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Himmelsberg, Engelswies

Roman

Uwe Zellmer

2012, 236 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-038-1

€ (D) 19,90 / (A) 20,50*

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Von gefährdeten Lieben, gestandenen Freundschaften – und von der Melchinger Bühne als gesegneter Bleibe!

Zweitausendeins, in der Erzählung »Puccinis Turm«, hat uns der Erzähler Philipp Heim mitgenommen auf seine Italien-Reise, südlich von Siena, dem Meer zu, über den Atlantik nach Amerika. Und wieder zurück, über Tübingen, Schwäbisch Florenz, die Talheimer Steige hinauf, der Alb zu. Jetzt, zweitausendzwölf, sind wir auf dem Himmelsberg, dem Melchinger Parnaß, Berg der Schönen Künste, fast achthundert Meter überm Meer: »Schwabens höchste Bühne, Theater als Hochgefühl« (Süddeutsche Zeitung).
 
Und auch Ort wunderlicher Brüche: »träumend auf den Hügeln des Himmels / Und vieles / wie auf den Schultern eine Last von Scheitern ist / zu behalten.« (Hölderlin, Mnemosyne). Das ist Erinnerung. Vision und Wirklichkeit. Was wir wollten. Was wir sind.
 
Und: Jetzt. Und: Hier. Wir sind Süden. Aus dem Trollinger, oho!, wird bald ein Barolo, sowieso Träume, Realitäten. Gefährdete Lieben. Gestandene Freundschaften. Tiefer in den Süden geht sie auch wieder, »die neue Heim- Reise«. Zum malerischen Fluß Lot zwischen Toulouse und Bordeaux und Roussillon zum Beispiel und zum Strand Neun in der Südbretagne. Das Heim-Spiel heißt Himmelsberg. Über den Kampf zum Spiel. Zur Engelswies.
 
Stimmen zum Buch:
 
»Bis jetzt, im Frühling, kenne ich nur das Inhaltsverzeichnis und das Kapitel ›Tübingen. Sonnenstraße‹. Und ich weiß jetzt: Uwe Zellmers Roman geht mich an, aber ich will keinen Computer- Ausdruck, ich will das Buch! Ich will die zwischen zwei Buchdeckeln sauber eingebundenen Erinnerungen bequem im Liegestuhl lesen, dort, wo ich auch mal die Augen zumachen und dem Gelesenen nachsinnen kann. Aber ich muß warten, leider, bis zum Herbst. Nun gut, ich füge mich, ich bin gespannt. Ich habe das Gefühl, ich lese mich da fest.« Inge Jens
»Für Uwe Zellmer war und ist das Theater eine Lebensform. Ganz im Sinne des großen Schwaben Friedrich Schiller, der im Theater einen Ort sah, ›wo sich Vergnügen und Unterricht, Ruhe mit Anstrengung, Kurzweil mit Bildung gattet‹. ›Himmelsberg, Engelswies‹, Uwe Zellmers neuer Roman, ist voller lebenspraller Geschichten. Sehr kurzweilig geschrieben, höchst vergnüglich zu lesen: ein Stück große Literatur!« Felix Huby

Das Buch in der Kritik:

»Kurzum, der schwer barocke Zellmer war schon immer voller Trollinger und Geschichten, die ihm das Theater bescherte, sein Theater, das ihn kreuz und quer führte und immer wieder zurück in den Traum, der ihm Heimt ist.« Delef Berentzen, blogs.taz.de  

»›Himmelsberg, Engelswies‹ ist in erster Linie ein Streifzug durch die Partnerstädte und die Geschichte des Regionaltheaters Lindenhof mit seinem riskanten Beginn haarscharf am Bankrott vorbei. Im Rückblick empfinde er, Zellmer, seinen persönlichen Weg mit dem Theater als ›ein großes Glück‹, das freilich auch Scheitern und Trauern einschließe.« Monique Cantré, Reutlinger Generalanzeiger 

»Künstlerische Irrungen, private Wirrungen - überlagert von Leichtigkeit: bei der Präsentation von ›Himmellsberg, Engelswies‹ nahm der 64-jährige Senior von ›Schwabens höchster Bühne‹ sein Publikum mit hinein in Ansichten und Einsichten, die er ein ganzes Theaterleben lang gewonnen hat.« Christoph Irion, Reutlinger Generalanzeiger


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