Francesco Madeo

1967 im Ruhrgebiet geboren, Sohn eines italienischen Einwanderers und einer Deutschen.

Studium der Biochemie in Tübingen, Promotion, zur Finanzierung derselben: Nebenerwerbs-DJ. Heisenbergstipendiat, Professor.

Spektakuläre Entdeckung eines Selbstmordprogramms in Einzellern, die inzwischen nutzbar wurde zum Verständnis der Mechanismen der Krebsentstehung. Zahlreiche Publikationen und Vorträge im In- und Ausland, 3sat brachte über ihn und seine Arbeitein Porträt mit dem Titel »Einsteins Erbe«.

Arbeitet, lebt, lehrt in Molekulare Biowissenschaften an der Universität Graz, forscht insbesondere über die Mechanismen der Neurodegeneration und des Alterns. Ist Genüssen nicht abgeneigt, ist ein Liebhaber der guten italienischen Küche – und lernte über die Jahre hinweg, daß zur Ausschweifung viel Selbstzucht nötig ist. Eine Erkenntnis, ein Motiv, das sich durch sein ganzes Romandebut zieht.


Foto: Sissi Furgler

Der Autor ist zu Lesungen gerne bereit.

Bücher von Francesco Madeo:

Nachrichten über Francesco Madeo:

19. Juni 2017
Radio Steiermark stellt »Der Mann mit dem Saxofon« vor

18. Juni 2017
»Der Mann mit dem Saxofon« bei SWR2 in der »Buchkritik«

12. Juni 2017
Johannes Schweikles Romanbiografie von Karl Drais im Deutschlandfunk, in der Sächsischer Zeitung, FAS und bei Spiegel online

19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

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