Werner Dürrson

Geboren 1932 in Schwenningen/Neckar. Kindheit im Krieg, Handwerkslehre und anschließend Studium der Musik in Trossingen, der Literaturwissenschaft in Tübingen und München, als Dr. phil eine langjährige Lehrtätigkeit an der Universität Poitiers und in Zürich, zahlreiche Gastdozenturen im In- und Ausland, war lange Zeit Mitarbeiter beim SDR.
 
Lyriker, Erzähler, Essayist, Übersetzer.
 
Lebte zuerst am Bodensee, darauf in Oberschwaben, wo er 2008 starb.
In seinen Anfängen gefördert von Hermann Hesse, ihm lebenslang freundschaftlich verbunden. Zusammenarbeit mit Erich Heckel, HAP Grieshaber, Johnny Friedländer, Johannes Poethen und anderen.
 
Zahlreiche Publikationen, zuletzt »Pariser Spitzen«, Gedichte (2000), »Gegenflut«, Prosa (2004) und 2005 »Schillerknochen«, ein Gedicht. Unter anderem ausgezeichnet mit dem Literaturpreis der Stadt Stuttgart (1978), dem Schubart-Preis (1980), Eichendorff-Preis (2001); Bodensee-Literaturpreis; namhafte Stipendien, Gast der Villa Massimo in Rom (2004).
 
Mitglied des PEN-Zentrums, der Humboldt-Gesellschaft und der Association Internationale des Critiques Littéraires, Paris.
 
Werner Dürrson ist am 17. April 2008 auf Schloss Neufra bei Riedlingen gestorben.
 
© Foto: privat

Internet: www.wernerduerrson.de


Bücher von Werner Dürrson:

Nachrichten über Werner Dürrson:

14. September 2018
Südwest Presse rezensiert »Körperalphabet «

14. September 2018
»Die Herzen hoch und hoch den Mut« im »Büchermarkt«

6. September 2018
Tübinger Memorandum. Wider das Sterben der Verlage, für Diversität der Literatur und Buchkultur

3. September 2018
Klöpfer & Meyer trauert um Maria Beig

1. September 2018
Kurt Oesterle spricht im Deutschlandfunk über Kriegserfahrungen

Weitere Nachrichten Weitere Nachrichten

Abonnieren Sie unseren Newsletter