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Sex mit Hermann Hesse

Roman

Felicitas Andresen

2015, 202 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-406-8

€ [D] 20,– / [A] 20,60*

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Hermann Hesse vom Kopf auf die Füße gestellt

»Sex mit Hesse.« Vorsicht, Satire? Nöö, sagt F. A. Sie versichert im Gegenteil ernst und glaubhaft, dieses Buch sei Wort für Wort genau so gemeint wie geschrieben. Also gut, dann wollen wir es ihr mal glauben …

»Eigentlich« sollte die ältere Hausfrau (damals, vor der Mindestlohnzeit) ja nur auf das erste Wohnhaus von Mia
und Hermann Hesse in Gaienhofen auf der Höri am Bodensee aufpassen. Für willkommene acht Euro die Stunde.
»Allerdings – über Hermann Hesse sollte man schon auch Bescheid wissen, gelt!«

Zunehmend stellt die nunmehrige Hausbetreuerin also Fragen, an sich und andere: Wer war dieser H. H., der gesunden
Sauerampferpudding aß, aber ständig brieflich seinen bevorstehenden Selbstmord ankündigte? Der die Öffentlichkeit
hasste, aber sich doch gerne beim Nacktklettern fotografieren ließ? Der drei Frauen und drei Kinder hatte, aber doch
Ekel vor der Wollust? Der die Cashcow seines Verlages war – und ist.

Und wie gut schrieb er denn? fragt sich die Betreuerin auch und schreibt sich drum als Gasthörerin für Literaturwissenschaft an der Uni ein. Um seine Sachen erhofftermaßen wenigstens ansatzweise beurteilen zu können. Und überhaupt: Wie wirkt sich die geistige Anwesenheit dieses jungen alten Herrn auf den Alltag aus – auf den Alltag eines
kleinen Museums am Schwäbischen Meer, und wie auf den Alltag der staunenden Betreuerin?

»Früher hätte man das, was Felicitas Andresens Schreiben auszeichnet, vielleicht Mutterwitz genannt. Heute spricht man von temperamentvoller, gestenreicher Prosa mit sehr viel Drive: verblüffend jung fürs zu vermutende Alter der Autorin. Auf das von ihr selbst mit gewisser Koketterie avisierte Publikum der Senioren mit Abitur dürfte sich ihr Leserkreis keineswegs beschränken. Da bläst also ein frischer Wind vom Bodensee!« Bettina Schulte, Badische Zeitung


Das Buch in der Kritik:

»Erotisch aufgeladene Faszination« Oswald Burger, Literaturblatt

»Mit Humor und Ironie, untermalt mit einer farbigen Kulisse von Land und Leuten, wird der Leser durch die Historie wie durch die Gegenwart gelotst.« Walter Neumann, Südkurier

»Ein mit heiterer und satirischer Feder geschriebener Roman.« Reinhold Hermanns, SWR2 

»Felicitas Andresen nimmt den Kult um den Schriftsteller respektlos aufs Korn. Die Autorin erzählt originell und unterhaltsam, ihr Buch ist ein Vergnügen.« buchjournal

»Profaner Museumsalltag, kesse Hesse-Werkschau, Landschaftsliebe gehen bunt durcheinander: als leichtes literarisches Lesefutter überall möglich.« Connie Haag, ekz bibliotheksservice

»Felicitas Andresens Höri-Roman ist ein freches Stück Literatur« TOP Magazin Bodensee

»Ihr Buch ist eine originelle Auseinandersetzung mit Hesse« Lippische Landeszeitung

»Lässt man sich also vom Buchtitel "anfixen", so wird man vielleicht enttäuscht, wenn man veritabel Erotisches erhofft, dafür aber mit einer Annäherung der besonderen Art an Hermann Hesse überrascht.« Sätze und Schätze.com

»Hinter der verklärten Ikone entdeckt und entlarvt sie den Menschen Hesse, und sie tut das auf eine durchaus amüsante Weise.« Badische Neueste Nachrichten

»Andresen ist frech, direkt, frivol, emanzipiert, politisch und anzüglich.(...) Sie entfacht Lust, die literarische Gedenkstätte zu besuchen. Selbstverständlich mit diesem Buch in der Hand.«  Reinhold Fülle, Schwäbische Heimat


Nachrichten über "Sex mit Hermann Hesse":



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