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Maiwald

Roman

Oliver Diggelmann

2017, Auslieferung am 20. Februar 2017, 252 Seiten, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ISBN 978-3-86351-448-8

€ [D] 20,– / [A] 20,60*

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Ein Roman über die Macht und den Nachhall einer rauschhaften Begegnung.

Ein packender Rundumblick auf die 68er und ihre Kinder – und die Liebenswürdigkeit der Gestrauchelten.

Am Anfang steht der dunkle, ganz rätselhafte Suizid des renommierten Psychiaters Klaus Maiwald. Der Jugendfreund seiner Tochter, András, ein Journalist, spürt den Hintergründen nach und stößt dabei auf eine Reihe enttäuschter Frauen. Insgeheim hofft er endlich auch zu erfahren, weshalb ihn seine Freundin vor sechzehn Jahren verlassen hat. Vor ihrem Verschwinden. Die Recherchen werden zur Reise in die Vergangenheit, bei der urplötzlich auch seine eigene Lebensgeschichte ins Wanken gerät.

»Maiwald« spielt im Medienmilieu nach der Jahrtausendwende, mit Rückblenden in die Protest- und Besetzerjahre der späten Sechziger und Achtziger.

Das Buch in der Kritik:

»Diggelmann demaskiert die fatale Lebenslüge der 1968er-Bewegung und die politsche Naivität der späteren Besatzerszene.« Lutz Hillingmeier, ekz Bibliotheksservice

»Oliver Diggelmann bewegt sich durch verschiedene Zeitebenen, ohne die Orientierung zu verlieren, und verfolgt sein Anliegen, Aufbruchstimmung und Desillusion an zwei Generationen durchzuspielen, überzeugend.« Martin Ebel, Tagesanzeiger

»Sehr zu empfehlen: das raffinierte Debüt ›Maiwald‹« Börsenblatt

»Das literarische Debüt ›Maiwald‹ verbindet Sozialroman und Krimi.« UZH Magazin 

»Diggelmann ist ein spannender und vielseitiger, auch sprachlich sehr guter Roman gelungen.« Gute-literatur-meine-empfehlung.de

»Mit seinem in nüchterner  Sprache erzählten Debütroman Maiwald gelingt Oliver Diggelmann ein packendes, psychologisch tiefgründiges Bild des Medienmileus mit Rückblenden in die Zeit der 68er-Bewegung.« Lula Pergoletti, Berner Kulturagenda

»Diggelmann setzt den nun ein halbes Jahrhundert zurückliegenden kulturellen Umschwung klug in Zusammenhang zu späteren Revolten in Zürich: Auflehnung und Veränderung sind ohne Opfer, Schmerz und Illusionen nicht zu haben. Sehr überzeugend, wenn man es sprachlich so fein und emotional so hellhörig macht wie hier Oliver Diggelmann.« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung

»Diggelmann gelingt es meisterhaft, die verzwickten und teils schrecklichen Lebensgeschichten der vielen Romanfiguren zusammenzuführen. Alle Personen sind irgendwie auf tragische oder liebende Art und Weise miteinander verbunden - ob in der Vergangenheit oder Gegenwart.« Plädoyer


Nachrichten über "Maiwald":



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