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Hölderlin. Eine Winterreise

Thomas Knubben

2011, 256 Seiten, geb. mit Schutzumschlag, mit einer Carte Itinéraire von 1806 auf der Innenseite
ISBN 978-3-86351-012-1

Leider vergriffen
UVP € (D) 10,-*


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Anfang Dezember 2007 folgt Thomas Knubben der Route Hölderlins von Nürtingen bis nach Bordeaux. Diese Winterreise brachte 1801 den fatalen Wendepunkt in Hölderlins Leben und Schreiben.

Jetzt auch als illustrierte und limitierte Prachtausgabe.
 
 
»Als notorischer Kopfwanderer beneide ich Thomas Knubben um seine realen Erfahrungen auf dem Gang nach Bordeaux. Er ist Hölderlin auf der Spur – so, wie ich mirs denke: Man kann die Sprache Hölderlins nur im Gehen begreifen.« Peter Härtling
 
Anfang Dezember 1801 machte sich Friedrich Hölderlin von Nürtingen auf nach Bordeaux. Ihn trieb »die Herzens- und die Nahrungsnot«. In Frankreich hoffte er endlich die Existenz aufbauen zu können, die ihm zu Hause versagt geblieben war. Die Winterreise sollte zum Wendepunkt in seinem Leben und Schreiben werden: Das Vorhaben lässt sich gut an. Er wird freundlich empfangen und wohnt »fast zu herrlich«. Doch schon nach wenigen Wochen lässt er sich wieder einen Pass ausstellen und kehrt zurück. Sein Zustand ist trostlos. Die Freunde in Stuttgart erkennen ihn schier nicht wieder. Er ist vollkommen erschöpft und erregt zugleich, »leichenblaß, abgemagert, von hohlem wildem Auge, langem Haar und Bart, und gekleidet wie ein Bettler«. Was bloß war geschehen?

Anfang Dezember 2007 folgt Thomas Knubben der Route Hölderlins. Von Nürtingen aus wandert er über die Alb, über den Schwarzwald, über Straßburg, Lyon, die Auvergne nach Bordeaux. Er unternimmt eine poetische Wanderung. Er will wissen, ob auf diese Weise Neues zu erfahren ist über Hölderlins »fatale Reise«. Und ob es gelingen kann, den in den Dichterolymp Entschwundenen, zu seinen Lebzeiten durchaus politischen Poeten wieder ein Stück weit zurückzuholen in den Erfahrungshorizont der Gegenwart, ihn begreifbar zu machen in seiner alltäglichen poetischen Potenz.

»Erwandert«, entstanden ist so ein Buch, das zwischen der Winterreise Hölderlins und der eigenen Winterwanderung oszilliert, dabei auch die Kulturgeschichte der vielen anderen Winterreisen von Wilhelm Müller und Franz Schubert über Johann Georg Seume bis hin zu Werner Herzog und Richard Long einbezieht und so ein faszinierendes Panorama der Welterfahrung im Gehen schafft.
 
Ein- und Aussichten von damals und heute
 
Der Route Hölderlins folgen können Sie auf der Innenseite des Schutzumschlages auf einer Carte Itinéraire von 1806.
 
Visuelle Eindrücke der Winterreise von Thomas Knubben im Derzember 2007 vermittelt die Website: http://www.hoelderlin.eu 
 
 
Wegmarken zu Hölderin:
 
»Der traurigste Anblick war der von Hölderlin. Seit seiner Reise nach Frankreich, seit dieser fatalen Reise ist er am Geist ganz zerrüttet.« Friedrich Wilhelm Schelling im Sommer 1803 an Georg Wilhelm Friedrich Hegel

»Mein Theurer! Ich habe Dir lange nicht geschrieben, bin indes in Frankreich gewesen und habe die traurige einsame Erde gesehn, die Hirten des südlichen Frankreichs und einzelne Schönheiten, Männer und Frauen, die in der Angst des patriotischen Zweifels und des Hungers erwachsen sind. Das gewaltige Element, das Feuer des Himmels und die Stille der Menschen, ihr Leben in der Natur, und ihre Eingeschränktheit hat mich beständig ergriffen, und wie man Helden nachspricht, kann ich wohl sagen, dass mich Apollo geschlagen.« Friedrich Hölderlin an seinen Freund Böhlendorff im November 1803

»Auf der Alexanderschanze mit knapp tausend Höhenmetern stapfe ich durch tiefen Schnee. Ein Vorgeschmack auf die Auvergne. Jeder Schritt kostet unendlich viel Kraft. Ich komme nur ganz langsam vorwärts. Immer wieder stoße ich an Tannenzweige und leise rieselt der Schnee. Alles ist verdammt weiß. Ich fühle mich erstmals einsam und ausgeliefert. Das Schöne ist nur des Schrecklichen Anfang.« Thomas Knubben im Dezember 2007 in seinem Reisetagebuch

Das Buch zum Reinschauen:

Das Buch in der Kritik:

»Ein durchaus kundiger Bericht, eine kulturhistorische Flaneursgeschichte.« Süddeutsche Zeitung
 
»Knubben gelingt es, den Poeten ein Stück weit in den Erfahrungshorizont der Gegenwart zurückzuholen und zugleich Teile der Kulturgeschichte anderer Winterreisen zu vermitteln - von Wilhelm Müller und Franz Schubert über Johann Georg Seume bis hin zu Werner Herzog und Richard Long.« Südkurier
 
»Die Qualität dieses Buches, dem der Autor mit Recht den Schubert-Titel ›Winterreise‹ mitgegeben hat, haftete doch auch dem Wanderer Hölderlin das Stigma des Fremdseins an, liegt in der ausgeklügelten Balance. Weder ist sein Text blosser Erfahrungsbericht, noch versteht er sich als wissenschaftliche Darstellung. Vorerst lässt uns Thomas Knubben an den elementaren Erfahrungen eines Wanderlebens teilnehmen, an den Sorgen um die nächste Unterkunft, das Essen und Trinken und immer wieder um den ›Bruder Esel‹, die Gesundheit nämlich, die ihm Streiche spielt. Vielerlei Einschränkungen muss Knubben hinnehmen, der aber auch auf die nötige Portion Humor und Selbstironie zurückgreifen kann. Anregendes vernehmen wir zur Topografie der durchwanderten Landschaften, Städte und Dörfer, und an passender Stelle lässt Knubben den Dichter selbst sprechen oder setzt Zeugnisse seiner Zeitgenossen ein.« Neue Zürcher Zeitung
 
»Knubben erlaubt sich das Abschweifen, und man folgt ihm dabei gerne. Die Reise nimmt so eine wahrhaft sinnliche Gestalt an.« Schwäbische Zeitung
 
»Eine überaus vergnügliche Angelegenheit, jedenfalls für den Leser! Mit detektivischem Eifer recherchiert Knubben, und enthüllt nebenbei ›die wirkliche Tragik in Hölderlins Leben‹: Es wäre genügend Geld da gewesen, um sorgenfrei als Schriftsteller zu existieren, aber die pietistische Mutter rückt das Erbe nur Gulden für Gulden heraus. Und er korrigiert das Bild vom zerbrechlichen Dichter. Hölderlin war mit 1,80 Meter Körpergröße ein stattlicher Kerl. (...) Dynamik bekommt das Buch durch die Balance zwischen literarisch-wissenschaftlichem Schreiben mit Recherche und Hintergund und den lakonischen Wanderpassagen.« Barbara Schäfer,Stuttgarter Zeitung
 
»Früh bemerkt der Leser: Knubben ist kein Hölderlin-Verklärer. Dafür weiß er zuviel, was im Laufe des Buches unangestrengt und ohne apodiktische Untertöne ausgebreitet wird. Fast beiläufig räumt Knubben mit einigen Legenden über Hölderlin auf. (...) Das Buch ist sehr gut lesbar, aber beileibe nicht trivial. (...) Knubbens Buch eignet sich sehr gut als Einstieg für eine weitere Beschäftigung mit Leben und Werk Friedrich Hölderlins. (...) Am Ende schlägt man es dankbar zu. Und ist um einiges klüger geworden.« Glanz & Elend
 
»Wir bekommen durch Knubbens Buch nicht nur ein anderes Hölderlin-Bild. Nicht der gottgleiche Jüngling, nicht der arme Poet, sondern der von einer pietistisch-protestantischen Mutter arm gehaltene, ein betörender Liebhaber, der gesellschaftliche Grenzen mit seiner verheirateten Susette bis ans Existenzielle durchbrach. Wir hören auch faszinierend Neues über Hölderlins Zeitgenossen, über deutsche und französische Politik, über die damalige Kulturszene. Und dies in einer fein dosierten Mischung aus Erzählton, kulturellem Essay und wissenschaftlichen Quellenfunden.« Wolfram Frommlet, Schwäbische Zeitung
 
»Obwohl Knubben sich als Erzähler in seinem Buch zurücknimmt, verleihen die Geschichten von Menschen, die er auf seiner poetischen Wanderung trifft, von eigenen Erfahrungen und Empfindungen seinem Werk einen ganz eigenen Reiz - genau so wie die vielen Zitate anderer Autoren, die Thomas Knubben im Anhang minutiös belegt.« Südkurier
 
»Der Autor hat ein inniges Verhältnis zu Hölderlin und dessen Werk, das ›aus dem Gehen geboren‹ sei und dessen Verse man auch ›am ehesten im Gehen‹ verstehe, wie Knubben meint. Das ist eine erstaunlich praxisnahe Aneignung eines Werks, das für den heutigen Leser in seiner Fremdheit so elaboriert wirkt. In diesem Buch wird es ihm erstaunlich näher gebracht.« Südwest Presse
 
»Knubbens Buch ist in einem faszinierenden Wechsel zwischen den eigenen Erfahrungen und Erlebnissen beim Wandern, den überlieferten Notizen und poetischen Zeugnissen Hölderlins und Überlegungen zur Kulturgeschichte geschrieben. Ein anregendes und kurzweiliges Buch.« Dillenburger Wochenblatt
 
»Ein außergewönliches Stück Hölderlin-Rezeption und eine ebenso außergewöhnliche Reisereportage. Hölderlinbiografie und Erlebnisbericht gehen dabei ineinander über. Die Einfühlsamkeit, mit der der Autor seinem Dichter näher kommt, führt über eine sorgfältige biografische Recherche, eine intime Kenntnis des Werks und den Versuch der ähnlichen Reiseerfahrung.« Tagblatt Anzeiger Tübingen
 
»Knubben bleibt dem genialen ›Hyperion‹-Dichter buchstäblich auf den F(V)ersen, schreibend und wandernd sein Dichten und Reisen nacherlebend. Ein schönes Buch, und jenseits aller ›Jakobspilgerei‹. Auf solche Höhen steigt Knubbens Wanderung, ohne Hölderlins Zeit als Hauslehrer in der Bourgeoisie von Bordeaux, seine tragische Beziehung zu Susette Gontard oder seine Rückkehr zu vernachlässigen. Respekt gebührt dem Autor dabei nicht nur für seine sichtlich beschwerliche 53-tägige Reise, sondern auch für seine stets beharrlich-respektvolle Spurensuche in verstaubten Archiven einer verschneiten Gegend mit mehr als einer unwirtlichen Herberge. Weiß sein treuer Wanderstab so manche interessante Anekdote zu berichten, bleibt er seinem Dichter und dessen auch heute noch kaum fassbarem Schicksal treu auf den Versen und kommt ihm dabei wohl näher als jede Habilitationsschrift. Dafür und für dieses gründliche, kenntnisreiche und äußerst verdienstvolle Hölderlin-Lesebuch gebührt ihm großer Dank.« Glarean Magazin
»Hölderlin näherkommen. Und sich selbst. Das ist es, was dieses Buch zum faszinierenden Leseunternehmen macht. Ein Buch, nicht zuviel  versprochen, das Dich, Leser, begleiten wird.« swo.de
»Thomas Knubben ist den Spuren Hölderlins sehr nahe gekommen – und streift doch die Gegenwart mit einigem Augenzwinkern. Ortskundige fühlen sich bei der Lektüre geradezu auf Location Tour: Vincent Klinks Sterne-Restaurant auf der Stuttgarter Wielandshöhe findet genauso Erwähnung wie die lärmende Bundesstraße durchs Siebenmühlental, die mangelhafte Wegebeschilderung durch den Schönbuch, das wundervolle Theater Lindenhof auf der Schwäbischen Alb. Doch ab Straßburg versandet die Route. Dass Hölderlin die folgenden 550km bis Lyon in elf Tagen zu Fuß gegangen sein soll, erscheint kaum menschenmöglich. Hat er die Postkutsche oder das Schiff benutzt? Gerade im Experiment, im tastenden Absuchen des vermuteten Weges, im Deuten der wenigen erhaltenen Briefe und Gedichte, im Ausloten der Möglichkeiten zeigt sich Knubbens Leistung. In verblüffender Anschaulichkeit führt er uns durch Landschaften und Befindlichkeiten, durch Witterungen und Erfahrungen.« Titel-Magazin

»Eine konzentrierte Hommage an Hölderlin und gleichsam eine liebenswerte Erkundung der Façon francaise«. Allemende

»In einem Tagebuch, das auch aufgrund von Beobachtungen zum heutigen Frankreich aufschlussreich ist, rekonstruiert Knubben die historischen Fakten und Leerstellen zu Hölderlins Winterreise.« zs dokumente
 
»Der Ansatz des Autors ist sicherlich ein angemessener Zugang, ist eine sinnvolle Annäherung an Hölderin, an das, was er als Dichter stiftete, an das Bleibende, aber auch an das, was neu erfahren werden kann. Das bekannte, von Franz Hiemer gemalte Portrait Hölderlins, das ihm nicht einmal recht ähnlich sah und doch das erste ist, das landläufig mit Hölderlin assoziiert wird, dieses Bild des allzu zarten und gepuderten Beau löst sich auf im Thythmus der vielen Schritte und im Gewinn an Informationen. Im geistigen Mitgehen wird es peu à peu ersetzt durch das des sensiblen und doch ausdauernden Wanderers, der äußere und innere Räume durchmisst und mitteilt. Es wird Hölderlin gerechter.«  Nürtinger Stattzeitung    
 
»Souverän verwebt Knubben eigene Wandererlebnisse mit Hölderlins Lyrik, Wilhem Müllers ›Winterreise‹ oder Goethes ›Harzreise‹. Er stellt Hölderlins Schicksalreise in den historischen Kontext und erinnert an die ideologische Vereinnahmung des Poeten durch die Nationalsozialisten. Zudem bietet der Fährtensucher wahre Glanzstücke französischer Landeskunde. Der Versuch, das Lebensbild und Land des Dichters zu erwandern, gerät zur sinnlich-sinnreichen ›Promenadologie‹«. Wiener Zeitung
 
»Die richtige Lektüre für die Jahreszeit, in der nicht nur die Fahnen klirren, sondern gelegentlich noch die Fröste: Thomas Knubbens ›Winterreise‹, eine aufopfernde Wanderung auf Hölderlins Spuren.«  Wilhelm Triebold, Schwäbisches Tagblatt
 
»Wer dieses spezielle Wanderbuch liest, muss das Werk von Hölderlin, seine schwierige Lebensgeschichte und die Mutmassungen über ihn nicht kennen. Was zum Verständnis nötig ist, fliesst in kleinen Dosen ein, an Hinweisen für weitere Lektüren mangelt es nicht.« P.S. die linke Zürcher Zeitung  
 
»Mit dem detektivischen Temperament des Wissenschaftlers studiert Knubben alte Landkarten, untersucht Hölderlins - vermutete - Wanderoute auf Plausibilität. Dieses Nachsinnen führt mitten hinein in Leben und Werk des Dichters. Knubbens Wunsch zu erfahren, ›was mir Hölderlin auf dem Weg mitzuteilen hat‹, geht in Erfüllung.« DAAD Letter - Literatur
 
»Wenn auch scharfe Thesensetzungen ausbleiben, entpuppt sich Knubbens Fährtensuche als solide Innenschau in die Seele eines deutschen Meisterdichters. Entstanden ist so eine konzentrierte Hommage an Hölderlin und gleichsam eine liebenswerte Erkundung der Façon francaise.« allemende
 
»Ein ganz besonderes Wanderbuch, das akribisch biografischen Details nachgeht, den Verlauf von Hölderlins Reise nachvollzieht beim heutigen Wandern.« Blätter des Schwäbischen Albvereins  
 
»Die beiden üblichen Zugänge zu Hölderlin - die Auswertung historiografischer Quellen und die Gedichtinterpretationen - will Knubben um eine dritte Dimension ergänzen: die Erfahrungen des Poeten buchstäblich erwandern. Herausgekommen ist ein Buch, das in Form eines Essays geschichtliche Fakten, Verse Hölderlins, Gedanken Knubbens und dessen Begegnungen unterwegs kombiniert. Der mühsamen Prozedur der Passbeantragung Hölderlins in Straßburg etwa stellt der Autor den glanzvollen Übertritt des Rheins durch Marie Antoinette drei Jahrzehnte zuvor gegenüber.« Wolfgang Berger, Stuttgarter Zeitung
 
»Knubbens Winterreise macht große Lust darauf, Hölderlin zu lesen, (...)« Der Tagesspiegel
 
»Knubben gelingt es ihm ,einen spannenden und faszinierenden Reisebericht zu verfassen, der den historische Wanderweg Hölderlins nachvollzieht, zugleich aber den Vergleich zur heutigen Zeit nicht scheut. Begleitet von poetischen Einfügungen wird dabei des Dichters Geist lebendig. Ein großes Lesevergnügen und vor allem Freunden der Poesie sehr zu empfehlen.« Buchprofile
 
»Diese Pilgerreise Knubbens um der Rätsel Hölderlins willen, aber auch zu Selbsterkundung, war ein Abenteuer, dessen physische und psyhische Strapazen immer wieder an den Grenzen des gerade noch zu Ertragenden entlangschrammten - mit Tagesleistungen von zuweilen vielen Dutzend Kilometern; nicht selten durch einsame, extrem anstrengende, unwegsame Gegenden und bei widrigstem Wetter. Andereseits bot sich eine Fülle unvergesslicher Eindrücke, Beobachtungen, Erlebnisse, Begegnungen und Reflexionen. Die Erzählung Knubbens von alledem ist in schöner, nuancierter, einprägsamer Sprache und in assoziationsreichem essaystischem Stil geschrieben. Sie pulsiert - gespickt mit Zitaten und Erkenntnissen Hörderlins und vieler anderer - ständig zwischeen den Horizonten des wandernden Lyrikers von einst und seines Nachwandernden von heute. Knubben schöpft gleichsam spielerisch aus seinem weit gespannten Bildungsfundus und seinen vielfältigen persönlichen Vernetzungen; der Leser folgt gespannt. Und die notorische Frage, ob der Weg das Ziel sei oder das Ziel das Ziel, erweist sich als müßig: beides zahl.« Schwäbische Heimat

»Neben den sprachlich superben Reflexionen und Betrachtungen zu ›Hölderlin‹ sind auch die eigenen Erlebnisse Knubbens anregend zu lesen.« Dresdner Neueste Nachrichten

»Die poetischen Einfügungen gehen zu Herzen und lassen den heutigen Leser die unsäglichen Mühen einer Fußreise zur napoleonischen Zeit gut nachempfinden.« Iniative Weitfernwandern

»Wunderschön gestalteter und anregender Reisebericht eines Germanisten auf den Spuren von Hölderlins Winterreise.« bn bibliotheksnachrichten
 


Nachrichten über "Hölderlin. Eine Winterreise":



* Preis inkl. MwSt., innerhalb Deutschlands liefern wir versandkostenfrei.

25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

20. April 2017
»Maiwald« im Freitag

14. April 2017
»Der Gott der letzten Tage« in SWR1

13. April 2017
Buchpremiere von »Auf der Walz« mit Karlheinz Kluge

12. April 2017
Die ZEIT rät zu »Hölderlin war nicht verrückt«

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