Jürgen Wertheimer

Geborener Münchner, Komparatist, Literaturwissenschaftler an der Universität Tübingen, unterrichtete u.a. in Metz, Paris und Bamberg.
 
Herausgeber der historischkritischen Tübinger Celan-Ausgabe bei Suhrkamp; interessiert sich für alles im Schnittfeld von Text/Bild/Kultur/Politik, publizierte u.a. über »Kulturkonflikte«, den »Blaubart-Mythos«, über »Strategien der Infantilisierung« und den »Europäischen Roman«. Seine Aufsätze und Kritiken erscheinen v.a. in der »Literarischen Welt« und in Sigrid Löfflers Zeitschrift »Literaturen«.
 
Jahrelang war er der Verantwortliche der renommierten Tübinger »Poetikdozentur«, brachte beispielsweise Amos Oz, Susan Sontag, André Heller,Tankred Dorst, Gerhard Köpf, Herta Müller und Peter Rühmkorf vors Auditorium.
 

Bücher von Jürgen Wertheimer:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

21. Dezember 2018
Glückwunsch zum 80. Geburtstag von Felix Huby

18. Dezember 2018
Zum 80. Geburtstag von Felix Huby bringt die Südwest Presse ein großes Porträt

15. Dezember 2018
Berliner Zeitung erkennt politische Brisanz in »Körperalphabet«

10. Dezember 2018
Christine Langers »Körperalphabet« im Bücher-Magazin

9. Dezember 2018
Deutschlandfunk Kultur lobt »Zu dritt« von Klaas Huizing

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