Stefan T. Gruner

1943 in Leipzig geboren, Kindheit in München, Jugend in Bonn. Studium. Brotberuf: Psychologe, Gesprächstherapeut, Verhaltenstrainer. Lebt als freier Schriftsteller in Bielefeld. Veröffentlichte zahlreiche Romane, Erzählungen, Lyrik und Essays, u. a. »Knieriesen« (1992), »Morpheus« (1998), »nicht familientauglich« (2009).

1998 wurde er mit dem renommierten Würth-Literaturpreis ausgezeichnet.
 
© Foto: Janina Kleideiter

Bücher von Stefan T. Gruner:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

23. November 2017
Nina Jäckle am 23. November bei »lesenswert« mit Denis Scheck

21. November 2017
Anton Hungers Roman in der FAS

20. November 2017
Kulturförderpreis der Stadt Würzburg für Ulrike Schäfer

10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

3. November 2017
»Stillhalten« heute in der SZ

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