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Auf Wasser schreiben

Gedichte

Eva Christina Zeller

2016, erscheint am 22. Februar 2016, 128 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-412-9

€ [D] 18,– / [A] 18,50*

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»Wunderbare Gedichte.« Friederike Mayröcker

»wir wissen: ferne ist zeit und licht wirft keinen schatten«. Hier spricht kein Ich, sondern ein Du, ein Augen-Du: flirrende Welt- und Wahrnehmungsgedichte.

Eva Christina Zeller mäandert durch das Labyrinth in Venedig wie durch das eigene Gehirn. Sie schafft Kippbilder zwischen Vertrautem und Fremden. Sie folgt dem »Irrtum der Schönheit« und sucht Orte auf, an denen schon andere vor ihr geschrieben haben: Brecht in Dänemark, Böll in Irland, Venedig, wo alle waren. Dort denkt sie über das Licht nach und wo es hingeht. Was bliebe wenn »Fotos die Welt schluckten wie hungrige Löcher«?

»Eva Christina Zellers Gedichte sind zarte, sinnliche und betörend vollkommene Gebilde, aber zu gleicher Zeit auch geistliche, spirituelle und sorgfältig durchdachte Beschwörungen einer unerkundeten Welt.« Walter Jens

»Am besten gefällt mir an ihren Gedichten das Knappe, Konzise – und dass sie nie abstürzen ins Sentimentale.« Peter Hamm

»Eine lohnende und anrührende Recherche in die Mechanismen von Gedächtnis und Erinnerung.«
Denis Scheck

»Ihr Ton ist trügerisch schlicht.« Dorothee Hermann

Das Buch in der Kritik:

»Sie hat diese seltene Fähigkeit, dichterisch zu beschreiben.« Ulrich Stolte, Stuttgarter Zeitung

»Eva Christina Zeller nimmt in ihrem neuen Lyrikband mit auf eine Reise. Nach Venedig, nach Frankreich, Irland den Genfer See, Peru - und ins weite Land ihrer Worträume.« Thomas Weiß, Gemeindebrief "Doppelpunkt"

»Mit Staunen registriert man, welche verschlungenen Erinnerungsräume sich in den meist knappen Gedichten öffnen.
Uralte Fragen stellen sich der Lyrikerin neu: ›wollte odysseus wirklich nach hause?‹ Sie zieht Goethe, Leonard Cohen,
den irischen Böll, Descartes oder Meister Eckehart als Zeugen heran und ist doch ebenso eindringlich, wenn sie ganz in
der Nähe bleibt, bei der heimischen Libelle ›blaugrüne mosaikjungfer‹, die sie noch einmal zurückholt ins Leben, mit
ihrem Flügelschlag, dem charakteristischen Sirren und dem Aufprall auf die Menschenwelt.« Schwäbisches Tagblatt

»Aller Fülle von Bildern zum Trotz hat Eva Christina Zeller (..) zu einer knappen und präzisen Bildsprache gefunden, die jedoch nie in Gefahr läuft, die Kommunikation mit dem Leser zu erschweren oder sie gar verstummen zu lassen.«  Jürgen Weber, Eßlinger Zeitung



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