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Zeitzeichen

Vierzig Analysen zu Kultur, Politik und Religion

Karl-Josef Kuschel

2008, 254 Seiten, geb. m. Schutzumschlag
ISBN 978-3-940086-14-3

€ (D) 10,– (Ladenpreis aufgehoben)*

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Von 1999 bis 2007: Acht, neun Jahre, die das Gesicht der Welt stärker veränderten als viele Jahre zuvor. Schlüsselereignisse wirken nach, verlangen ihre Deutung: der Krieg auf dem Balkan, die Jahrtausendwende, der 11. September 2001, der Krieg gegen den Irak, die militärischen Operationen in Afghanistan.
Karl-Josef Kuschel: zweifellos einer, der sich auskennt im schwer übersichtlichen Terrain von Kultur, Politik und Religion. Und jetzt also zum Lesen: seine gesammelten Radio-Essays aus der renommierten SWR2-Sendereihe »Meinung«.

Zum Inhalt:
 
»Die Zeichen der Zeit erkennen, heißt die Geister der Zeit scheiden. Die Geister der Zeit scheiden, heißt Stellung beziehen. Um beides geht es in diesem Buch: um Diagnosen der Zeit und Deutungen der Zeit. Wieviel Flüchtiges erleben wir! Da tut Festhalten gut, da tut Verlangsamung gut: Was ist die ›geistige Physiognomie‹ unserer Zeit? Was ist typisch, was exemplarisch? Wie damit leben? Wie handeln?«
 
Deutschland lebt wie nie zuvor in seiner Geschichte mit einem lebendigen Islam. Im Nahen Osten prallen die Energien der drei abrahamischen Religionen nach wie vor aufeinander. Die Türkei drängt in ein »christlich« geprägtes Europa. China ist erwacht und damit auch der Einfluss des Konfuzianismus in Asien. Und weltweit stehen wir vor nie gekannten wirtschaftlichen Herausforderungen durch globalisierte Märkte und elektronisch vernetzte Börsen. Wie und wo geistige Orientierung finden? Welche Rollen spielen die christlichen Kirchen? Und welche Rolle spielt heute noch die große Literatur?
 
40 brilliante Analysen zu Schlüsselereignissen unserer Zeit – die gesammelten Radio-Essays aus der SWR2-Sendereihe »Meinung«.
 
 


Das Buch in der Kritik:

 
»Karl-Josef Kuschel weiß, wo der Schuh drückt. Verblüffend, wie diese Radio-Essays an Aktualität noch gewonnen haben – vor allem die Analysen des Uni-Professors zum Spannungsbogen zwischen Christentum und insbesondere dem Islam.« Schwarzwälder Bote
 
»Es ist ein Gewinn, zusammen mit dem Autor auf die zurückliegende Dekade zu blicken – auf Jahre, die das Gesicht der Welt stärker verändert haben als viele zuvor.« Konradsblatt
 
»Karl-Josef Kuschel lädt ein, genau hinzuschauen und Stellung zu beziehen. Dabei geht es nicht um schnelle Antworten. Aber um ein Nachdenken, das retten kann, was in all der Zerstreuung leicht verloren geht: Haltung.« Weilheimer Tagblatt


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