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Die Lieb-Haberin

Roman

Joachim Zelter

2002, 150 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-937667-53-9

Leider vergriffen
€ (D) 18,90 / (A) 19,50*

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»Gnadenlose Konstruktion verliebter Wirklichkeit. Beeindruckend.« Südkurier
»Ein fulminantes Kabinettstück der Sprachkunst, es wechselt Komik mit Ernst, Skurriles mit Tiefsinn: Der Leser kann gar nicht anders, als sich vom Fluß der Sprache forttragen zu lassen, in ihr ein Wechselbad der Gefühle zu erleben.« Haller Tagblatt


Das Buch in der Kritik:

»Gnadenlose Konstruktion verliebter Wirklichkeit. Beeindruckend.« Südkurier 


»Ein fulminantes Kabinettstück der Sprachkunst, es wechselt Komik mit Ernst, Skurriles mit Tiefsinn: Der Leser kann gar nicht anders, als sich vom Fluß der Sprache forttragen zu lassen, in ihr ein Wechselbad der Gefühle zu erleben.« Haller Tagblatt

»Ein bizarrer Szenenreigen, prall gefüllt mit ungemein amüsanten Ideen und herrlichen Sprachspielereien.« Stuttgarter Zeitung

»Sagenhafter Sprachwitz. Mit seinem dritten Roman ist Zelter eine sehr amüsante Geschichte über die Liebe gelungen, die zeigt, daß Mann und Frau ihre Verliebtheit völlig unterschiedlich empfinden und ausleben.« Nürnberger Nachrichten

»Zelters Roman ist hochgradig komisch, sprudelt über vor Sprachwitz und hintergründiger Beziehungsanalyse – schlicht und einfach ein Lesegenuß, der durch keinen noch so kleinen Einwand getrübt wird.« TITEL, Magazin für Literatur und Film

»Kreativität, Witz und Esprit kennzeichnen die Romane Joachim Zelters. Die Lieb-Haberin begeistert durch pointierten schwarzen Humor.« Lindauer Zeitung

»Grandios deckt der Autor eine erbarmungswürdige Öde auf. Keine Illusion stiftet hier Sinn; der Held assoziiert und analysiert zu gut, um lieben zu können. In einer merkwürdigen Weise steht er neben sich, schaut sich zu – und peilt als Ausweg aus dem Elend der Intimität am Ende ausgerechnet eine Hochzeit an.« Wiener Zeitung

»Tragik-komisches Täuschungsspiel, das von Runde zu Runde komplizierter wird. Variiert auf höchst intelligente Weise Shakespeares Romeo und Julia. Ein kleines Kunstwerk.« SWR, Literatur im Land

»Urkomische Szenen, die Zelter mit genau dem richtigen Maß an Übertreibung ins Groteske abkippen läßt. Der Roman bewirkt ein stetes Kitzeln im Zwerchfell, man wandert innerlich kichernd von einer Pointe zur nächsten. Die Wort- und Sprachgewalt, die Zelter zu einem brillanten Erzähler macht, kommt beim Vorlesen noch besser zur Geltung.« Rundschau

»Tragikomisch, letztlich eine Komödie. Aber eben keine leichte, beliebige Kost. Höhepunkte einer komischen Odyssee.« Schwäbisches Tagblatt



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