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Eine Schwäbische Literaturgeschichte

Hermann Bausinger

2017, 2. Auflage, 440 Seiten und 20 s/w Abbildungen, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ISBN 978-3-86351-424-2

€ (D) 28,– / (A) 28,80*

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Ein guter Überblick über die schwäbische Literatur, mit Esprit, glänzend erzählt.

Schwäbische Literatur? Natürlich ist in dieser Literaturgeschichte auch der Dialektliteratur ein Kapitel gewidmet, aber die Literatur der Schwaben soll in ihrer ganzen Vielfalt vorgestellt werden. Das letzte Beispiel für einen solch anspruchsvollen Versuch liegt mehr als ein Jahrhundert zurück.

Seither ist die Bücherwelt größer und bunter geworden, und es haben sich neue Maßstäbe für das Alte herausgebildet. Auch die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Es ist nicht mehr möglich, allen Verästelungen und Umwegen philologischer Textanalysen zu folgen, und wo Wikipedia im Angebot ist, können die biografischen
Steckbriefe gekürzt werden.

Hermann Bausinger bietet in seiner Literaturgeschichte einen gestrafften Überblick über die wichtigsten Entwicklungs-phasen: Entfaltung schwäbischen Selbstbewusstseins in der Poesie des 18. Jahrhunderts, Festigung schwäbischer Identität im 19. und nur schwer überschaubare Diversifikation im letzten Jahrhundert. Besonders spannende und oft auch vergnügliche Aspekte der schwäbischen Literaturgeschichte behandelt er in einer größeren Zahl von Essays. Dabei rücken nicht nur einzelne Werke der Autorinnen und Autoren in den Mittelpunkt; es geht vielmehr insgesamt um das literarische Leben, zu dem ja auch Freundschaften und Konkurrenz, Kritik und Propaganda, Marktstrategien und politische Impulse gehören.

Und es geht natürlich auch um Friedrich Schiller, Eduard Mörike, Justinus Kerner, Ludwig Uhland, Friedrich Theodor Vischer, Friedrich Hölderlin, die in Graphiken nach Scherenschnitten von links nach rechts auf dem Umschlag zu sehen sind (nach Motiven des Deutsches Literaturarchiv Marbach).


Das Buch in der Kritik:

»Nachdenklichkeit und Komik, die Merkmale seines Schreibens, darf man sehr wohl als typische Züge des schwäbischen Charakters verstehen.« Hannelore Schlaffer, Süddeutsche Zeitung

»Mit einem Wort: Bausinger hat mit seiner Schwäbischen Literaturgeschichte das Standardwerk zum Thema geschrieben.« Helmut Mojem, Literaturblatt

»Bausingers "Schwäbische Literaturgeschichte" ist eine immense Leistung, weil sie sich schlüssig, in vielen Details und mit offenem Blick mit der Literatur einer Region beschäftigt, deren Wirkung weit über diese Region hinausweist.« Ulrich Rüdenauer, Mannheimer Morgen

»Ein Wissenschaftler mit feuilletonistischer Ader« Dieter Herz, Schwäbische Zeitung

»Der große Erforscher unserer merkwürdigen Heimaten« Jürgen Kaube, FAZ

»Hermann Bausinger. Der Wissenschaftler, der die Schwaben verstehen kann« Tilman Krause, Die Welt

»Dieses Buch ist kein trocken geschriebenes Kompendium, sondern eine Fundgrube kluger Analysen und Anekdoten.« Wolfgang Kaschuba, Schwäbisches Tagblatt

»Professor Hermann Bausinger hat die Kulturwissenschaft in Deutschland geprägt.« Christoph B. Ströhle, Reutlinger Generalanzeiger

»Spannende Episoden über Dichter und Denker des Landes.« Rolf Spinnler, Stuttgarter Nachrichten

»Hermann Bausinger wird gern als "Nestor" der Landeskunde bezeichnet. In der griechischen Mythologie gilt Nestor als kluger Ratgeber in der Wissenschaft als "Altmeister". Der demnächst 90-Jährige ist mehr: weiser Emeritus und jung gebliebener Feuerkopf.«  Wolfgang Alber, KONTEXT Wochenzeitung


»Ein guter Überblick über die schwäbische Literatur, mit Esprit, glänzend erzählt.« Dieter Buck, Baden-Württemberg.Blog

»Der Verfasser nimmt den Leser mit auf eine äußerst spannende und abwechslungsreiche Reise durch die schwäbische Literatur, wobei er aus einer immensen Fülle von Wissen schöpft, eine sehr farbige Sprache verwendet und deutlich seine eigenen Eindrücke schildert.« Marlies Butteweg, ekz Bibliotheksservice

»Er entfaltet die Geschichte der schwäbischen Literatur als Lehrstück der Herz und Horizont öffnenden Annäherung zwischen Heimat und "Elend".« John Wolf, Ostalb.net

»Glänzend und voller Verve und Exprit erzählt von einem, der Galaxien entfernt ist von eitler Professorensprache: Hermann Bausinger.« Markus Lehmann, Schwäbische Zeitung

»Ein Standardwerk für sehr lange Zeit« Oswald Burger, Südkurier

»Bausingers Literaturgeschichte, eher ein Lesebuch, mit den humorvollen, oft schräg-schrulligen Anekdoten ist pures Lesevergnügen für lange Winterabende auf dem Sofa.« Aalener Kulturjournal

»Mit Seitenblick auf die Mundart, aber ohne Fußnoten und Langeweile.« Thomas Liebscher, Badische Neueste Nachrichten


Nachrichten über "Eine Schwäbische Literaturgeschichte":



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