Gerhard Köpf

1948 in Pfronten im Allgäu geboren, war nach langer und vielfacher Lehrtätigkeit im Ausland bis 2003 Professor für Angewandte Literaturwissenschaft an der Mercator Universität Duisburg und zuletzt Gastprofessor an der Psychiatrischen Klinik der LMU in München sowie externer Dozent am Lehrstuhl für Psychiatrie des Klinikums rechts der Isar der TU München. 1999 hatte er auch die renommierte Tübinger Poetikdozentur inne.
 
Schon mit seinem ersten Roman »Innerfern« fand Gerhard Köpf ein lebhaftes Echo bei der Kritik und Leserschaft; es folgten »Die Strecke«, »Die Erbengemeinschaft«, »Eulensehen «. Für sein bisheriges Werk erhielt er namhafte Auszeichnungen, etwa den Preis der Klagenfurter Jury beim Ingeborg-Bachmann-Preis, den Förderpreis der Berliner Akademie der Künste, auch den Wilhelm-Raabe-Preis. Er war Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Sein Roman »Die Strecke« diente als Vorlage für Christian Wagners Film »Wallers letzter Gang«, der mit dem Bayrischen Filmpreis und dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet wurde.
 
Köpf veröffentlichte bislang ein gutes Dutzend Romane, Erzählungen, Essays, Hörspiele sowie Bücher und Aufsätze zur Psychopathologie und Literatur.
 

Der Autor ist zu Lesungen gerne bereit.

Bücher von Gerhard Köpf:

Nachrichten über Gerhard Köpf:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

30. März 2017
»Hölderlin war nicht verrückt«: Buchpremiere im Hölderlinturm

28. März 2017
Winfried Hermann zur Gast bei der Buchpremiere »Die abenteuerliche Fahrt des Herrn von Drais«

19. März 2017
Buchpräsentation mit Sibylle Schleicher im Theater Ulm

16. März 2017
Klöpfer & Meyer in Halle 5 K108 auf der Leipziger Buchmesse

26. Februar 2017
Buchpremiere zum Filmstart: »Die Gabe zu heilen. Von wegen Wunder«

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