Buchpremiere der »Göttertage« von Gabriele Glang (17. September 2017)



Tübingen. Mit lyrischen Monologen schlüpft Gabriele Glang in die Haut von Paula Modersohn-Becker. Der dabei entstandene Lyrikband »Göttertage« wird am Sonntag, 17. September, um 11 Uhr erstmals im Zimmertheater vorgestellt. Zur Begrüßung spricht Verleger Hubert Klöpfer. Oliver Heise begleitet die Buchpremiere am Klavier. Der Eintritt zu der Veranstaltung beträgt 7,50 Euro, ermäßigt 5,50 Euro.

Paris, Februar 1906: Die Malerin Paula Modersohn-Becker hat mit Anfang 30 ihren Künstlergatten Otto Modersohn verlassen, um sich in der flirrenden französischen Kunstmetropole neu zu erfinden. In der großen Freiheit soll endlich etwas aus ihr werden. Sie erlebt während dieses letzten Paris-Aufenthalts ein halbes Jahr voller Höhen und Tiefen, in dem sie vollendete Bilder schafft. Ein Jahr später, drei Wochen nach der Geburt ihrer Tochter, stirbt sie.
Gabriele Glang 1959 in Arlington, Virginia/USA geboren, studierte Anglistik und Verlagswesen in Washington/DC, arbeitete in Amerika als Verlagslektorin, Produktionsleiterin, Grafikerin, veröffentlichte zwei Lyrikbände. Die Deutsch-Amerikanerin lebt seit 1990 mit ihrer Familie in Geislingen/Württemberg, arbeitet als Hochschuldozentin für kreatives Schreiben, Drehbuchautorin, Übersetzerin und Malerin, erhielt mehrere Auszeichnungen und Stipendien und stellt ihre Bilder im In- und Ausland aus. Mit ihrer Gedichte-Sammlung »Göttertage« gibt sie ihr deutsches Lyrikdebüt.

Über den Autor 

Über das Buch 

15. Januar 2018
Nina Jäckle auf der SWR Bestenliste

13. Januar 2018
»Göttertage« von Gabriele Glang in der Berliner Zeitung

12. Januar 2018
Basler Zeitung stellt das Debüt von Daniela Engist vor

15. Dezember 2017
Buchreihe zum »Nachtcafé« mit SWR-Moderator Michael Steinbrecher endet mit Band zwei

4. Dezember 2017
Hebels »Biblische Geschichten« im Deutschlandfunk

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