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Die Grammatik der Männer

Ein Roman in 19 Lektionen

Peter Blickle

2014, 216 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-084-8

€ (D) 20,– / (A) 20,60*

Auch als ebook verfügbar!


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Mannsbilder, Männerbilder: Eine kompakte literarische Männerlehre.

Ein Intensivkurs »Mann«. Und spannend, nicht nur für Frauen.

»Anrührend und aufwühlend zugleich und gut erzählt sind Peter Blickles Geschichten über die vielfältigen Leiden der Liebe, die sich zu einem romanhaften Ganzen runden. Ein Panorama, das eine Gegenwart offenbart, in der selbst die Gewissheit, dass die Natur nur zwei Geschlechter kennt, ungewiss geworden ist.« Karl-Heinz Ott


Wovon dieser Roman denn handelt? Zum Beispiel von der noch quasi streng verbotenen, jedenfalls sehr verwirrenden Liebe unter Fußballern. Auch von einer überaus schüchternen ersten Liebe in den russischen Steppen Doktor Schiwagos. Von der blutigen Liebe eines Chirurgen im Operationssaal. Von der furchtsamen Liebe eines Berliner Einzelgängers. Und von einer verzweifelten Notfallretterliebe in der Provinz. Auch von der Männerangst vorm ersten Mal. Von der selbstverlorenen Liebe eines Geheimdienstlers. Oder von der Selbstbefreiung aus den Armen eines Mannes. Auch von der verunsicherten Liebe eines Prostatakranken. Von einer sehr eigensüchtigen Liebe – und auch von einer eifersüchtigen Liebe eines Witwers zu seiner Frau im Himmel.

»Die Grammatik der Männer«, das ist, alles in allem: ein kaleidoskopischer Gesellschaftsroman über ein sich wandelndes, immer wieder überraschendes Subjekt in einem faszinierenden Spektrum von Möglichkeiten.

Auch eine Art Geschlechterverständigungsbuch.

»›Die Grammatik der Männer‹ ist eines von jenen Büchern, die man nicht vergisst, es bleibt ein Nachklang, ein Buch wie ein Film, mit vielen Bildern von Menschen und was sie gesagt haben, bleibt zurück, wie auf einem Nachhauseweg. Diese ›Grammatik der Männer‹ ist aus solchen Sätzen, für welche die Kritiker ›genau‹ sagen, ich aber möchte ›richtig‹ sagen oder ›schön‹, bleiben wir bei diesem schönen alten Wort, ja, ich habe lange nach dem richtigen Wort gesucht für dieses in seiner Aura ganz eigene Buch mit so vielen Sätzen, die ich noch nie gelesen habe, und dann, am Ende, fiel mir als das richtige Wort doch nur das alte ein: schön.« Arnold Stadler


Das Buch in der Kritik:

»Blickles ›Lektionen‹ brillieren mit exakter Milieukenntnis. Genau ist die Beobachtung, knapp der Erzählstil, aber überraschend öffnet sich ein reiches Spektrum von Lebens - und Begegnungsmöglichkeiten.« Beatrice Eichmann-Leutenegger, NZZ

»›Die Grammatik der Männer‹ ist eines von jenen Büchern, die man nicht vergisst, es bleibt ein Nachklang, ein Buch wie ein Film, mit vielen Bildern von Menschen und was sie gesagt haben, bleibt zurück, wie auf einem Nachhauseweg.« Arnold Stadler, Bücherschau

»Aber Blickle (...) leistet in dem Buch viel mehr als Spielarten der Männlichkeit durchzudeklinieren. Er erweist sich vor allem als virtuos Sprachstile erprobender Erzähler.« Stuttgarter Zeitung

»Peter Blickle zeichnet ein Chaos der Empfindungen, der Identitätskrisen, der glücklichen oder unglücklichen Zufälle. Dem Autor ist ein anspruchsvoller Roman der postmodernen Art gelungen.« Irmgart Hunt, Trans-Lit2

»Ein Männerversteh-Roman ohne Mitleid.« Helmuth Schönauer, schoenauer-literatur.com




Nachrichten über "Die Grammatik der Männer":



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