Karin Kersten

 
Karin Kersten ist 1943 in Braunschweig geboren und dort aufgewachsen.
 
Sie studierte in Göttingen Germanistik und Anglistik und folgte dann dem Literaturwissenschaftler Peter Szondi zum Komparatistik-Studium nach Berlin, wo sie seither lebt. 
 
Anfang der 70er Jahre begann Kersten als Übersetzerin zu arbeiten, erst aus dem Französischen, dann aus dem Englischen und Amerikanischen. Sie hat u.a. Bücher von Djuna Barnes, Susan Sontag, Virginia Woolf und Doris Lessing ins Deutsche übertragen.
 
Freie Autorin für mehrere Rundfunkanstalten, etliche Veröffentlichungen von Gedichten, 2005 Debüt als Roman-Autorin.
 
© Foto: Wolfgang Borrs
 
Aus ihrem aktuellen Roman »An Schlaf war nicht zu denken« liest anstelle von Karin Kersten gerne die Stuttgarter Rezitatorin und arte-Sprecherin Barbara Stoll.

Bücher von Karin Kersten:

Nachrichten über Karin Kersten:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

14. September 2018
Südwest Presse rezensiert »Körperalphabet «

14. September 2018
»Die Herzen hoch und hoch den Mut« im »Büchermarkt«

6. September 2018
Tübinger Memorandum. Wider das Sterben der Verlage, für Diversität der Literatur und Buchkultur

3. September 2018
Klöpfer & Meyer trauert um Maria Beig

1. September 2018
Kurt Oesterle spricht im Deutschlandfunk über Kriegserfahrungen

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