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How are you, Mister Angst?

Ein Universitätsroman

Joachim Zelter

2008, 184 Seiten, geb. m. Schutzumschlag
ISBN 978-3-940086-11-2

€ (D) 10,– (Ladenpreis aufgehoben)*

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Joachim Zelter hat an der Schnittstelle der Trivialisierung von Universitäten und Medien einen Universitätsroman geschrieben, so grotesk wie die Realität. Zugleich ist dieser Roman eine Liebesgeschichte, die wider alle Schwerkraft von einem alten Zauber erzählt. Ein Roman, der in witzig fulminanter Sprache in die hell erleuchtete Dunkelheit menschlicher Selbstzweifel und Versagensängste führt.

»Genau darin liegt die Meisterschaft des Erzählers Joachim Zelter, dass er im Komischen stets das typisch Menschliche, Endliche, Tragische aufspürt.« Süddeutsche Zeitung

»Einer, der mit Lust mit den Möglichkeiten von Sprache spielt.« Der Spiegel
 
 
Zum Inhalt:
 
»How are you,Mister Angst?« – erzählt von der Universität und den Menschen, die in ihr reüssieren oder untergehen, von der Einsamkeit der Professoren und ihrer Studenten, besonders aber von dem Juniorprofessor Konrad Monteiro, dem der Sinn seiner akademischen Tätigkeit abhanden gekommen ist. Aus heiterem Himmel, als er gerade meint, mit einem unhaltbaren Vortrag seinen akademischen Selbstmord zu begehen, da tritt eine nie gesehene Frau auf ihn zu.
 
 
Das Buch in der Kritik:
 
»Eine rasant geschriebene Universitäts-Satire, ein Hieb auf das Medienzeitalter, aber auch noch weit mehr ist dieses Buch. In den Angst-Szenarien des vereinsamten Dozenten spiegelt sich das Lebensgefühl einer ganzen Generation.« Sigrid Lehmann / Literaturen
 
»Man gerät unwillkürlich in den Sog dieser depressiven und dennoch nicht entmutigenden Angst-Entwürfe.«
Ulla Steuernagel / Schwäbisches Tagblatt
 
»Mit Konrad Monteiro hat Zelter den Prototypen einer hypersensiblen, wenig lebenstüchtigen Geistesgröße geschaffen, der in der Schlangengrube ›Universität‹ zum Untergang verdammt ist.« Kölner Stadtanzeiger
 
»Ein leichtfüßig daherkommendes Werk mit Sprachwitz und Gespür für situative Komik. Opulente Sätze, feine Wortkompositionen und ein Ich-Erzähler in der Krise. Autobiografische Bezüge, freie Erfindungen, brilliante Einfälle.« Michael Merkle / Reutlinger General-Anzeiger
 
»Fußnotenstrafgefangene in Tübingen: Zelter arbeitet mit messerscharfer Komik. Die verzweifelte und zugleich lässige Tollpatschigkeit, mit der Konrad Monteiro durchs Leben stolpert, macht die Lektüre dieses Buchs zu einem großen Vergnügen.«
Cord Beintmann / Stuttgarter Zeitung
 
»Ironie und psychologisches Raffinement. Joachim Zelters Ich-Erzähler hat von beidem reichlich. Seinen satirischen Stachel und sein Tempo bezieht dieser Universitätsroman von der immer sehr präzisen Distanz, welche die Hauptfigur zu sich und ihrem Umfeld bewahrt. Monteiro mag, wie er gerne gesteht, ein miserabler Literaturdozent sein – gerade in der Dichte und Heftigkeit seiner Idiosynkrasien gibt er Stoff für einen witzigen und schnellen, höchst unterhaltsamen Roman.« Martin Zingg / NZZ
 
»Zelter entblößt hier beides: die Medien und ihre Gier nach schnellen, spektakulären Informationen und eine Lehrauffassung, die meint, mit medialen Häppchenbeiträgen einen attraktiven Unterricht zu gestalten.«
Armin Friedl / Stuttgarter Nachrichten
 
»Ein Roman voll Witz, Satire und akademischem Ernst.« Günter Brandorff / ekz-Informationsdienst
 
»Sprachlich präzise und mit viel Ironie gearbeitet.« Südwest Presse
 
»Psychologisch durchdacht und grotesk verzerrt inszeniert Zelter diese Universitätssatire aus dem Medienzeitalter, die mehr und mehr zu einem ironisch gebrochenen Professorendrama gerät.« Associated Press
 
»Eigentlich ein Anti-Universitätsroman, geschrieben in dem so typischen Zelter-Ton.« Xaver
 
»Selten ist berufliche Versagensangst derart schonungslos und dennoch humorvoll literarisch thematisiert worden.« Hürther SonntagsPost
 
»Es ist leicht, sich in den langen, aber niemals langweiligen Monologen Konrads zu verlieren, die gleichzeitig komisch und tragisch sind, absurd und berührend. Doch nicht nur sprachlich besticht dieser Roman, sondern auch durch seine psychologische Tiefe und seine satirischen Einblicke in das Universitätsleben.« Media-Mania.de
 
»Das Scheitern in Höchstform als literarisches Ereignis. Inhaltlich wie sprachlich sehr lesenswert!« literature.de

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Nachrichten über "How are you, Mister Angst?":



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