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Württemberger Weingeschichten

Wolfgang Alber, Andreas Vogt (Hg.)

2016, erscheint am 21. März 2016, 296 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-418-1

[D] 25,– / [A] 25,70*

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Ein Geschenkbuch in Sachen Literatur über den Württemberger Wein, mit einem Vorwort von Stuart Pigott.

»Der Name Wirtemberg schreibt sich von Wirt am Berg. Ein Wirtemberger ohne Wein, kann der ein Wirtemberger
sein?« Friedrich Schiller

Schillers Frage in der »Anthologie aufs Jahr 1782« ist rein rhetorisch, denn Weinbau und Weinkultur prägten das
Land über die Jahrhunderte und sie spiegeln sich in vielen literarischen Zeugnissen wider. Diese feine »Auslese«
württembergischer Weingeschichten spannt einen Bogen vom Minnesänger Gottfried von Neifen bis zum
Meisterkoch Vincent Klink, sie umfasst promilleselige Trinklieder von Ludwig Uhland und Eduard Mörike ebenso
wie Friedrich Hölderlins Hymnus auf das selige Land mit den weinbestockten Hügeln oder Walle Sayers lyrische
Degustationsnotizen.

Kenner wie Johann Philipp Bronner, Carl Theodor Griesinger, Hermann Bausinger und Michael Klett denken über das
Weinland, die Weingärtner, Weinberge und Weinsprache nach, Thaddäus Troll lästert über die »Connaisseure«, dazu
geht es um Besenwirtschaften und Weiberzechen, Gôgenwitze, Rebenretter.

In seinem wahrlich begeisterten Vorwort schreibt der renommierte britische Weinjournalist Stuart Pigott von den
»neuen Weinen Württembergs« – und gar vom »Weinwunder Württemberg« …

Das Buch in der Kritik:

»Wenn Prenzlauer Berg wirklich, wie oft behauptet, ein Nest voller Schwaben ist, kann man den dortigen Buchhandlungen nur raten: Stellt diese Anthologie ins Schaufenster! Sie wird sich verkaufen wie sonst nur doppelt-veganer Smoothie!« Norbert Thomma, Der Tagesspiegel

»Eine facettenreiche Auslese, heiter im Abgang.« Kathrin Kipp, Reutlinger Nachrichten

»Die mit viel Liebe edierten "Württemberger Weingeschichten" vereinen Gedichte, Anekdoten, Aufsätze. Die feine Auslese hebt sich weit ab von vergleichbaren 08/15-Büchlein.« Kilian Krauth, Heilbronner Stimme

»Dichter und der Wein -  zwei Erfolgsgeschichten. Warum das so ist, kann man in den "Württemberger Weingeschichten nachlesen.« Peter Kiedaisch, Metzinger Uracher Volksblatt

»Kurzum: Die "Württemberger Weingeschichten" vereinen achthundert Jahre Vergangenheit und Gegenwart. Vergnügt, politisch, akademisch, heiter, nachdenklich, melancholisch, lehrreich, erbaulich, knitz sind sie im Grunde alle dazu angetan, des Menschen Herz zu erfreuen.« Reinhold Fülle, Schwäbische Heimat

»Texte und Gedichte von über 80 Autorinnen und Autoren lasssen sich schluckweise genießen - Prost!« Traufblick

 »Diese Auslese feiner, sorgsam ausgewählter Texte hat Substanz und ist darüber hinaus erfrischend und so erfreulich wie ein leicht gekühlter Kult-Trollinger der jungen Winzergeneration.« Christine Krämer, Gesellschaft für Geschichte des Weins e.V.


Nachrichten über "Württemberger Weingeschichten":



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