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27. Februar 2018
Georgette Tsinguirides wird 90 Jahre

Georgette Tsinguirides, die ehemalige Ballettmeisterin und Choreologin des Stuttgarter Balletts, wird 90 Jahre alt. Geboren wurde die Deutsch-Griechin
am 27. Februar 1928 in Stuttgart. Schon als Kind nahm sie Ballettunterricht an den Württembergischen Staatstheatern. 1945 erhielt sie dort ihr erstes Engagement als Tänzerin. Auf Wunsch des legendären Choreografen John Cranko studierte Georgette Tsinguirides 1965 am Institute of Choreology in London. Bewegungen als Zeichen in eine Partitur niederzuschreiben, war neu und ein Meilenstein in der Geschichte des Tanzes.
Als erste Choreologin Deutschlands kehrte Georgette Tsinguirides nach Stuttgart zurück. Fortan arbeitete sie eng mit Cranko zusammen, notierte nahezu alle seine Werke in Tanzschrift. Nach seinem frühen Tod hat sie die Choreografien für die Nachwelt gerettet. Mit Generationen von Tänzern – in Stuttgart und weltweit– hat Tsinguirides Crankos Werke originalgetreu einstudiert. Oft wurde sie »das Gedächtnis der Kompanie« genannt, das Crankos Werk vor dem Vergessen bewahrt. In der Öffentlichkeit weniger bekannt: Sie war auch wie eine Mutter der Kompanie.
Niemand arbeitete jemals so lange an den Württembergischen Staatstheatern wie sie: Über 70 Jahre beim selben Arbeitgeber. Nicht einmal die Gewerkschaft hat von einer so langen Karriere gehört. Disziplin und Verantwortung, die Liebe zum Ballett und zu den Tänzern trieben Georgette Tsinguirides zeitlebens an. Und diese Liebe empfindet sie noch heute - auch nach ihrem Abschied vom Theater im Juli 2017.

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22. Februar 2018
»Mein 68 begann 65« im Schwäbischen Tagblatt

Im Schwäbischen Tagblatt stellt Ulla Steuernagel durchweg begeistert »Mein 68 begann 65« von Bernd Jürgen Warneken vor: »Ein höchst lesenswertes Buch über eine aufregende Zeit, die sich auf moderater Lokallinie bewegt und von intellektuellen Freiräumen profitierte.«

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19. Februar 2018
»Der Gott der letzten Tage« bei »Fortsetzung folgt« im SR

Für den Saarländischen Rundfunk hat Sibylle Knauss ihren Roman »Der Gott der letzten Tage« eingelesen. Seit 19. Februar werden in der Sendung »Fortsetzung folgt« insgesamt 14 Teile gesendet. Reinhören können Sie...

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18. Februar 2018
BNN am Sonntag stellt »Weglaufen? Geht nicht!« vor

Für die BNN am Sonntag in Karlsruhe hat Redakteur Thomas Liebscher das Erscheinen des Buches »Weglaufen? Geht nicht!« zum Anlass genommen, um Stefanie Ritzmann auf der Seite 3 groß vorzustellen. Er ist überzeugt: »Mit ihrer Lebensgeschichte als ‚Contergankind‘ macht Stefanie Ritzmann berührend Mut.«

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28. Januar 2018
»Stillhalten«: Nina Jäckle bei »Gutenbergs Welt«

In der WDR3-Sendung »Gutenbergs Welt« sprach die Literaturkritikerin Insa Wilke mit Nina Jäckle über ihre Großmutter, die eine weltberühmte Tänzerin hätte werden können; Otto Dix hat sie porträtiert. Aber sie heiratete. Das Gespräch über Verzicht und die Geschichten verlorener Träume nachhören können Sie...

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15. Januar 2018
Nina Jäckle auf der SWR Bestenliste

Die Jury der SWR-Bestenliste wählt Nina Jäckles Roman »Stillhalten« für Februar auf Platz 5. Damit gelingt der Autorin mit ihrer literarischen Begegnung mit ihrer Großmutter Tamara Danischewski der Einstieg von 0 auf Rang 5. Wir gratulieren!

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13. Januar 2018
»Göttertage« von Gabriele Glang in der Berliner Zeitung

In der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung rezensiert Björn Hayer den Gedichtband »Göttertage« von Gabriele Glang, mit der die Lyrikerin der Malerin Paula Modersohn-Becker eine Stimme leiht. Der Kritiker Björn Hayer hebt hervor, »dass Glangs Texten ein wahrhaftiger Glutkern innewohnt«.

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12. Januar 2018
Basler Zeitung stellt das Debüt von Daniela Engist vor

Für die Basler Zeitung ist das Debüt »Kleins Große Sache« von Daniela Engist »ein runder Wurf«. Sie widmete dem Roman über einen Basler Chemie-Konzern vergangenen Freitag eine ganzseitige Rezension. »›Kleins Große Sache‹ amüsiert und informiert“, schreibt Kritikerin Christiane Richard. Die Rezension in Gänze nachlesen...

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28. Dezember 2017
»Auf der Walz« wird in der SZ empfohlen

In der Süddeutschen Zeitung empfiehlt Norbert Scheuer in einem Beitrag über die besten letzten Sätze aus der deutschsprachigen Literatur »Auf der Walz« von Karlheinz Kluge und bezieht sich insbesondere auf die Erzählung »Silberluft«. Zeige sich in der doch aufs Schönste: »Die letzten Sätze stehen, wenn auch rätselhaft verborgen, am Anfang einer jeden Erzählung.«

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15. Dezember 2017
Buchreihe zum »Nachtcafé« mit SWR-Moderator Michael Steinbrecher endet mit Band zwei

Im Frühjahr und Herbst 2017 erschienen bei Klöpfer & Meyer zwei Bücher des SWR-»Nachtcafé«-Moderators Michael Steinbrecher: »Wendepunkte« und »Familienbande«, die Eröffnungsbände einer auf 10 Bände angelegten Reihe »Nachtcafé. Das Leben in Geschichten«. Diese Reihe wird 2018 nicht fortgeführt, darauf einigten sich Autor, Redaktion und Verlag zum Jahresende einvernehmlich. Beide Bände bleiben indes weiterhin lieferbar.

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4. Dezember 2017
Hebels »Biblische Geschichten« im Deutschlandfunk

Die Sendung »Tag für Tag« im Deutschlandfunk widmet sich ausführlich den »Biblischen Geschichten« von Johann Peter Hebel, die Karl-Josef Kuschel gemeinsam mit Thomas Weiß neu herausgegeben hat. Im Gespräch des Tübinger Theologen Karl-Josef Kuschel mit der Redakteurin Christiane Florin wird deutlich: »Das Buch mit pointiert erzählten Geschichten von Adam bis Jesus ist 200 Jahre alt, die Botschaft bleibt brisant bis heute: Seid barmherzig und tolerant.« Die Sendung in Gänze nachlesen und nachhören können Sie...

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1. Dezember 2017
Darmstädter Jury kürt »Stillhalten« zum Buch des Monats Dezember

Die Darmstädter Jury wählt Nina Jäckles Roman »Stillhalten« zum Buch des Monats Dezember. Jurorin Dagmar Leupold schreibt in der Begründung: »Nina Jäckle erzählt in ihrem schmalen Roman ›Stillhalten‹ von der Tänzerin Tamara Danischewski, die im Jahr 1933, 21-jährig, Otto Dix Modell stand. Tamara Danischewski ist, wie man im Klappentext erfährt, die Großmutter der Autorin. Diese verwandtschaftliche Beziehung wird im Roman selbst nicht thematisiert, eine gute Entscheidung, denn dadurch rückt das eigentliche Thema, Stillhalten, in das ihm angemessene Zentrum. Als Metapher wird Stillhalten auch zur Chiffre für den zeitgeschichtlichen Kontext: Bei der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten und bei allem Verbrecherischem, was auf diese folgte, hielt die Zivilgesellschaft still. Auch auf der Handlungsebene ist die Erstarrung das Leitmotiv: Tamara lernen wir als vereinsamte alte Frau kennen, im Zwiegespräch mit sich und einem Duplikat des Gemäldes, innerlich längst aus der lieblosen, aus Not geschlossenen Ehe desertiert, für die Stillhalten ebenfalls die Devise war. Aus ihrem Fenster blickt Tamara auf den Hundezwinger und ›den Hund darin, der still hinter dem Gitter hockt‹.«

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29. November 2017
Thaddäus-Troll-Preis für Manuela Fuelle

Die Freiburger Autorin Manuela Fuelle erhält für ihren Roman »Luftbad Oberspree« den mit 10 000 Euro dotierten Thaddäus-Troll-Preis des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg. Mit ihrem ersten Roman »Fenster auf, Fenster zu« debütierte Manuela Fuelle im Klöpfer & Meyer Verlag. »Luftbad Oberspree« ist ihr zweiter Roman und 216 im Derk Janßen Verlag erschienen.

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23. November 2017
Nina Jäckle bei »lesenswert« mit Denis Scheck

Denis Scheck sprach in der »lesenswert« -Sendung diesen Donnerstag mit Nina Jäckle über ihr jüngstes Buch »Stillhalten«, das die Beziehung ihrer Großmutter Tamara Danischewski zu Otto Dix schildert. Entflammt vom Ausdruckstanz, so erzählt die Autorin in der Sendung, erlebte ihre Großmutter im Dresden der 30er Jahre durch diese Kunstform eine innere Befreiung. Otto Dix war so fasziniert von ihr, dass er sie mit Schwertlilie porträtierte. Es sollte sein letztes Bild werden, bevor er Dresden verlassen musste. Das Bild bereiste fortan die ganze Welt, während die Porträtierte selbst heiratete und ihr weiteres Leben lang in ländlicher Abgeschiedenheit bei ihrem Mann „stillhält“.

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