Stefan T. Gruner

1943 in Leipzig geboren, Kindheit in München, Jugend in Bonn. Studium. Brotberuf: Psychologe, Gesprächstherapeut, Verhaltenstrainer. Lebt als freier Schriftsteller in Bielefeld. Veröffentlichte zahlreiche Romane, Erzählungen, Lyrik und Essays, u. a. »Knieriesen« (1992), »Morpheus« (1998), »nicht familientauglich« (2009).

1998 wurde er mit dem renommierten Würth-Literaturpreis ausgezeichnet.
 
© Foto: Janina Kleideiter

Bücher von Stefan T. Gruner:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

21. Dezember 2018
Glückwunsch zum 80. Geburtstag von Felix Huby

18. Dezember 2018
Zum 80. Geburtstag von Felix Huby bringt die Südwest Presse ein großes Porträt

15. Dezember 2018
Berliner Zeitung erkennt politische Brisanz in »Körperalphabet«

10. Dezember 2018
Christine Langers »Körperalphabet« im Bücher-Magazin

9. Dezember 2018
Deutschlandfunk Kultur lobt »Zu dritt« von Klaas Huizing

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