Das Buch...

...in der Kritik

Cover zum Download

ego shooter - TB

Martin von Arndt

2012, 144 Seiten, Paperback
ISBN 978-3-86351-104-3

€ (D) 9,90 / (A) 10,20*

In den Warenkorb 


Empfehlen Empfehlen

"ego shooter" ist die ebenso skurrile wie komische und tragische Geschichte einer Sehnsucht nach neuen Lebensnischen in der Computer-Gesellschaft.

Die Auseinandersetzung um die Killerspiele reißt auch Jahre nach Erfurt und Winnenden nicht ab. Auch der Osloer Massenmörder bereitete sich erklärtermaßen monatelang mit Ego-Shooter-Spielen auf seinen Amoklauf vor.

Mehr Informationen zum Buch auch hier!


Das Buch in der Kritik:

Nach einer Zeit der Duckmäuser und der Überangepassten zeigt sich hier wieder eine rebellische Jugend, die mehr will als die Ruhigstellung durch Unterhaltungselektronik. Deshalb ist dieses Buch wichtig. Ein bedrückendes Buch über eine bedrückende Wirklichkeit. Aber es liest sich hervorragend und macht rebellisch. Nicht zuletzt dank seines Galgenhumors. :: Widmar Puhl / SWR2

Martin von Arndt zeichnet in ego shooter das bedrückende Bild eines Menschen, der total vereinsamt ist. Die Computerspiele scheinen dabei aber nicht die Ursache der Entfremdung, sondern werden von der Hauptfigur als die Alternative zu einem Leben wahrgenommen, das von vornherein zum Scheitern verurteilt scheint. :: RBB RadioFritz

Ego Shooter heißt der Roman des Autors und Musikers Martin von Arndt, der eine Literarisierung von Cyberspace und Gamer-Welten betreibt. Es ist weniger eine Erzählung als vielmehr ein aus der Egoperspektive des Protagonisten gesprochener Text - temporeich, assoziativ, manisch. Selbst bekennender Computerjunkie, hat der Autor die ideale Form gefunden, um über Glück und Unglück, Sucht und Verwahrlosung eines digitalen Bohemiens zu schreiben, ganz ohne Belehrung oder Verklärung: ein Datenstrom, der mit hohen Übertragungsraten in die Köpfe der Leser eingespeist wird. :: Jungle World

Kunstvoll-virtuose Prosa mit Leitmotiven und Refrains. Von Arndt weiß genau, was er da tut und warum. :: Rolling Stone

Wuchtig-überzeugend ist dieses Romandebüt geraten, das den Absturz eines verwahrlosten Verweigerungshelden als eine Woche voller Golgathas nachzeichnet. Dass die wichtigen Bücher nicht die angenehm duftenden sind, ruft Arndts sprachlich stark und sorgfältig durchkomponierter Prosa-Leidensweg in Erinnerung: breit empfohlen. :: EKZ-Bibliotheksservice

Eine solche Psyche mit aller Verzweiflung, aber auch aller grimmigen Selbstironie zu zeichnen, ist eine Riesenleistung. Der Roman ist eine höchst gelungene literarische Studie des entsprechenden Ausnahmezustandes - eines schmerzhaft typischen in unserer Zeit. :: Neue Presse Hannover

Martin von Arndt hat das tolle Psychogramm eines süchtigen Spielers geschrieben. Ein schier sensationeller Debütroman. :: Lausitzer Rundschau


* Preis inkl. MwSt., innerhalb Deutschlands liefern wir versandkostenfrei.

25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

20. April 2017
»Maiwald« im Freitag

14. April 2017
»Der Gott der letzten Tage« in SWR1

13. April 2017
Buchpremiere von »Auf der Walz« mit Karlheinz Kluge

12. April 2017
Die ZEIT rät zu »Hölderlin war nicht verrückt«

Weitere Nachrichten Weitere Nachrichten

Abonnieren Sie unseren Newsletter