Lothar Schöne

1949 in Herrnhut geboren, studierte in Frankfurt und Mainz, promovierte in Tübingen, arbeitete als Journalist, Hochschullehrer, Drehbuchautor und veröffentlichte mehrere Romane, Erzählungen und Sachbücher. Sein Roman »Das jüdische Begräbnis« wurde in sechs Sprachen übersetzt, unter anderem ins Hebräische.

Bei Klöpfer & Meyer erschienen 2010 der Roman »Das Labyrinth des Schattens« und 2012 die schwarzen Geschichten »Schall und Rauch«. Lothar Schöne erhielt eine Reihe von Auszeichnungen und Preisen, u. a. das Villa-Massimo-Stipendium in Rom, den Offenbacher Literaturpreis, den Erfurter Stadtschreiberpreis, zuletzt den Rheingau-Taunus Kulturpreis.
 
Der Autor ist zu Lesungen gerne bereit.
 
© Foto: Michael F. Jung
 

Internet: www.lothar-schoene.de


Bücher von Lothar Schöne:

Nachrichten über Lothar Schöne:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

16. Juli 2018
In der Badischen Zeitung wird »Im Feld« ausgeleuchtet

6. Juli 2018
Als ebook vorgezogen: »Ende der Aufklärung. Die offene Wunde NSU«

5. Juli 2018
Südwest Presse stellt »Die Kerners« vor

3. Juli 2018
»Die Kerners« in der »Lesart« von Deutschlandfunk

19. Juni 2018
Walle Sayer erhält den Gerlinger Lyrikpreis 2018

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