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Aus meinem Musikerleben

Konrad Hirzel

2016, erscheint am 21. März 2016, 224 Seiten und 30 s/w Fotos, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-516-4

€ [D] 20,– / [A] 20,60*

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Konrad Hirzel erzählt in einer einfach-schönen, unprätentiösen Sprache aus seinem langen Musikerleben.

»Für mich ist große Musik, ist klassische Musik und ist insbesondere das Cellospiel das transzendente Zentrum, um das sich alles bewegt.« Konrad Hirzel

Konrad Hirzel erzählt aus seiner Kindheit mit fünf Geschwistern im Pfarrhaus in Ulm, er erzählt vom bürgerlichen Alltag, von den familiären Ritualen, von seinen ersten Cellostunden 1936 – und von seiner Jugend in der Hitler- und Nazizeit, berichtet von erster familiärer Akklamation und Verwicklung, alsdann auch vom Aufbegehren: Konrad Hirzels Schwester Susanne und sein Bruder Hans gehörten dem Freundeskreis und Widerstand um Sophie und Hans Scholl an, sie wurden von Freisler verurteilt.
Persönlich gefördert vom Senior des Musikhauses Hohner wird Konrad Hirzel mit gerade 16 Jahren zum Cellostudium
in Trossingen zugelassen, das er nach dem Krieg in Bern und Zürich fortsetzen kann. Es sind diese Schweizer Jahre
der Anfang einer langen, erfolgreichen Laufbahn als Cellist, beeinflusst und inspiriert von Pablo Casals, seinem großen
Vorbild.

Das Buch in der Kritik:

»Weit über den Kreis der Musikfreunde hinaus lesenswert. « Bettina Prior-Kamer, ekz Bibliotheksservice

»Ein Ulmer Cellist und die Glocken des Münsters. (..) Dankbar lässt Hirzel sein Musikerleben Revue passieren - und im Epilog sind es mitternächtlich 16 Glockenschläge des Münsters, die dankbare Erinnerungen wecken.« Jürgen Kanold, Südwestpresse Ulm


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