Guido Heisner

Jahrgang 1973, war schon immer der Ansicht, dass es besser ist, mit Glossen Geld zu verdienen, als in der Gosse zu landen. Deswegen begann er damit, was er schon in der Schule am besten konnte: Unsinn zu Papier bringen. Bisweilen ärgert ihn, dass die Wirklichkeit die Satire übertrifft.

Foto: Michael Steinert

Bücher von Guido Heisner:

21. Dezember 2018
Glückwunsch zum 80. Geburtstag von Felix Huby

18. Dezember 2018
Zum 80. Geburtstag von Felix Huby bringt die Südwest Presse ein großes Porträt

15. Dezember 2018
Berliner Zeitung erkennt politische Brisanz in »Körperalphabet«

10. Dezember 2018
Christine Langers »Körperalphabet« im Bücher-Magazin

9. Dezember 2018
Deutschlandfunk Kultur lobt »Zu dritt« von Klaas Huizing

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