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Haus und Hof, Sachen, Leute

Brauchbare Gedichte

Anna Breitenbach

2016, Auslieferung am 27. Juni 2016, 180 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-520-1

€ (D) 18,– / (A) 18,50*

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»Weißt du das nicht, dass ein Gedicht so was wie – eine Taschenlampe ist?« Anna Breitenbach

Haus und Hof, Land und Straßen, Sachen: Da geht ’s um die Niederungen und Zumutungen des Alltags. Da tauchen fremde Leute auf, auch Bekannte, jedenfalls Lebewesen: Vampire, Lampentiere, Sammler …

Um Schönheit und Schatten geht es, um Gier und Gewinn, ums Bilden von Bergen, um Sturmspitzen, Fallhöhen, gemischte Gefühle bis zu Brandherden, Feuer und Flammen – Flucht gebucht! Krise, Krankheit, Not und - das aber doch fragliche Ende, weil hier klar gefolgt vom Kapitel: Zeichen und Wunder. Ein Handbuch fürs Leben, für alle Fälle.

Kunstvoll einfach, leidenschaftlich lyrisch – und irgendwie verliebenswert: Anna Breitenbachs Gedichte sind poetische
Scheinwerfer, geben ein anderes Licht auf die Habe, auf Besitz und Beute, auf die gewohnte Welt: wer ich bin? und wo. Und mit wem? – lakonisch, lustvoll komisch: eine genau etwas verrückte Sicht, mit der aber ganz gut zu sehen ist.

Ein paar Zeilen zur Probe:


Falsche Beruhigung

Halb so wild? – Wer
will das denn haben.

Kurze Kündigung

Vom Wenigen
kann man
zuviel kriegen.

Freundliches Wetter
Das Wetter
kommt mir entgegen
trübe wie ich.

Herbstirrtum

Die Blätter fallen …
Das sieht nur so aus!
In Wirklichkeit lassen
sie los, zum Fliegen.

Das Buch in der Kritik:

»Die Texte kommen aufs erste Anlesen so klar und leichtfüßig daher, wie man sie in der deutschen Lyriklandschaft schon lange nicht mehr gelesen hat. Kurz und knapp in leicht verständlichen Bildern, und dabei so wenig verbraucht, dass es einen fast verwundert ob der Ungekünsteltheit der verwendeten Alltagssprache.« Marcus Neuert, Fixpoetry

»Ihre Beobachtungen aus dem Alltag, aus dem Sinn und dem Unsinn des Lebens, laden ein, ihre Gedanken mitzudenken und den eigenen Blick zu schärfen für die Komik und die Groteske der Welt.« Ulrich Stolte, Stuttgarter Zeitung

»Meist kommen ihre Texte leichtfüßig und leichthändig daher. Und immer findet sich dann Tick Frechheit, ein Hauch Widerspenstigkeit, eine Andeutung von Aufmüpfigkeit oder sogar eine Prise Boshaftigkeit. Ein kleiner Sidestep, manchmal auch ein großer Seitensprung. Oder eine kleine Drehung, die die Dinge auf den Kopf stellt.« Gaby Weiß, Esslinger Zeitung

»Eine in der Tat kunstvolle Einfachheit liegt diesen Texten zugrunde.« Markus Jäger, ekz Bibliotheksservice

»Das Wohltuende an diesem Gedichtband ist: Anna Breitenbach schreibt Gedichte, die die Ärmel hochkrempeln, die anpacken. Aber das nicht nur im praktischen Sinn.« Hellmuth Opitz, Das Gedicht.blog


Nachrichten über "Haus und Hof, Sachen, Leute":



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Radio Steiermark stellt »Der Mann mit dem Saxofon« vor

18. Juni 2017
»Der Mann mit dem Saxofon« bei SWR2 in der »Buchkritik«

12. Juni 2017
Johannes Schweikles Romanbiografie von Karl Drais im Deutschlandfunk, in der Sächsischer Zeitung, FAS und bei Spiegel online

19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

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