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Was vor Augen liegt

Gedichte

Tina Stroheker

2008, 208 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-940086-22-8

unverbindliche Preisempfehlung € (D) 10,– *

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Neues und Altes: The Best of Tina Stroheker!
Eine Hommage zum 60. Geburtstag.

»Seit Jahren kenne und lese ich Tina Strohekers Werk. Ich sehe, wie da jemand entschieden auf die Dichtung gesetzt hat, als Lyrikerin, Literaturhistorikerin, Erzählerin und Weltreisende. Ich staune, wie es ihr gelingt, Erfahrungen von Zuhause und Draußen poetisch zu durchdringen und so die Grenzen zwischen Heimat und Welt aufzulösen. Ich bewundere, wie ihre Texte Schmerz und Erschrecken, Schönheit und Sinnlichkeit aufbewahren, für mich als Leser.« Peter Salomon
 
»Wort w:erden … Tina Strohekers Gedichte sind seelenwärmende Augenblicke, die dauerhaft aufrecht gehen machen. Sie lesen bedeutet, sich anlehnen zu dürfen an Sprache, um Wort zu werden, wo andere ereignislos zu Munde gehen. Lyrik, die aufwühlt und Zuspruch birgt. Sie reicht das Wort und hält es. So stelle ich mir Trost vor.« José F. A. Oliver
 
Ein paar Verse zur Probe:
 
Am Morgen
Endlich fällt in dich ein
das Licht Geträumtes brauchst du
dir nicht zu deuten
vor dir liegt ein Blatt
das macht keine Angst
du frierst nicht deine Haut
ist vertraut mit der Luft
du könntest Berührung riskieren
du setzt dich du horchst
schaust aus dir heraus und die
Augen ein starkes ein schwaches
wie sind sie voll Eifer
bei der Erschaffung der Welt
 
 
Paar
ganz
schön
maßlos
dies Paar
 
es ist gar
nicht mehr jung
hat einiges hinter sich
und doch
 
wie
maßlos
schön
 
preisen die zwei ihre sterbliche Haut
wollen sie ihre Geschichte werden
ein Beweis, der die Erinnerung aushält

wie das Gedicht
 

Das Buch in der Kritik:

»Strohekers knappe Verse bannen die Flüchtigkeit des Augenblicks und weiten sie zugleich.« Schwäbisches Tagblatt
 
»Strohekers Gedichte sind wie Kletterhaken, an denen man sich festmachen kann, sie sind belastbar, und man kann ohne das geringste Absturzrisiko von einer erhöhten Position aus all den Impressionen und Überlegungen nachspüren ... Lyrik als klare Ansage ohne vernebeltes Brimborium.« Südwest Presse
 
»Sätze und Zeilen voll bildhafter Momente. lSehnsucht und Wehmut wechseln sich ab mit Liebe zu Natur und Mensch.« Böhme-Zeitung 
 
»Bild und Sprache kleidet Tina Stroheker in schöne, präzise, wo es um letzte Dinge geht, ergreifende poetische Mitteilungen. Tina Stroheker hat die Fähigkeit, Alltagssprache gegen die modischen Kapriolen heutiger Ausdruckswelt in poetische Rede umzusetzen, deren Schönheit und Genauigkeit ihre Gedichte zu Kostbarkeiten gegenwärtiger Literatur machen.« Walter Neumann, Stuttgarter Zeitung
»Tina Stroheker ist eine Meisterin der Andeutungskunst. So sparsam sie mit Metaphern umgeht, so sinnbildhaft wirkt das einzelne Gedicht als Ganzes. Die thematische Vorliebe für das Vorläufige, die Zwischenzeiten, die ungewissen Gewissheiten – in den Zwischenräumen der Poesie, dem Ungesagten, nimmt es Zeile für Zeile Gestalt an.« Eßlinger Zeitung
 
»Gedichte von großer Intensität und höchster Präzision. Die Lyrikerin lotet existenzielle Erfahrungen aus: Schmerz, Verlust, Tod. DiesenThemen nähert sie sich ohne Sentimentalität, mal versöhnlich, oft verstörend und immer bedrängend genau.« Sabine Riker, Stuttgarter Zeitung


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