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Kleins Große Sache

Roman

Daniela Engist

2017, Auslieferung am 28. August 2017, 384 Seiten, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ISBN 978-3-86351-452-5

€ [D] 25,– / [A] 25,70*

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Nach dem Studium der Philosophie landet Harald Klein bei einem Großkonzern und wird zum Aufsteiger - in Schwindel erregende Management-Kreise.

Eine erfolgreiche Managerin steigt aus, um ihren Traum zu leben: Romane schreiben. Und was für welche!

»Kleins Große Sache« ist eine Realsatire auf das Arbeitsleben – urkomisch, mitunter tragisch und ziemlich erstaunlich. Ein Roman über den Irrglauben, dass hinter all dem Wahnwitz doch ein Sinn stecken muss, und über die Frage, wer schuld an allem ist.

Harald Klein aus der Provinz hat zwei Begabungen: Er kann ein bisschen besser zuhören und besser schreiben als andere. Dass er damit im richtigen Leben, wo nur zählt, was sich auszahlt, nicht weit kommen wird, hält er für ausgemacht. Also entscheidet er sich gleich für das brotloseste Studium, das er sich vorstellen kann: Philosophie.

Als ihn seine großbürgerliche Freundin Beate verlässt, beschließt er trotzig, es doch noch allen zu zeigen und bewirbt sich bei einem Schweizer Großkonzern. Er ahnt nicht, dass er sich auf eine Reise durchs wilde Absurdistan begibt.  Ausgestattet mit einer raschen Auffassungsgabe und der hohen Anpassungsfähigkeit des Sozialaufsteigers macht er schnell Karriere.

Aber sein Aufstieg erweist sich als wahre Höllenfahrt.

Das Buch in der Kritik:



Nachrichten über "Kleins Große Sache":



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