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13. April 2018
NZZ gratuliert Ernst Halter zum 80. Geburtstag und einem »furiosen Liebesroman«

In der Neue Zürcher Zeitung rezensiert Beatrice Eichmann-Leutenegger den Roman »Mermaid« von Ernst Halter, der am 12. April mit der Buchpremiere seinen 80. Geburtstag feierte: »Mit einem furiosen Liebesroman überrascht Ernst Halter seine Leser. Es ist ein Spätwerk mit poetischer Sprengkraft«. Die Rezension nachlesen können Sie...

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12. April 2018
Ernst Halter feiert seinen 80. Geburtstag mit »Mermaid«-Premiere im Aargauer Literaturhaus

Ernst Halter feiert am Donnerstag, 12. Apri,l seinen 80. Geburtstag und stellt an diesem Tag zugleich auch seinen jüngsten Roman im Aargauer Literaturhaus Lenzburg vor. In seinem neuen Roman »Mermaid« setzt sich Ernst Halter mit einem der größten Sprachverluste unserer Zeit auseinander: Das Sprechen über die Liebe degeneriert mehr und mehr, wird pervertiert zum pornografischen Jargon, der behauptet, alles zu sagen. Was aber die Liebe dringend braucht, ist eine andere, unverbrauchte Sprache der Erotik, der Intimität und Zärtlichkeit, die dem Gefühl der Liebenden, dem Glück gegenseitiger Erfüllung wieder zum Wort verhilft. Liebe spricht in Bildern und Metaphern, deutet an, spart aus. Ernst Halters Liebestext ist eine Absage an die Eindeutigkeit der vermeintlichen Offenheit, die aber nur noch das Körperliche zu benennen weiß (oder wagt).
Die Buchpremiere im Aargauer Literaturhaus Lenzburg (Bleicherrain 7, 5600 Lenzburg) beginnt um 19.15 Uhr. Es moderiert Michel Mettler (Autor/Literaturkritiker).

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10. April 2018
NDR stellt »Im Feld«“ von Joachim Zelter vor

In der NDR-Sendung »a kultur« zeigt sich Annemarie Stoltenberg am heutigen Dienstag von der Lektüre des Romans Roman »Im Feld« von Joachim Zelter sehr beeindruckt: »Das ist atemberaubend beschrieben, und weil die Versuche, menschliche Leistungsmöglichkeiten immer weiter zu steigern, nicht nur im Radsport zu finden sind, liest man das Buch auch zum Beispiel als schlichte ›Hollandradmutti‹ mit angehaltenem Atem. Eine Parabel auf unsere modernen Ablenkungsmanöver vom wirklich Wichtigen, aber auch auf die Liebe zur Bewegung und zum Überwinden von inneren und äußeren Grenzen.«

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28. März 2018
Joachim Zelter im »SWR2 Lesezeichen«

SWR-Redakteurin Christel Freitag sprach mit Joachim Zelter in der Sendung »SWR Lesezeichen« über Schlüsselmomente, Obsessionen und seinen jüngsten Roman »Im Feld«. Dieser, so die Literaturkritikerin, ist »ein virtuos erzähltes Lehrstück über Annäherung und Abgrenzung, Leistungsdruck und Macht. Am Ende strampelt jeder seinem eigenen Glück entgegen«.
Die Sendung nachhören können Sie...

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18. März 2018
»Stacheldraht und Bambusspeere«: Zeitzeugen reisen zu Bruni Adlers Buchpremiere in Wangen an

Wangen. Die Wangener Autorin Bruni Adler hat die multinationale Geschichte Indonesiens „von unten“ erforscht und dazu mit über vierzig Deutschen, Holländern, Indonesiern, Indo-Europäern und Japanern gesprochen, die alle unter den Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges und der anschließenden Befreiungskriege im Pazifik-Raum zu leiden hatten – und, oder anderen Leid zugefügt haben. Am Sonntag, den 18. März 2018, 11 Uhr, stellt sie in der Stadtbücherei im Kornhaus (Postplatz 1) erstmals ihr daraus entstandenes Buch vor: „Stacheldraht und Bambusspeere“. Zur Buchpremiere werden vier Zeitzeugen aus den Niederlanden anreisen. Die zwei Frauen und zwei Männer wuchsen in Niederländisch-Indien auf und sind heute zwischen 85 und 95 Jahre alt.

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18. März 2018
»Die Erbschaft der Gewalt«: Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Tübinger Zimmertheater

Kurt Oesterle setzt sich in seinem jüngten Buch mit nahen und fernen Folgen des Krieges auseinander. Die Premierenlesung aus »Die Erbschaft der Gewalt« ist am Samstag, 18. März, um 11 Uhr im Tübinger Zimmertheater.

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16. März 2018
Joachim Mohr stellt »Der Revolutionär, der Kapitalist und das Streben nach Glück« in der Landesvertretung vor

Joachim Mohr stellt am Samstag, 16. März, sein Buch »Der Revolutionär, der Kapitalist und das Streben nach Glück« in der Landesvertretung Baden-Württemberg vor. Die frühere Justizministerin Herta Däubler-Gmelin moderiert den Abend über »Eine Geschichte von Freiheit und Auswanderung«. Beginn der Veranstaltung in der Tiergartenstraße 15 in Berlin ist um 19 Uhr.

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9. März 2018
Großartige Kritik in der Stuttgarter Zeitung von Joachim Zelters Roman »Im Feld«

»Parsifal mit Klickpedalen« titelt Martin Gerstner seine Rezension von Joachim Zelters Roman »Im Feld« in der Stuttgarter Zeitung: »Joachim Zelter erzählt von einer Radtour, die zum Höllenritt wird, und macht daraus eine Parabel auf den Zusammenhang von Leiden, Sinnlosigkeit und Erlösung.« Zelter, so Gerstner weiter, beschreibe »die Tour der Leiden wie eine Expedition von Polarforschern früherer Jahrhunderte, wie eine Strafkompanie, die mehr und mehr dezimiert wird, irgendwann aber doch ihr Ziel erreicht«. Überzeugend ist dabei für Gerstner vor allem auch: »Zelters Sprache, durchsetzt von den Fachtermini des Rennradsports, ist hochvirtuos und nimmt den Rhythmus des Sujets auf.«

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9. März 2018
Daniela Engist am Weltfrauentag in der SWR Landesschau

Fürs Schreiben ist Daniela Engist aus ihrer Karriere als PR-Managerin ausgestiegen und hat sich literarisch mit dem Aufstieg in einem Schweizer Konzern beschäftigt. Jetzt sprach die Autorin und zweifache Mutter am Weltfrauentag in der SWR Landesschau über Ideale, deren Vereinbarkeit mit der Realität - und ihr Romandebüt »Kleins Große Sache«. Hier geht es zum Beitrag...

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8. März 2018
Stefanie Ritzmann zu Gast in der SWR Landesschau

Über eine halbe Million Zuschauer sahen am Mittwochabend Stefanie Ritzmann in der SWR Landesschau. Moderatorin Annette Krause sprach mit der Karlsruherin über ihre Lebensgeschichte als Contergangeschädigte, die sie gemeinsam mit Beate Rygiert unter dem Titel »Weglaufen? Geht nicht« im Februar veröffentlicht hat. Den Beitrag anschauen können Sie...

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6. März 2018
»Kleins Große Sache« überzeugt »SWR Lesenswert Kritik«

In der SWR-Sendung »Lesenswert Kritik« stellt Kritiker Eberhard Falcke »Kleins Große Sache« von Daniela Engist vor. Für ihn belegt die Freiburger Autorin mit ihrem Romandebüt über den Aufstieg eines gewissen Harald Kleins in einem Großkonzern: »Es gibt nicht viele Schreibtätige, die sich solcher Themen aus der Wirtschaftswelt kompetent annehmen können. Daniela Engist kann es, und sie muß sich mit ihrem ersten Roman neben den einschlägigen Büchern von Ernst-Wilhelm Händler oder Rainald Goetz nicht verstecken.«

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3. März 2018
Joachim Zelters Buchpräsentation »Im Feld« diesen Samstag in Tübingen

Tübingen. Als Radsportler ist Joachim Zelter bereits von Tübingen bis ins Engadin gefahren. Und auch die Schriftstellerei, so sagt der Tübinger Autor, hat viel mit Ausdauersport zu tun. Jetzt, in seinem jüngsten Roman, bringt er die Literatur und den Sport im »Roman einer Obsession« zusammen, der den Titel trägt: »Im Feld«. Am Samstag, 3. März, ist um 20 Uhr die Premierenlesung im Tübinger Löwen (Kornhausstraße 5). Verleger Hubert Klöpfer begrüßt zu der Lesung des langjährigen Klöpfer & Meyer-Autors und stellt Joachim Zelter vor. Der Eintritt beträgt 7,50 / 5,50 Euro.

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2. März 2018
Interview mit Joachim Zelter auf literaturcafé.de

Anlässlich der Buchpremiere des Romans "Im Feld" sprach Wolfgang Tischer für literaturcafé.de mit dem Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter. Das Gespräch über den Radsport, Literatur und das Schreiben als Ausdauersport nachhören können Sie...

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27. Februar 2018
Georgette Tsinguirides wird 90 Jahre

Georgette Tsinguirides, die ehemalige Ballettmeisterin und Choreologin des Stuttgarter Balletts, wird 90 Jahre alt. Geboren wurde die Deutsch-Griechin
am 27. Februar 1928 in Stuttgart. Schon als Kind nahm sie Ballettunterricht an den Württembergischen Staatstheatern. 1945 erhielt sie dort ihr erstes Engagement als Tänzerin. Auf Wunsch des legendären Choreografen John Cranko studierte Georgette Tsinguirides 1965 am Institute of Choreology in London. Bewegungen als Zeichen in eine Partitur niederzuschreiben, war neu und ein Meilenstein in der Geschichte des Tanzes.
Als erste Choreologin Deutschlands kehrte Georgette Tsinguirides nach Stuttgart zurück. Fortan arbeitete sie eng mit Cranko zusammen, notierte nahezu alle seine Werke in Tanzschrift. Nach seinem frühen Tod hat sie die Choreografien für die Nachwelt gerettet. Mit Generationen von Tänzern – in Stuttgart und weltweit– hat Tsinguirides Crankos Werke originalgetreu einstudiert. Oft wurde sie »das Gedächtnis der Kompanie« genannt, das Crankos Werk vor dem Vergessen bewahrt. In der Öffentlichkeit weniger bekannt: Sie war auch wie eine Mutter der Kompanie.
Niemand arbeitete jemals so lange an den Württembergischen Staatstheatern wie sie: Über 70 Jahre beim selben Arbeitgeber. Nicht einmal die Gewerkschaft hat von einer so langen Karriere gehört. Disziplin und Verantwortung, die Liebe zum Ballett und zu den Tänzern trieben Georgette Tsinguirides zeitlebens an. Und diese Liebe empfindet sie noch heute - auch nach ihrem Abschied vom Theater im Juli 2017.

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22. Februar 2018
»Mein 68 begann 65« im Schwäbischen Tagblatt

Im Schwäbischen Tagblatt stellt Ulla Steuernagel durchweg begeistert »Mein 68 begann 65« von Bernd Jürgen Warneken vor: »Ein höchst lesenswertes Buch über eine aufregende Zeit, die sich auf moderater Lokallinie bewegt und von intellektuellen Freiräumen profitierte.«

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19. Februar 2018
»Der Gott der letzten Tage« bei »Fortsetzung folgt« im SR

Für den Saarländischen Rundfunk hat Sibylle Knauss ihren Roman »Der Gott der letzten Tage« eingelesen. Seit 19. Februar werden in der Sendung »Fortsetzung folgt« insgesamt 14 Teile gesendet. Reinhören können Sie...

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18. Februar 2018
BNN am Sonntag stellt »Weglaufen? Geht nicht!« vor

Für die BNN am Sonntag in Karlsruhe hat Redakteur Thomas Liebscher das Erscheinen des Buches »Weglaufen? Geht nicht!« zum Anlass genommen, um Stefanie Ritzmann auf der Seite 3 groß vorzustellen. Er ist überzeugt: »Mit ihrer Lebensgeschichte als ‚Contergankind‘ macht Stefanie Ritzmann berührend Mut.«

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28. Januar 2018
»Stillhalten«: Nina Jäckle bei »Gutenbergs Welt«

In der WDR3-Sendung »Gutenbergs Welt« sprach die Literaturkritikerin Insa Wilke mit Nina Jäckle über ihre Großmutter, die eine weltberühmte Tänzerin hätte werden können; Otto Dix hat sie porträtiert. Aber sie heiratete. Das Gespräch über Verzicht und die Geschichten verlorener Träume nachhören können Sie...

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NZZ gratuliert Ernst Halter zum 80. Geburtstag und einem »furiosen Liebesroman«

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