Francesco Madeo

1967 im Ruhrgebiet geboren, Sohn eines italienischen Einwanderers und einer Deutschen.

Studium der Biochemie in Tübingen, Promotion, zur Finanzierung derselben: Nebenerwerbs-DJ. Heisenbergstipendiat, Professor.

Spektakuläre Entdeckung eines Selbstmordprogramms in Einzellern, die inzwischen nutzbar wurde zum Verständnis der Mechanismen der Krebsentstehung. Zahlreiche Publikationen und Vorträge im In- und Ausland, 3sat brachte über ihn und seine Arbeitein Porträt mit dem Titel »Einsteins Erbe«.

Arbeitet, lebt, lehrt in Molekulare Biowissenschaften an der Universität Graz, forscht insbesondere über die Mechanismen der Neurodegeneration und des Alterns. Ist Genüssen nicht abgeneigt, ist ein Liebhaber der guten italienischen Küche – und lernte über die Jahre hinweg, daß zur Ausschweifung viel Selbstzucht nötig ist. Eine Erkenntnis, ein Motiv, das sich durch sein ganzes Romandebut zieht.


Foto: Sissi Furgler

Der Autor ist zu Lesungen gerne bereit.

Bücher von Francesco Madeo:

Nachrichten über Francesco Madeo:

21. Dezember 2018
Glückwunsch zum 80. Geburtstag von Felix Huby

18. Dezember 2018
Zum 80. Geburtstag von Felix Huby bringt die Südwest Presse ein großes Porträt

15. Dezember 2018
Berliner Zeitung erkennt politische Brisanz in »Körperalphabet«

10. Dezember 2018
Christine Langers »Körperalphabet« im Bücher-Magazin

9. Dezember 2018
Deutschlandfunk Kultur lobt »Zu dritt« von Klaas Huizing

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