Villa Reitzenstein, Stuttgart, in den späten 70ern, den 80ern und frühen 90ern.
 
Die Besetzungsliste (in Auszügen und ohne Gewähr):
 
Oskar Specht: Dr. hc. Lothar Späth, baden-württembergischer Ministerpräsident (1978–91).
 
Rudolf Breisinger: Dr. Hans Filbinger, badenwürttembergischer Ministerpräsident (1966–78).
 
Deusel: Erwin Teufel, baden-württembergischer Ministerpräsident (1991–2005).
 
Wolf Müller-Prellwitz: Gerhard Mayer-Vorfelder, baden-württembergischer Kultus- und Finanzminister (1980–91, 1991–99), viele Jahre Fußballfunktionär beim VfB Stuttgart und beim DFB.
 
Duke: Roman Herzog, ehemaliger badenwürttembergischer Innenminister, späterer Bundespräsident.
 
Bernhard Gundelach: Manfred Zach, badenwürttembergischer Regierungssprecher (1987–91).
 
Außerdem treten auf, zuhauf: ausländische Regierungschefs und Minister, Bundes- und Landesminister, Staatssekretäre, Spitzenbeamte, Unternehmer, Vorstandschefs, Künstler, Journalisten, große Personen der Zeitgeschichte: zum Beispiel Helmut Kohl, Erich Honecker, Michail Gorbatschow und, unvergessen: Mutter Theresa – sowie namhafte Presse- und Rundfunkorgane.
 
Stimmen zum Buch:
 

»Auch, wenn es der Autor vielleicht nicht darauf abgesehen hat, man fühlt sich bei der Lektüre von ›Monrepos‹ unweigerlich an den „Zauberberg“ erinnert. Nicht nur, dass Bernhard Gundelach beim ersten Aufstieg zur alten Villa in Stuttgarter Halbhöhe ähnlich ins Schwitzen kommt wie einst Hans Castorp auf der Reise nach Davos. Und nicht nur, dass in diesem Machtzentrum ähnlich hektisch-verschwenderisch mit der Zeit umgegangen wird wie einst im Lungensanatorium des Hofrat Behrens. Es ist auch, dass selbst bei Reisen in entfernteste Weltgegenden das Denken und Fühlen der Monrepos-Insassaen eigentlich immer nur um das Eine kreist: das Zelebrieren und Praktizieren von Macht als Lebensinhalt an und für sich, als sei’s ein ›feuchter Fleck‹ in der Lunge. 1996 mag ›Monrepos‹ ein Schlüsselroman gewesen sein. Heute ist er eine farbige und satte, zum Ende hin zusehends düstere Beschreibung politischer Betriebsamkeit.« Tim Schleider (Stuttgarter Zeitung)

 
»Drinnen trappelt die Intrige: Ein Roman, der selbst denjenigen Freude beim Lesen bereiten müsste, die Politik sonst langweilt.« Die Zeit
 
»Monrepos gibt tiefe Einblicke in die Banalität und in die Schamlosigkeit von Politik. (…) Wie Politik funktioniert: ja, so ein Buch will man auch aus dem Kanzleramt gern lesen. Aber bitte so gut geschrieben wie dieses.« taz / Die Tageszeitung
 
»Ein Schlüsselroman übers Innenleben und Binnenklima in einer Schaltzentrale demokratischer Macht.« Der Spiegel
 
»Ein bemerkenswertes Buch. Wenig Vergleichbares dürfte sich finden in der Geschichte
des politischen Schlüsselromans.« Frankfurter Rundschau

 
 

Das Buch in der Kritik:

»Er hat für die Mächtigen die Reden geschrieben, dann kam er ins Gerede, weil er einen Roman über die Kälte der Macht veröffentlichte: Zu 60 Jahren Baden-Württemberg gehört auf Manfred Zachs ›Monrepos‹.« Jürgen Kanold, Südwest Presse

» Wer für das baden-württembergische Politikgeschäft gewappnet sein will, liest den Enthüllungsroman ›Monrepos oder die Kälte der Macht‹.« welt.de


»Es gibt viele Bücher über die Geschichte des nun 60 Jahre alten Landes Baden-Württemberg. Keines ist so erhellend, packend, authentisch und ehrlich wie ›Monrepos oder Die Kälte der Macht‹. (...) Weder ein trockenes Lehrbuch noch einem auf schale Effekte oder Zynismus gestrickten Bestseller veröffentlichte Autor Manfred Zach nach vierjähriger Schreibearbeit 1996. Sein auch atilistisch überzeugender Schlüsselroman macht Menschen und Macht auf höchster politischer Ebene anschaulich. Ein Buch - Auflage bislang 130 000 Stück -, das nur einer schreiben konnte, der den Alpha-Tieren nah war und um die realistische Darstellung dieser Zeit mit sich rang. « Thomas Liebscher, Der Sonntag, Badischen Neuesten Nachrichte




Nachrichten über "Monrepos oder Die Kälte der Macht":



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