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Die Torheit der Menschen

Als Pazifist im Krieg 1914-1918

Dominik Richert

erscheint nicht, ca. 440 Seiten, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ISBN 978-3-86351-402-0

ca. € [D] 25,– / [A] 25,70*


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Das persönliche Lebenszeugnis eines Elsässers und die Geschichte einer Desertation.

Viele Jahre vergriffen, schier in Vergessenheit geraten – und jetzt endlich (und vervollständigt) neu aufgelegt: Des jungen Elsässers Dominik »Nickel« Richert persönliche Chronik des Ersten Weltkriegs mitsamt der Geschichte seiner Desertion.

»Die Torheit der Menschen«, das ist der aufwühlende, den Leser nicht mehr loslassende Bericht eines elsässischen
Bauernsohnes und einfachen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg. Auch angesichts aller tagtäglichen Kriegsgreuel,
des massenhaften Todes und trotz aller Entbehrung, Not, Verrohung, Verzweiflung bewahrt er sich seine Menschlichkeit
– und seine ureigene Hoffnung wider alle Hoffnung.

Ein elsässischer Bauernsohn als einfacher Soldat im Ersten Weltkrieg.

»Das ist die Geschichte eines Menschen, der sich bemüht, am Leben zu bleiben, seine Würde zu bewahren
und niemals seine Urteilsfähigkeit aufzugeben inmitten des Irrsinns. Dominik Richerts Feind ist der Krieg selbst,
die Torheit der Menschen.« Pierre Kretz im Vorwort zu diesem Buch.

Drei ausgewählte Stimmen zur vergriffenen Erstausgabe des Buches:

»Der Stil, in dem Dominik Richert die Wirklichkeit schildert, ist eindrucksvoll: Es fehlt das leere Pathos, die
propagandistische Formel, die rechtfertigende Phrase, es dominiert die genaue, nüchterne, um größtmögliche
Wahrheit bemühte Sprache.« Badische Zeitung

»Mit diesen Kriegserinnerungen hat Dominik Richert nicht nur sich selbst, sondern auch den vielen anderen
namenlosen Deserteuren ein Denkmal gesetzt.« Die Zeit

»Man kann dieses Buch ohne Weiteres an die Seite von Remarques ›Im Westen nichts Neues‹ stellen.« Basler Zeitung


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