Das Buch...

...in der Kritik
...als Leseprobe

Cover zum Download

Leben wie Gott im Elsass

Deutsche Fantasien

Martin Graff

2012, 295 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-041-1

€ (D) 22,– / (A) 22,70*

In den Warenkorb 


Empfehlen Empfehlen

Das ist »Aufklärung«: Was »man« vom Elsass ahnt oder weiß – und sich aber nicht zu hinterfragen getraute.

Martin Graff porträtiert in seinem Buch »Leben wie Gott im Elsass« liebevoll bis bissig-ironisch Deutsche, die »irgendetwas« mit dem Elsass zu tun haben – oder zu tun haben wollen –, die mit dem Elsass »irgendein« Verhältnis haben.

Beispielsweise als Tourist, als Wirtschaftsboss, Pfarrerin, Beamter, als Politiker, Künstler, Lehrerin, Köchin, als »Magicologue«, Internetfreak, Weinhändler, als Philosoph, als Ärztin, als Rapper – und gar noch als Bundeskanzler.
 
Das macht 48 Annäherungen, Liebeserklärungen, Vorurteile, Zuschreibungen – und macht alles in allem: ein farbiges, so faszinierendes wie widersprüchliches Kaleidoskop bedenkenswert-merkwürdiger (Fehl-)Einstellungen.
Wie immer in seinen Aufsätzen und Büchern sprengt Martin Graff »in schonungsloser Freundschaft« die Kopfgrenzen zwischen Deutschen und Franzosen, um vorzuführen, was am Oberrhein »mental« gerade passiert, wie da womöglich ein anderes, ein neues Europa entsteht.
 
Jetzt auch als Taschenbuch.

Das Buch in der Kritik:

»Leben wie Gott im Elsass ist ein Husarenritt durch den Grenzdschungel am Oberrhein mit seinen deutschen und elsässischen Befindlichkeiten und Vorurteilen. Die Provokation ist Programm. Schließlich will der Autor ›die Kopfgrenzen der Elsass-Besucher sprengen‹. Martin Graff hat kein theoretisches Werk vorgelegt, sondern sein Thema in gut journalistischer Manier an Menschen festgemacht - meist an Deutschen, die mit dem Elsass etwas zu tun haben. So viele Menschen - so viele Schicksale, so viele Visionen!« Offenburger Tagblatt  
 
»In 48 kurzen Episoden porträtiert der Kenner deutsch-französischer Beziehungen das Elsass, indem er Zugezogene von ihren Begegnungen mit der Wahlheimat berichten lässt. Und der Leser begibt sich mit ihnen auf eine Entdeckungsreise durch ein bekanntes Land, das doch so fremd erscheint.« Der Sonntag, Freiburg
 
»Eine kolportagehafte Mischung aus Begegnungen, Reflexionen und Streifzügen am Oberrhein.« Badische Zeitung
 
»Entstanden sind 48 Annäherungen, Liebeserklärungen, Vorurteile, Zuschreibungen - ein farbiges, faszinierendes wie widersprüchliches Kaleidoskop bedenkenswert-merkwürdiger (Fehl-)Einstellungen.« SR 2 KulturRadio
 
»In ›Leben wie Gott im Elsass‹ nimmt Martin Graff liebevoll Deutsche aufs Korn, die das Elsass lieben oder sich wundern, wie französisch das einst deutsche Gebiet ist.« Stuttgarter Nachrichten
 
»Wie nebenbei erfahren wir alles über das Elsass, was für die meisten deutschen - und wohl auch elsässischen und französischen Leser - sonst im Verborgenen bleiben würde. So gesehen ist Graff ein unnachgiebiger Entdecker - gut so.« Saarlandwelle SR 3
 
»Ein Buch, das wenig mit Gott - und schon gar nichts mit dem Fetisch Nation - zu schaffen hat, aber viel mit den Widersprüchlichkeiten realen Lebens.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
 
»Graff, der sich als Autor, Journalist, Kabarettist und Filmemacher mit dem Verhältnis zwischen Deutschen und Franzosen auseinandersetzt, versucht als Bewohner der Grenzregion Elsass, Gedanken über die Grenze zu schmuggeln, humorvoll aufzuklären und die Menschen einander näher zu bringen.« Märkische Allgemeine Zeitung


Nachrichten über "Leben wie Gott im Elsass":



* Preis inkl. MwSt., innerhalb Deutschlands liefern wir versandkostenfrei.

28. März 2017
Winfried Hermann zur Gast bei der Buchpremiere »Die abenteuerliche Fahrt des Herrn von Drais«

19. März 2017
Buchpräsentation mit Sibylle Schleicher im Theater Ulm

16. März 2017
Klöpfer & Meyer in Halle 5 K108 auf der Leipziger Buchmesse

26. Februar 2017
Buchpremiere zum Filmstart: »Die Gabe zu heilen. Von wegen Wunder«

24. Februar 2017
Buchpremiere mit Sibylle Knauss in der Stadtbibliothek

Weitere Nachrichten Weitere Nachrichten

Abonnieren Sie unseren Newsletter