Jürgen Wertheimer

Geborener Münchner, Komparatist, Literaturwissenschaftler an der Universität Tübingen, unterrichtete u.a. in Metz, Paris und Bamberg.
 
Herausgeber der historischkritischen Tübinger Celan-Ausgabe bei Suhrkamp; interessiert sich für alles im Schnittfeld von Text/Bild/Kultur/Politik, publizierte u.a. über »Kulturkonflikte«, den »Blaubart-Mythos«, über »Strategien der Infantilisierung« und den »Europäischen Roman«. Seine Aufsätze und Kritiken erscheinen v.a. in der »Literarischen Welt« und in Sigrid Löfflers Zeitschrift »Literaturen«.
 
Jahrelang war er der Verantwortliche der renommierten Tübinger »Poetikdozentur«, brachte beispielsweise Amos Oz, Susan Sontag, André Heller,Tankred Dorst, Gerhard Köpf, Herta Müller und Peter Rühmkorf vors Auditorium.
 

Bücher von Jürgen Wertheimer:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

14. September 2018
Südwest Presse rezensiert »Körperalphabet «

14. September 2018
»Die Herzen hoch und hoch den Mut« im »Büchermarkt«

6. September 2018
Tübinger Memorandum. Wider das Sterben der Verlage, für Diversität der Literatur und Buchkultur

3. September 2018
Klöpfer & Meyer trauert um Maria Beig

1. September 2018
Kurt Oesterle spricht im Deutschlandfunk über Kriegserfahrungen

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