Guido Heisner

Jahrgang 1973, war schon immer der Ansicht, dass es besser ist, mit Glossen Geld zu verdienen, als in der Gosse zu landen. Deswegen begann er damit, was er schon in der Schule am besten konnte: Unsinn zu Papier bringen. Bisweilen ärgert ihn, dass die Wirklichkeit die Satire übertrifft.

Foto: Michael Steinert

Bücher von Guido Heisner:

6. Oktober 2018
Tagesspiegel widmet Vincent Klink Doppelseite

1. Oktober 2018
»Zu dritt« begeistert Saarbrücker Zeitung

29. September 2018
Felix Huby bei SWR2 am Samstagnachmittag

26. September 2018
Stuttgarter Zeitung stellt die »Spiegeljahre« von Felix Huby vor

14. September 2018
Südwest Presse rezensiert »Körperalphabet «

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