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Was in die Streichholzschachtel paßte

Feinarbeiten

Walle Sayer

2016, erscheint am 22. Februar 2016, 124 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-411-2

€ [D] 18,– / [A] 18,50*

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Feingeschliffene Miniaturen von einem, der im Detail das Ganze erkennt.

»Walle Sayer braucht für seine hochkomplexen Romane zehn bis zwanzig Zeilen. Mit einem Band von ihm erwirbt man ganze Bibliotheken, die ein langes Leben halten.« Michael Krüger

Seit 1994, seit sieben Büchern gehören Walle Sayer und Klöpfer & Meyer zusammen. Jetzt legt er neue »Feinarbeiten« vor.

Ein paar Zeilen zur Probe:

Konzentrisch, mäandernd.
Eher abschweifend, denn ausschweifend.
Mehr Tummelplatz als Sammelstelle.
Ein Flickenteppich vor dem Panorama.
Ein Tropfen, der die Oberfläche bricht.
Der Ausschnitt, die Kontur, das Detail.
Kiste, Schublade, Streichholzschachtel.
Schnittpunkt, Umkreis, Augenblick.
Oder, also, ja doch, und.

Das Buch in der Kritik:


»Kein Drumherum, nichts Überflüssiges, stattdessen Konzentration aufs Wesentliche.« Michael Zerhusen, Neckarchronik

»Sayer entwirft Wort-Felder wie Gemäldeskizzen, die das Wort-Gemälde dann umreißen.« Jürgen Lück, Schwarzwälder Bote

»Mit Wortspiel und Sprachverschränkung glücken Walle Sayer Sinnbilder die haften bleiben.« Helmut Haberkamm, Nürnberger Nachrichten

»Das Buch präsentiert "Feinarbeiten" seiner lyrischen Prosa, die vielfach fein sind: fein gearbeitet, fein bereitet, feinen Geschmacks.« Thomas Weiß, Gemeindebrief "Doppelpunkt"

»Seine kleine Welt hat Walle Sayer auf gut hundert Seiten zwischen zwei Buchdeckeln gepackt und lädt den Leser ein, ausgehend von den genauen Beschreibungen, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen und selber assoziativ den gegebenen Rahmen in großer Freiheit zu verlassen. Was kann man sich von der Literatur mehr erhoffen?« Michael M. Seehoff, Lerfchenflug.de

»Das schmale Buch passt gut in die Tasche und taugt für immer neue Lektüren, man wird stets lächeln und klüger werden, welche Seite auch immer man aufschlägt. Auch wenn es zwischen alle Genres fällt: sehr empfehlenswert!« Oswald Burger, Südkurier

»"Was in die Streichholzschachtel paßte"- so hat Walle Sayer sein neues Buch genannt. Seine Texte sind solche Schachteln, in die er vieles legt, das andere als unscheinbar klein ansehen.« Thomas Morawitzky, Reutlinger Generalanzeiger

»Genaues Hinsehen und die Fähigkeit, uns das allzu oft Gesehene in neuer Belichtung zu zeigen, sind die Tugenden dieses Buchs, dessen Autor wiederum einen nachdrücklichen Hinweis verdient.« Manfred Bosch, ekz Bibliotheksservice

»Walle Sayer rückt die Details ins Zentrum und spinnt so Stroh zu Gold. (...) Durch alle Texte ziehen sich wie ein roter Faden die Hinweise, Beweise dafür, wie groß das vermeintlich Kleine eigentlich ist.« Elke Engelhardt, Fixpoetry.com

»Wenn Genauigkeit ins Unbestimmte führt« Nina Setzler, Badische Neueste Nachrichten

»Als Meister der kleinen Form, als Epiker des Augenblicks, als Künstler aphoristischer Notate und lakonisch verdichteter Pointen hat sich der Lyriker Walle Sayer längst einen Namen gemacht. Mit "Was in die Streichholzschachtel paßte" beweist der Autor erneut jene Meisterschaft.« Anton Philipp Knittel, Literaturkritik.de

»Das Lesen dieses Bandes ist ein Flanieren durch ein Bilderkabinett. Von Seite zu Seite geht man, bleibt oft staunend stehen, betrachtet Details, tritt zurück, um das Gesamte zu sehen.« Marina Büttner, Literaturleuchtet.de

»Walle Sayers Prosa-Gedichte wirken wie wohltuende kleine Fluchten. Fluchten freilich, die keinesweges den Alltag vergessen machen. Im Gegenteil.« Ottfried Käppeler, Südwest Presse

»Dabei entfalten Walle Sayers genaue Bilder vom oft zunächst unscheinbar wirkenden ländlichen Milieu einen wundersamen Sog, in dem sich Mikro- und Makrokosmos poetisch spiegeln.« Reinold Hermanns, SWR2 Lesezeichen


Nachrichten über "Was in die Streichholzschachtel paßte":



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