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Nah am Wasser - ebook

Geschichten

Anton Hunger

2014, ebook, 128 Seiten
ISBN 978-3-86351-225-5

9,99 €*

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Ein abgründig-hintergründiges Geschichtenbrevier menschlicher Schwächen und Unzulänglichkeiten. Das Wasser als gleichsam archimedischer Punkt: »So ist der Mensch!«

Anton Hunger erzählt in diesen »widerborstigen« Geschichten von Menschen auf Reisen, also von Menschen »unterwegs«. Auf dem Weg zu sich hin – und von sich weg. Erzählt von Menschen, die das Abenteuer suchen, auf Segelschiffen und auf Fischerbooten, auf Frachtern und an Küsten. Von Menschen, die die Langeweile pflegen, von Menschen, denen die Fremde gerade die Projektionsfläche der eigenen Vorstellungswelt ist. So oder so, und allein oder mit anderen: das Unterwegssein kennt Hindernisse und birgt Konflikte, bringt Freud und schafft Leid – und zeigt den ganzen Menschen auf seinen kleinen großen Fluchten. Aber Anton Hunger spielt mit seinen suchenden Reisenden nicht, er lässt sie spielen, er gibt ihnen ihre Bühne. Und schaut ihnen zu, nicht hämisch, sondern
mit Empathie – und ein bisschen verwundert auch.

»Nah am Wasser, aber doch keineswegs Land unter: Leben satt, mit Anton Hunger! Ein Geschichtenbuch in zehn köstlichen, wohlabgeschmeckten Gängen.« Vincent Klink, Autor, Musiker, Sternekoch

»Anton Hunger erzählt in seinen Geschichten von ›menschelnden Menschen‹, von ihren Sehnsüchten, Phantasien, Träumen. Von ihrem Drang in die Ferne und Weite, auch von ihrer Suche nach Selbsterkenntnis. Er, der Freizeitsegler,
legt ein mit leichter, aber sicherer Feder und garstigem Humor geschriebenes Bekenntnis ab, was denn das Leben ausmacht: Gefühl. Vor allem das Gefühl ›nah am Wasser‹.« Jochen Schümann, dreifacher Olympiasieger im Segeln und zweifacher Gewinner des America ’s Cup

Nachtrag:

Die Orte, von denen in den Geschichten »Nah am Wasser« erzählt wird, sind konkret. Ob Inverness oder Miami, ob Cabo de Trafalgar oder das Ijsselmeer – der Autor hat sie alle bereist und kann die Echtheit und Existenz der Städte, Meere und Seen glaubhaft bestätigen. Die Geschichten haben sich aber so, wie sie erzählt werden, nicht zugetragen, allenfalls nur so ähnlich, und die handelnden Personen sind frei erfunden. Eine Fiktion also. Aber was heißt das schon? Zuweilen verschwimmen in der Erinnerung Wirklichkeit und Fiktion. Vor allem am Wasser. Oder auf dem Wasser.

Das Buch in der Kritik:



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28. Juni 2017
Michael Steinbrecher bei »Volle Kanne« im ZDF

24. Juni 2017
»Maiwald« begeistert die Berliner Zeitung

19. Juni 2017
Radio Steiermark stellt »Der Mann mit dem Saxofon« vor

18. Juni 2017
»Der Mann mit dem Saxofon« bei SWR2 in der »Buchkritik«

12. Juni 2017
Johannes Schweikles Romanbiografie von Karl Drais im Deutschlandfunk, in der Sächsischer Zeitung, FAS und bei Spiegel online

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