Francesco Madeo

1967 im Ruhrgebiet geboren, Sohn eines italienischen Einwanderers und einer Deutschen.

Studium der Biochemie in Tübingen, Promotion, zur Finanzierung derselben: Nebenerwerbs-DJ. Heisenbergstipendiat, Professor.

Spektakuläre Entdeckung eines Selbstmordprogramms in Einzellern, die inzwischen nutzbar wurde zum Verständnis der Mechanismen der Krebsentstehung. Zahlreiche Publikationen und Vorträge im In- und Ausland, 3sat brachte über ihn und seine Arbeitein Porträt mit dem Titel »Einsteins Erbe«.

Arbeitet, lebt, lehrt in Molekulare Biowissenschaften an der Universität Graz, forscht insbesondere über die Mechanismen der Neurodegeneration und des Alterns. Ist Genüssen nicht abgeneigt, ist ein Liebhaber der guten italienischen Küche – und lernte über die Jahre hinweg, daß zur Ausschweifung viel Selbstzucht nötig ist. Eine Erkenntnis, ein Motiv, das sich durch sein ganzes Romandebut zieht.


Foto: Sissi Furgler

Der Autor ist zu Lesungen gerne bereit.

Bücher von Francesco Madeo:

Nachrichten über Francesco Madeo:

10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

20. Oktober 2017
Klöpfer & Meyer trauert um Thomas Vogel

16. Oktober 2017
»Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« im Deutschlandfunk

14. Oktober 2017
Auf der Buchmesse in Halle 4.1 Stand G34

10. Oktober 2017
»Wundersame blaue Mauer!« Buchpremiere mit Brigitte und Hermann Bausinger und Wolfgang Alber

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