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21. Dezember 2018
Glückwunsch zum 80. Geburtstag von Felix Huby

Wir gratulieren Felix Huby zum 80. Geburtstag! Mit seinen autobiografischen Romanen hat uns der Journalist, Drehbuch-Autor und Schriftsteller Zeitgeschichte als kurzweiligen Lesestoff beschert, der immer wieder aufs Neue packt. Die Freude, die uns Felix Huby in der Zusammenarbeit durch seine ungeheure Präsenz und Zugewandtheit immer wieder bereitet, ist groß. Was den Geschichtenerzähler im Film-, Theater- und Buch-Format ausmacht, ist heute in den Stuttgarter Nachrichten nachzulesen. Karin Hillgruber beendet ihr Porträt mit dem Hinweis: »Sein bewegtes Reporterleben lange vor der großen Zeitungskrise hat Felix Huby seit 2014 in einer bei Klöpfer & Meyer erschienenen Romantrilogie rund um sein alter Ego Christian Ebinger festgehalten. Nach ›Heimatjahre‹ und ›Lehrjahre‹ liegt nun der Abschlussband ›Spiegeljahre‹ vor, wie stets plastisch und spannend zu lesen, vor allem dank der lebensechten Dialoge.«

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18. Dezember 2018
Zum 80. Geburtstag von Felix Huby bringt die Südwest Presse ein großes Porträt

In der Südwest Presse porträtiert Helmut Pusch den Journalisten, Drehbuch-Autoren und Schriftsteller Felix Huby zu dessen 80. Geburtstag am 21. Dezember. Zu dessen autobiografischen Trilogie der »Heimat-«, »Lehr-« und zuletzt »Spiegeljahre« fasst Helmut Pusch zusammen: »So packend und prall seine ersten beiden Lebensbände auch waren, diese ›Spiegeljahre‹ sind weit mehr als eine Biografie, sie sind auch ein Stück aufregender Zeitgeschichte.«

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15. Dezember 2018
Berliner Zeitung erkennt politische Brisanz in »Körperalphabet«

In der Berliner Zeitung hebt Björn Hayer in einer Rezension von Christine Langers Lyrikband »Körperalphabet« hervor: »Jenseits der lieblichen Verse verbirgt sich ein politischer Aussagegehalt, der in Zeiten des Klimawandels Brisanz erfährt: Redet nicht über die Natur, sondern werdet euch als deren Teil bewusst. Sucht nicht die Distanz, sondern übt euch im Empfänglichsein!«

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10. Dezember 2018
Christine Langers »Körperalphabet« im Bücher-Magazin

Literaturkritiker Björn Hayer hatte bei der Interpretation von Christine Langers Lyrikband »Körperalphabet« im ›Bücher-Magazin‹ spürbar Freude: »Hier wird in beschwingter Heiterkeit mit aller Ordnung gebrochen. Es zählt nur noch die Bewegung, womit sich in diesem grandiosen Gedichtband wieder der Kreis zur Natur schließt.«

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9. Dezember 2018
Deutschlandfunk Kultur lobt »Zu dritt« von Klaas Huizing

Im Deutschlandfunk empfiehlt der Kritiker Christoph Fleischmann »Zu dritt. Karl Barth, Nelly Barth und Charlotte von Kirschbaum« von Klaas Huizing: »Der berühmte Theologe Karl Barth lebte mit zwei Frauen zusammen: seiner Ehefrau, mit der er fünf Kinder hatte, und seiner Geliebten, die zugleich seine Mitarbeiterin war. Klaas Huizing hat aus der Dreierkonstellation einen spannenden Roman gemacht.«

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5. Dezember 2018
Klaas Huizing im Gespräch über Karl Barth auf SR2

In der »BücherLese« auf SR 2 KulturRadio sprach Moderatorin Sally-Charell Delin mit dem Theologen und Autoren Klaas Huizing über Karl Barth und dessen familiären Verhältnisse. Wie Klaas Huizing in seinem Roman »Zu dritt« erzählt, handelten Karl Barth, seine Ehefrau Nelly Barth sowie Barths Geliebte und Assistentin Charlotte von Kirschbaum das Zusammenleben unter einem Dach über 35 Jahre hinweg immer wieder neu aus. Das Gespräch nachhören können Sie...

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22. November 2018
Der Klöpfer & Meyer Gedichtekalender 2019 in der FAZ

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellt Wulf Segebrecht den Gedichtekalender von Klöpfer & Meyer vor. Verleger Hubert Klöpfer führt mit seiner »eigenen markanten, dekorativen Handschrift« auf 24 Blättern in dankbarer Erinnerung an den Freiburger Buchhändler Thomas Bader dessen »Wetzstein Gedichtekalender« fort. Dabei fügt der Verleger in die illustre Reihe von Goethe über Schiller bis hin zu Hesse und Benn, so fällt Wulf Segebrecht auf, »liebevoll sechs Gedichte von Autoren seines eigenen Verlags ein«.

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15. November 2018
Porträt von Stefanie Ritzmann in der ›Stuttgarter Zeitung‹

In der heutigen ›Stuttgarter Zeitung‹ porträtiert Stefan Jehle die Karlsruherin Stefanie Ritzmann, die mit einer Contergan-Schädigung zur Welt kam. Das Resümee ihrer Lebensgeschichte „Weglaufen? Geht nicht!“ lautet für sie: »Uns Contergan-Menschen musste es geben, damit sich für Behinderte im täglichen Leben etwas ändert.«

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14. November 2018
Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten empfehlen »Angerichtet« von Vincent Klink

Die Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten empfehlen die Lektüre des Tage- und Rezeptebuchs »Angerichtet, herzhaft und scharf!«: »Vincent Klink schreibt frei von der Leber weg, das macht die gehaltvolle Lektüre leicht«.

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11. November 2018
Christine Langer begeister SWR2 mit ihrem »Körperalphabet«

Für das »Lesenswert Magazin« von SWR2 hat Kritikerin Margrit Irgang das »Körperalphabet« von Christine Langer gelesen. Sie resümiert: »Der Blick von Christine Langer fügt bislang als getrennt Erfahrenes zusammen. Dies sind Naturgedichte ganz eigener Art. Christine Langer zeigt, dass Natur und Eros zusammengehören, und so erzählen diese Bilder gleichzeitig von Entgrenzung und Verschmelzung.« Die gesamte Sendung nachhören kann man...

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31. Oktober 2018
»Die Herzen hoch und hoch und hoch den Mut« in der Jungen Welt

Jürgen Pelzer hat durch Hermann Kinders aufbereitete Familienchronik »Die Herzen hoch und hoch den Mut« einen »erstaunlichen Einblick« in den Alltag des Vaters Ernst Kinder erhalten: Kriegserlebnisse blendet der lutherischen Theologen Ernst Kinder in seinem Familienalbum einfach aus. Dieses Fundstück macht Jürgen Pelzer zufolge verständlich, wie tief der »kollektive Narzissmus« in der Gesellschaft verankert und obendrein mit religiösen Einstellungen verbunden war: »Das Abarbeiten an diesen traumatischen Erfahrungen blieb und bleibt den nachfolgenden Generationen überlassen.« Die gesamte Rezension nachlesen können Sie...

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31. Oktober 2018
Stefan Siller und Vincent Klink im Gespräch

Für die Wochenzeitung kontext sprach Stefan Siller mit dem Sternekoch, Genussmenschen und Tagebuchschreiber Vincent Klink darüber, was ihm sein Gewissen beim Einkaufen, Kochen und Leben ansich vorgibt - und weshalb es bei ihm tomaten- und spargelfreie Zeiten gibt. Das Gespräch nachlesen und anschauen können Sie...

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25. Oktober 2018
Christine Langers »Körperalphabet« im ›Freitag‹

Unter ›A‹ wie ›Abschied‹ nimmt Björn Hayer im Freitag Christine Langers »Körperalphabet« in das »A-Z Herbstlyriker« auf: »Dass die Schwermut jedoch nicht nur auf einen Abgrund hinweist, zeigt auch dieser zarte Text. Denn obgleich sie im Leben oftmals unerträglich sein mag, versteht sie sich als Stimulans für das künstlerische Schaffen. Herbsttage sind daher immer auch Musentage.«

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