Das Buch...

...in der Kritik
...als Leseprobe

Cover zum Download

Der Gott der letzten Tage

Roman

Sibylle Knauss

2017, Auslieferung am 20. Februar 2017, 184 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-440-2

€ [D] 20,– / [A] 20,60*

Auch als ebook verfügbar!


In den Warenkorb 


Empfehlen Empfehlen

Eine Reflexion an der Lebensgrenze. Durchdacht - und radikal.

Das letzte Abenteuer, das uns bevorsteht: zu sterben. Eigentlich geht es zu weit, davon zu erzählen. Aber genau so weit will Sibylle Knauss mit diesem Buch gehen.

Ein Mann liegt im Sterben. Er weiß, dass er sterben muss. Und er ist vorbereitet darauf. Wer, wenn nicht er? Ein Pfarrer, Sterbebegleiter, Prediger, bekannt für seine wundervollen Grabreden. Doch jetzt, künstlich beatmet, kann er nicht mehr sprechen. »Es hat Gott gefallen, ihn zum Schweigen zu bringen.« Dafür ergreift Gott jetzt selber das Wort und hat ihm einiges zu sagen. Dieser Gott, der da mit ihm spricht, duldet kein Pathos, keine Ausreden, keine Überhöhungen. »Wer bist du«, fragt der Sterbende ihn, »bist du der richtige Gott, der Gott?« – »Ich bin dein Gott«, antwortet er. Und dann geht es zur Sache.

Die Sache, das ist das Leben, das dem sterbenden Mann durch den Kopf rauscht. Seine Lieben, sein Glaube, seine Verfehlungen. Es ist eine sehr, sehr lebendige Sache, zu sterben. Ein großer, spannender Kampf, der auf Leben und Tod, von dem dieses Buch erzählt.

Was geschieht am Ende mit uns? Wie blicken wir auf das Leben, das wir gelebt haben? Die Menschen, die uns verbunden sind? Wie fühlt der Abschied sich an, der endgültig ist? Auch der Abschied von uns selbst? Am Ende, das wissen wir, wartet eine Erfahrung, die alles andere in den Schatten stellt.

Das Buch in der Kritik:

»Es geht um das große Ungewisse nach dem letzten Atemzug und darum zu lernen, dieses Ungewisse - vielleicht das Nichts oder vielleicht auch das Ewige - zu akzeptieren.« Berkan Çakar, Stuttgarter Zeitung

»Als Leser hat man den Eindruck, einer Beichte beizuwohnen bei der das mündliche Eingeständnis einer schuldhaften Verfehlung des Pönitent während eines Gesprächs unter vier Augen mit einem Beichtvater erfolgt. Nur ist bei Sibylle Knauss der Beichtvater mit Gott gleichgesetzt.« Michael Seehoff, Lerchenflug.de

»Die Autorin stellt sich erneut einem schwierigen Thema: Diesmal der Grenzerfahrung des nahen Todes, die dem Menschen existenziellen Fragen unausweichlich stellt. Einfühlsam versucht sie sich in die Gedankenwelt des Sterbenden hineinzuversetzen.« Gabriele Fachinger, ekz Bibliotheksservice

» ›Der Gott der letzten Tage‹ lässt den Leser teilhaben an der Auseinandersetzung eines sterbenden Mannes - nicht mit dem Tod, sondern mit dem Leben, dass er geführt hat.« Stuttgarter Zeitung
 
»Ein zeitloses Buch über das Leben und Sterben!« Christian Döring, bei Amazon

»Kein gewöhnliches Sterbebuch. Seine Stärken liegen in den Schilderungen eines zu Ende gehenden Lebens.« Theology.de

»Es sind die letzten Fragen, die in dieser Erzählung verhandelt werden. Ein sehr anrührender und bewegender Band.«  Zeitzeichen


Nachrichten über "Der Gott der letzten Tage":



Lesungen aus "Der Gott der letzten Tage":



* Preis inkl. MwSt., innerhalb Deutschlands liefern wir versandkostenfrei.

19. Juni 2017
Radio Steiermark stellt »Der Mann mit dem Saxofon« vor

18. Juni 2017
»Der Mann mit dem Saxofon« bei SWR2 in der »Buchkritik«

12. Juni 2017
Johannes Schweikles Romanbiografie von Karl Drais im Deutschlandfunk, in der Sächsischer Zeitung, FAS und bei Spiegel online

19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

Weitere Nachrichten Weitere Nachrichten

Abonnieren Sie unseren Newsletter