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Wiedersehen

Novelle

Joachim Zelter

2015, 128 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN  978-3-86351-400-6

€ [D] 18,– / [A] 18,50*

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Eine grotesk-aufschreckende Vision von Schule und Gesellschaft.

Lieblingslehrer und Lieblingsschüler: Zwanzig Jahre später treffen sie sich wieder. Doch ihr »Wiedersehen« läuft
zunehmend aus dem Ruder, gerät zu einem zwischenmenschlichen Wahnwitz, zu einem bizarren Albtraum.
In mitreißend-komischen Bildern zeichnet Joachim Zelter – bekannt durch seinen Roman »Schule der Arbeitslosen« –
eine grotesk-aufschreckende Vision von Schule und Gesellschaft: zwischen Casting- und Samstagabendshow,
zwischen Zirkus, Varieté, Panoptikum. Eine »schöne neue Welt«, die in ersten Anzeichen bereits heute schon Wirklichkeit ist.


Das Buch zum Reinschauen:

Das Buch in der Kritik:

»Kurz, klassisch, hoch amüsant. (...) Die Gesellschaftskomödie ›Wiedersehen‹ liest sich, als hätten sich Yasmin Reza, Thomas Bernhard und Loriot zusammengetan, streckenweise eine Satire, die wieder virtuos mit Zelters liebstem Kind, dem Hochstaplermotiv spielt.« Schwäbisches Tagblatt   

»Charmant pointierte Novelle, die von einem außergewöhnlichen Lehrer-Schüler-Verhältnis erzählt.« Ulrich Rüdenau, Süddeutsche Zeitung

»Nachdem Joachim Zelter 2010 mit ›Der Ministerpräsident‹ gekonnt den Politikbetrieb und drei Jahre später die Literaturszene (›Einen Blick werfen‹) sezierte und persiflierte, zielt er mit dem schelmisch-harmlosen Titel ›Wiedersehen‹ nun auf das institutionalisierte Bildungsbürgertum. Damit ist der Autor nun endgültig aufgebrochen, eine satirisch grundierte Kulturgeschichte der aktuellen Bundesrepublik zu verfassen.« begleitschreiben.de 

»Zu den Geschichten, die durch ihre Komposition begeistern, zählt die Novelle "Wiedersehen" von Joachim Zelter. Mit Hilfe einer geschickten Dramaturgie führt uns der Autor zunächst in die Irre, damit wir am Ende aus eigener Kraft zur Wahrheit finden.« Joachim Mols, bestreaders.de

»Zelter lässt die Wörter tanzen.« Reutlinger General-Anzeiger

»Die Schulzeit in virtuoser Sprache.« Ludwigsburger Zeitung

»Beweist einmal mehr Originalität und sprachliche Finesse.« Haller Tagblatt 

»Die Schule kann einen lebenslang als Albtraum verfolgen.« Südwest Presse

»Mit rasantem Tempo und irrwitzigen Szenen.« Neue Presse

»In einem Zoo der seltsamen Pädagogen. Der Wahnwitz lauert zwischen den Buchstaben.« Stuttgarter Nachrichten

»Der Autor zeigt sich auch im neuen Werk als Könner der Kürze.« Birgit Vey, Freie Presse

»Zelter zerlegt mit spitzer Feder die hier versammelten, hochbegabten Bildungsbürger, die jedoch allesamt tief im Matsch irgendeines Wahnsinns zu stecken scheinen. (...) Ein Lesegenuss!« Günter Brandorff, ekz-informationsdienst

»Ein aberwitziges und hoch intellektuelles Lesevergnügen, das so manche Deutschlehrer verstören dürfte.« Matthias Kehle, Badisches Tagblatt

»Es macht Spaß - ja: Es bereitet Freude, sich Zelters überbordender Fantasie hinzugeben, sich immer wieder überraschen zu lassen.« Malte Bremer, literaturcafe.de

»Ebenso komisch wie gruselig.« Erhard Schütz, DAS MAGAZIN

»Einladung ins Raritätenkabinettt« Beatrice Eichmann-Leutenegger, Neue Züricher Zeitung

»Joachim Zelters Buch steckt voll feinem, zum Teil groteskem Humor, greift das beliebte Thema Klassentreffen ganz neu auf und hält uns dabei den Spiegel vor. Wunderbar!« Literaturkurier

»Panoptikum der skurrilen Typen« Uwe Grosser, Heilbronner Stimme

»Der ausschweifende Mitteilungsdrang und die Egozentrik aller Figuren führen zu einer wilden Groteske.« Stefanie Laaser, SWR2 Die Buchkritik

»Zelters Figurenkabinett entpuppt sich als Panoptikum des Aberwitzes.« Gerhard Keck, Neckar Chronik

»Phänomenal.« FAZ

»Es ist auf die Spitze getriebene Satire.« Hundstrüffel.wordpress.com







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