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Auf der Walz

Unterwegs in Geschichten

Karlheinz Kluge

2017, Auslieferung am 13. März 2017, 224 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-444-0

€ [D] 20,– / [A] 20,60*

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Da bricht einer auf, aus einer Provinzstadt in Baden, und beginnt von dem zu erzählen, was er dort erlebt hat und kennt, aber auch, was ihm Kratzer und Verletzungen eintrug. Darüber muss er sich (mit Abstand) vergewissern.

Und so zieht es ihn nach Berlin, nach Island, ins winterliche Elsass, in die Vogesen. Er ist unterwegs, in Baden-Baden beispielsweise, in Dresden, in Autotunneln unter den Bergen der Schweiz. Und im Unterwegssein wird nach und nach ein ganzes Leben in Geschichten ausgebreitet, mitreißend erzählt.

Alles anders zu machen, als es vorstellbar ist, und dabei einen Weg zu finden, den die meisten nicht nehmen: Das macht – und das ist der Mann »auf der Walz«: ein scharfer Beobachter, ein tiefer Wahrnehmer – und ein packender Erzähler auch. Nur sich und den Geschichten verpflichtet, darf dabei nichts unterschlagen oder vergessen werden. Und ganz zum Schluss zeigt sich, warum seine genaue Art zu erzählen sich lohnt: für den Mann auf der Walz selber, aber vor allem für die mitgehende Leserin und den mitgehenden Leser.

Das Buch in der Kritik:

»Je dichter und kunstvoller das Netz der Erzählungen mit ihren mäandrierenden Handlungen, detaillierten Beobachtungen und vagen Erinnerungen, desto weiter die Maschen der Realität, durch die das Vergessene und Imaginäre hereindrängt und mit Unwahrscheinlichkeit sich ausdehnt in die Zwischenräume, in die toten Winkel wo das Unsagbare sich andeutet und der Erzähler zum magischen Deuter wird.«  Andreas Kohm, Südkurier

»Große, schöne Prosa in einer gelungenen Buchausgabe, die ein breites Lesepublikum erreichen wird.« Connie Haag, ekz Bibliotheksservice

»Karlheinz Kluge erzählt genau jene Unschärferelation, die darum weiß, wie unsicher die sogenannten Tatsachen der Welt sind und wie gefährdet wir Menschen.« Mannheimer Morgen

»Seine sorgfältige, rhythmische Sprache beherrscht alle Nuancen vom hohen Kothurn bis zur zotigen Umgangssprache, wie es die jeweilige Situation und das Personal erfordern. Autobiographisches wird meist verfremdet, mit fantastischen, unheimlichen Elementen "zwischen Traum und Traumata" angereichert, die manchmal an Edgar Allen Poe erinnern.« Emma Guntz, Revue Alsacienne de Littérature


Nachrichten über "Auf der Walz":



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