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Dem Himmel ganz nah

Reportagen von der Schwäbischen Alb

Sobo Swobodnik

2008, 240 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-940086-23-5

Leider vergriffen
€ (D) 10,- UVP*


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Eine herzliche Liebeserklärung an die Schwäbische Alb und ihre Bewohner!

Zum Inhalt:
Was haben das Klosterleben, schwarze Schafe, ein Volkstheater, die Fasnet, eine Rentnerband, ein Dichter, zwei Kriminalbeamte, kein Hund, aber eine Sau, das ewige Leben, reizende Dessous und Peter Handke gemeinsam? Ganz einfach. Sie alle haben mit einer Reise des Schriftstellers und Journalisten Sobo Swobodnik zu tun, der im letzten Herbst als »Albschreiber« der Stadt Albstadt wochenlang in einem mächtigen Wohnmobil auf der Schwäbischen Alb unterwegs war und dabei viel Land und viele Leute aufspürte, um seine allfälligen Erlebnisse danach in stimmungsvoll-witzigen Reportagen festzuhalten.
 
 
Ein Absatz zur Probe:
 
»Mehr als 5000 Kilometer fuhr ich kreuz und quer über die Schwäbische Alb, immer auf der Suche nach Menschen, Originalen und ihren erzählenswerten Geschichten. Ich ließ mich von einem Schäfer zum Mittagessen verpflichten, stand in einer überhitzten Schnitzerei, stand auch in einer eiskalten Kirche, umgeben von geheimnisvollen Fresken und wandelte mit roter Nase und kalten Händen durch einen frostigen, aber unbeschreiblich schönen Märchengarten. Ich trank Kaffee auf Wohnzimmersofas vor Mahagonieinbauschränken und in Büros neben hauchzarten Dessous, saß andächtig in einem ›Bauerndom‹, erlebte mehrere, meist weltliche Wunder und ließ mich einmal in der Nacht, eher wider- als freiwillig, von einem Haufen testosterongesteuerter Wildschweinen besuchen.«
 
 
Das Buch in der Kritik:
 
»Swobodnik schuf engagiert und charmant stimmungsvoll-witzige Reportagen, Momentaufnahmen oder minutiöse Portraits von Land und Leuten.« Zollern-Alb-Kurier 
 
»Es geht vorwiegend um Menschen, für die sich der mit sehr viel Augenzwinkern schreibende  Dauercamper im kühlen Spätherbst 2007 viel Zeit genommen hat. Zurück in Berlin, sind daraus Reportagen entstanden. Ein Schäfer wird beschrieben, der Maschinenbauer war, ein Fußballer, der zum Theaterintendanten wurde oder eine Nonne, die ganz selbstbestimmt im Kloster lebt. Auch um einen Radioredakteur geht es, der in Albstadt so gut wie immer und überall vor Ort ist. Für ihn sei diese Arbeit ein Appell gewesen, genau hinzuschauen, um zu sehen, was sich hinter dem Offensichtlichen verbirgt, so Swobodnik.« Stuttgarter Zeitung 
 
»Swobodnik hat Menschen getroffen und porträtiert, die ihr eigenes Leben leben, Originalität besitzen, ohne schrullig zu sein, und sich vom Mainstream abheben, ohne sich in die Außenseiterrolle drängen zu lassen.« Schwarzwälder Bote
 
»Einfühlsame, subtile Beschreibungen eines aufmerksamen Beobachters, der diese mit sicherem Gespür für Wortwitz niedergeschrieben hat.« Alb Bote
 
»Swobodnik sieht und beschreibt die Älbler und unsere Alb aus der Sicht des überzeugten Wahlberliners: Mit scharfem Blick, treffender Wortwahl und liebevoller Distanz.« Zollern-Alb Kurier 
 
»Das Leben auf der Alb wird mit Swobodniks Worten farbig und bunt, ohne in Kitsch abzugleiten.« Reutlinger Generalanzeiger
 
»Ein etwas anderes Reisebuch, eine Liebeserklärung an eine als rau und schwer zugänglich bekannte Region. Skurril-witzige und doch ernsthafte Geschichten mitten aus dem schwäbischen Leben, die Sobo Swobodnik manchmal in einen weltpolitischen Kontext stellt.« Reutlinger Nachrichten
 
»Sobo Swobodnik hat ein Gespür für das Ungewöhnliche im Gewöhnlichen, für das Detail im Wesentlichen, für das Besondere in der Eigentümlichkeit, für den richtigen Zeitpunkt im Moment. Ein patenter Beobachter, wunderbar wortgewandt.« Schwäbische Post
 
»Sobo Swobodnik beweist: Der Landstrich mag karg sein, die Menschen manchmal etwas verschlossen, aber wer genau hinschaut und aufpasst, der merkt: Heimat ist da, wo Menschen leben, die gerne da sind, wo sie sind.« Xaver Stadtmagazin
 
»In diesem Reportagenband stimmt die Mischung.« Schwäbische Zeitung
 

Das Buch in der Kritik:




Nachrichten über "Dem Himmel ganz nah":



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