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Der Mann mit dem Saxofon

Roman

Sibylle Schleicher

2017, Auslieferung am 20. Februar 2017, 408 Seiten, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ISBN 978-3-86351-441-9

€ [D] 25,– / [A] 25,70*

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Eine spannende, tiefgründige Geschichte über das Wesen von Erinnerung und Vergessen, ein Roman auch von Wodka, Käse, Kaviar. Und über den Leichtsinn, die Liebe, den Tod. Eine Geschichte vor allem über das Gewicht der Wahrheit.

Hannah, Schauspielerin, ist auf dem Rückflug von einer Auslandsreise, die ihr Leben gehörig verändert hat. Auf dem Schoß hält sie ihr Tagebuch und lässt die vergangenen Wochen Revue passieren. Aber es ist mehr geschehen, als die Blätter festhalten können. Eine ungewöhnliche Reise, die als Flucht begonnen hat: Als Hannah den leblosen Körper ihres Geliebten auf der Unterbühne ihres Theaters liegen lässt, in der Gewissheit, schuld an dessen Tod zu sein, und ihr die Einladung zu einem Casting wie gerufen kommt. Der Plan geht wider Erwarten auf. Hannah kommt auf die  Besetzungsliste. Der Film erzählt die Lebensgeschichte eines jüdischen Chemikers. Drehort ist Lemberg. Hannah kann bleiben.

Gleich am ersten Tag trifft sie auf den wesentlich älteren Aaron. Wer aber ist dieser saxofonspielende Lebenskünstler, der das Grab seines Vaters sucht, um selbst im Guten sterben zu können? Ihre Begegnung bringt  beider Leben schwer aus dem Gleichgewicht.

»Ihre Sprache ist sinnlich, stark assoziativ, und eine Freude ist ’s, der gelernten Schauspielerin beim Lesen zuzuhören.« Rhein-Neckar-Zeitung

Das Buch in der Kritik:


»Anziehung und Abstoßung, Geschichte und Gegenwart: ›Der Mann mit dem Saxofon‹ ist ein tragikomischer Roman mit gewichtigen Themen. Um Identität geht es, um Erinnerung, vor allem um die Suche nach Warheit.« Magdi Aboul-Kheir, Südwest Presse

»Die Vielschichtigkeit des Romans entsteht durch mehrere Handlungsstränge und durch zwei Erzählebenen.« Dagmar Hub, Augsburger Allgemeine

»›Der Mann mit dem Saxofon‹ ist ein Roman der großen Dialoge, die die Geschichte tragen.« Storiesonpaper.net

»Jedes Umblättern ist Nervenkitzel par excellence.« Karsten Koblo, aus-erlesen.de

»Die Autorin zieht meist ganz sachte an den Erzählfäden und schafft es so, ohne Brücke vom leichten Erzählton zum Existenziellen im Menschenleben zu kommen. Diese Spannung entfaltet starke Anziehungskraft beim Lesen.« Radio Steiermark


Nachrichten über "Der Mann mit dem Saxofon":



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