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Siegfried

Die reale Geschichte . 33 Szenen

Jürgen Lodemann

2015, 192 Seiten, Hardcover mit Fadenheftung, eingelegtem Titelschild und Lesebändchen
ISBN 978-3-86351-508-9

€ [D] 18,– / [A] 18,50*

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Siegfried, das Volksbuch, das Theaterstück, in 33 Szenen.

Jürgen Lodemann korrigiert das Nationalepos um den hehren »deutschen« Siegfried und all das, was daran »deutsch« sei, ins Menschliche. Seine 33 Szenen wagen einen rasanten Tanz zwischen Phantasie und Wissenschaft: zurück zu den Quellen, zurück zum Ursprung!

Goethes großer Wunsch: die Siegfried-Geschichte einmal »in tüchtiger Sprache als Volksbuch, als Volksstück«.
Und da ist sie nun endlich, so lesbar wie spielbar, entschlackt und ganz auf den Punkt gebracht* – und überhaupt:
verblüffend gegenwärtig.

Überfällig ist ’s, Mitteleuropas ältestem Stoff, dieser uralten Völkerwanderungs-Geschichte ihren Rang zurück zu
geben, ihre enormen Bilder, ihre Würde, ihre Träume, ihr globales Entsetzen. Auch ihre Götter, die personifizierten
Kräfte der Natur. Waren die Alten denn dümmer als wir? Wo wir dehnbare Begriffe nutzen, bieten sie konkrete Figuren,
Metaphern, Erzählungen, so einleuchtend wie universell. Und auch der Drache wird nun erkennbar als Hydra,
dem jedesmal neue Kriegsköpfe wachsen. Die Erzähler des Nibelungenlieds, sie kannten sie noch: die antiken Mythen,
die Tragödien!

* 2002 erschien auf 888 großformatigen Seiten und in annähernd 35.000 Exemplaren Jürgen Lodemanns für sein Erzähl- und Sprachvermögen sowie seine Gelehrsamkeit gerühmter Roman »Siegfried und Krimhild«.

Da hieß es in der Kritik, nur beispielsweise:

»Ein großes Erzählvergnügen.« Neue Zürcher Zeitung

»Ein postmodernes Meisterstück.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Ein ganz starkes Leseerlebnis.« Die Zeit

»Grandios, sprachgewaltig, voller Witz.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Das Buch in der Kritik:

»Der unteutsche Weltbürger. Jürgen Lodemann wirbt in seinem "Siegfried" um Respekt vor dem geschmähten Helden-Mythos. « Alexander Dick, Badische Zeitung

»Es geht Jürgen Lodemann vor allem um die Ent-Germanisierung des Siegfried-Figur und um eine Neu-Deutung Siegfrieds als hochgebildetem und vernunftorientiertem "Weltbürger", der mit der geistigen Enge des Wormser Hofes von Anfang an in Konflikt steht.« Ronald Schneider, ekz.bibliotheksservice

»Weg von der verstaubten Ehrfurcht vor dem angeblich deutschen Nationalepos – das war Lodemanns Ziel. Nicht um die Bedeutung des Werks herabzusetzen, sondern um die Geschichte für sich selbst stehen zu lassen. Dieses Ziel hat er mit seiner spannenden, lebensnahen und fast schon modernen Version der komplexen Geschichte erreicht und eine spannende Kompaktfassung der Sage verfasst. « Alumni aktuell / Universität Freiburg

»Mutig oder frech oder listig hat er den großen Sagenstoff korrigiert. "Siegfried" in der Schreibe von Lodemann: eine spannende, etwas andere Nacherzählung.«


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