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Der Park, in dem sich Wege kreuzen

Roman

Thomas Vogel

2009, 208 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-940086-28-0

€ (D) 10,– (Ladenpreis aufgehoben)*

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Ein Roman, so richtig zum Aufblühen: charmant, gescheit, mit Hintergrund.
Die etwas andere Einführung in die Garten- und Lebenskunst

Der Baum der Erkenntnis stand in einem Garten.

 
»Ich bewundere diese Verbindung von heiterer Leichtigkeit und Schwere im Kunstsinn und in der Philosophie.« Sigrid Damm
 
»Mit einem leisen Lächeln führt Thomas Vogel seine Leser zur Wahrheit!« Rafik Schami
 
Zum Inhalt:
 
In Paris recherchiert eine junge deutsche Journalistin für ein Buchprojekt über die 230 Statuen im Park von Versailles. In Frankfurt sieht sich eine noch rüstige, fast 80-jährige Jüdin unversehens mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert. Auf einem toskanischen Landsitz trifft sich eine höchst illustre internationale Gelehrtenrunde. Die Gespräche drehen sich um die Bedeutung des Gartens für den Menschen im Wandel der Zeiten. Mit Glück im Unglück gelangt die junge Journalistin in diese kleine exklusive Runde. Unvermittelt, völlig entsetzt über eine beiläufige Äußerung eines der Teilnehmer sieht auch sie sich unversehens mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Erinnerungen an Sommerferienerlebnisse stacheln ihre journalistische Neugier an. Also fährt sie nach Südfrankreich, wo sie Marcel, den alten Gärtner wiedertrifft, der sich noch gut an damals erinnern kann. Auch Marcel ist zum Philosophen geworden. Zum praktischen Philosophen. Und der Park, um den er sich ein Leben lang schon kümmert, wird nicht nur für ihn zu einem Garten der Erkenntnis.
 
 
Ein paar Zeilen zur Probe:
 
»Klara nahm lächelnd die Tasse hoch und schaute auf Marcel, der ihr Lächeln erwiderte. Er ist noch immer der Komplize von damals, dachte sie. Mit den Jungen hatte er aus Brettern ein Baumhaus in einer alten Platane eingerichtet, für die Mädchen eine Hängematte zwischen zwei Bäume gespannt und eine große Korbschaukel an einen dicken Ast gehängt, in die man sich wunderbar zum Lesen verkriechen konnte. Hinter dem Gärtnerhaus verdeckt stand ein Pferch für den Hühner- und Kaninchenstall, jedes Karnickel hatte seinen Namen: Hercule, Carotte, Strapovitzkinov, Moutarde, Eustache. Nie mussten sie die Zeit totschlagen, immer gab es irgendetwas zu tun. Gelegentlich nahm Marcel die Jungen auch zum Angeln mit. Dann kamen sie mit Bachforellen zurück, die es, von der Küchenfee Josefine als Clafoutis à la provencale zubereitet, zum Abendessen gab. Klara nahm einen Schluck – und stellte die Tasse wieder hin …«
 

Das Buch in der Kritik:


 
»Feinsinnig in der Sprache, anschaulich schildernd, von einem augenzwinkernden Lächeln stets begleitet.« Zollern-Alb-Kurier, Albstadt-Ebingen 
 
»Vogels Roman lässt erleben, dass der Garten für Menschen ein Hoffnungsort ist, dass sie dort durch ihre Liebe zur Natur auch sich selbst entwickeln können. Ein schöner Gedanke.« Johanna Walser, Südkurier
 
»Eine nette Geschichte für die Sommerferien mit ausschweifenden philosophischen, religiösen und historischen Einlassungen über Gärten.« Chrismon plus 
 
»Wieder einmal herausragend erzählt.« Sindelfinger Zeitung
 
»Vogel erzählt in einer unprätentiösen, mitunter eleganten, selten nur blumigen Sprache, die ihr Faible für französischen Stil nie verleugnet.« Schwäbisches Tagblatt
 
»Lektüre, die man am liebsten im Liegestuhl unterm blauen Himmel genießen möchte.« Literaturblatt Baden-Württemberg
 
»Thomas Vogel bringt beides, die Garten- und Lebenskunst, in einer gelungenen Verbindung aus Leichtigkeit, Tiefsinn und Lebensklugheit nahe. Ein Roman, der aufblühen lässt.« büchermenschen 
 
»Kleiner, sehr feiner Roman über Gärten, Liebende, Labyrinthe, Lebenskunst. Weise. Aber lesen Sie Thomas Vogels Beschreibung der sich kreuzenden Wege selbst. Als Liebesroman, als witzige und intelligente Information über die Philosophie der Gärten und Gartenliebhaber oder einfach als einen angenehmen Zeitvertreib.« readme.de 
 
»Thomas Vogel gelingt mit dem Roman die Kunst, tiefsinnige Gedanken mit natürlicher Heiterkeit zu erzählen. Es ist ein Buch leiser Töne, starker Gefühle und großer Weisheit.« Familienheim und Garten
 
»Ein netter, unterhaltsamer Roman, besonders für philosophisch gestimmte Gartenfreunde.« Buchprofile
 
»Die Geschichte hält, was der Titel verspricht. Auch Nichtgärtner werden während der Lesezeit dieses Buches glücklich sein.« Augustinum


Nachrichten über "Der Park, in dem sich Wege kreuzen":



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