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Mach ja kein Theater!

Dietlinde Ellsässer

2014, 208 Seiten, geb. mit Schutzumschlag,
ISBN 978-3-86351-087-9

Leider vergriffen
€ (D) 20,– / (A) 20,60*


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Die »First Lady« und auch »Königin« des Theaters Lindenhof in Melchingen blickt zurück.

»Mach ja kein Theater!« sprach einst ihre Mutter, »also sei still! Füg’ dich! Tanz nicht aus der Reihe! Zick bloß nicht rum«. Dietlinde Ellsässer, mit Fleiß, tat ’s trotzdem. Ganz im Sinne des Wortes. Und sehr erfolgreich auch: sie wurde Schauspielerin – und gar, wie ’s heißt: »Königin, First Lady« des Theaters Lindenhof in Melchingen auf der Alb, Deutschlands höchstgelegener Bühne, schier 800 Meter überm Meeresspiegel.

Ihrem Buch »Mach ja kein Theater!« stellt Dietlinde Ellsässer das Bekenntnis vorne an: »Nein, ich bin keine Schriftstellerin, bin eher eine Wortwerkerin, mehr eine Sprachliebhaberin! Und ja, ganz am Anfang war die Muttersprache. Das geltende Wort der Mutter. Ihr Erbe trage ich auf der Zunge. Den Witz und den Wunderfitz hab’ ich von ihr. Oder, ganz wie beim Albert Einstein: ›Ich habe keine besondere Begabung, ich bin nur leidenschaftlich neugierig.‹

Was Dietlinde Ellsässer jetzt vorlegt, das ist keine Autobiografie, kein Roman – und auch nicht die Melchinger Theatergeschichte.

Um’s in ihren Worten zu sagen: »Ich schlag mich und schreib mich durch mein Lebensgestrüpp, bleib auf meinem eignen Weg. Ach, es ist nicht leicht, die zu werden, die man ist. Aber wenn sich beim Schreiben das Feste und Gesetzte in Herz und Hirn verändern, dann geht vielleicht doch noch was.
Womöglich ist das aber mehr ein Wunsch als eine Wahrheit – und wenn, dann halt meine ... «

Das Buch in der Kritik:

»Das Buch ist keine Stoffsammlung, hat keine klassische Gliederung, Dietlinde Elsässer spricht von einem Spaziergang:„Ich bin hinein gesprungen und habe weitergetippt”, sagt sie. Was ihr einfiel, steht drin.« Michael Petersen, Stuttgarter Zeitung

»Ihr Buch sei kein Roman, eher eine Spurensuche im "Lebensgestrüpp", gab sie ihren Zuhörern mit auf den Heimweg. Sie sollten es "am besten in Abschnitten lesen".« Susanne Mutschler, Schwäbisches Tagblatt

»Voller Erinnerungen, Gedanken und Phantasien, voll (gekonnter) sprachlicher Spielereien und manchem Wortwitz (...)« Schwäbische Heimat



Nachrichten über "Mach ja kein Theater!":



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Buchpräsentation im Stuttgarter Kunstmuseum mit Nina Jäckle

28. September 2017
Buchpremiere mit Daniela Engist und »Kleins Große Sache«

21. September 2017
Buchpräsentation mit Michael Lichtwarck-Aschoff

20. September 2017
Augsburger Allgemeine interviewt Michael Lichtwarck-Aschoff

17. September 2017
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