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Wilhelm Waiblinger. Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn

Mit einer Einleitung »Der Mann im Turm als Menetekel« und herausgegeben von Kurt Oesterle

Kurt Oesterle (Hg.)

2017, Auslieferung am 20. Februar 2017, 120 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen, mit einer Einleitung und herausgegeben von Kurt Oesterle.
ISBN 978-3-86351-450-1

€ [D] 18,– / [A] 18,50*

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Wilhelm Waiblingers Porträt von Hölderlin ist und bleibt das bedeutendste Dokument zu diesem Dichter in seiner zweiten Lebenshälfte. Das wird umso deutlicher, wenn man noch andere Äußerungen Waiblingers zu Hölderlin – vor allem seine Tagebuchaufzeichnungen – hinzuzieht, was in diesem Buch in großem Umfang erstmals geschieht. Dabei entsteht ein Zeitpanorama des schwäbischen Biedermeier, in dem sich die menschliche Dynamik zwischen dem alternden Dichter im Turm und dem antibürgerlichen Rebellen Waiblinger auf überraschende Weise frisch entdecken lässt.

Wilhelm Friedrich Waiblinger wurde am 21. November 1804 in Heilbronn geboren. Er studierte (eher nominell) Theologie im Tübinger Stift und war befreundet mit Ludwig Uhland, Friedrich von Matthisson, Eduard Mörike und eben auch Friedrich Hölderlin, dessen erster Biograf er wurde. Nach mehreren Italienreisen übersiedelte er nach Rom und lebte dort als freier Schriftsteller. Waiblinger verstarb im Alter von 25 Jahren am 17. Januar 1830. Sein Grab liegt auf dem evangelischen Friedhof in Rom, nahe der Cestius-Pyramide.

Das Buch in der Kritik:

»Der mit Tagebucheinträgen, Briefen und Waiblingers Gedicht »An Hölderlin« ergänzte Band ist geeignet, einem der größten literarichen Genies auf die Spur zu kommen.« Bernhard Hampp, Schwäbische Zeitung


Nachrichten über "Wilhelm Waiblinger. Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn":



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