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Nah am Wasser

Geschichten

Anton Hunger

2014, 128 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-091-6

€ (D) 16,– / (A) 16,50*

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Ein abgründig-hintergründiges Geschichtenbrevier menschlicher Schwächen und Unzulänglichkeiten.

Das Wasser als gleichsam archimedischer Punkt: »So ist der Mensch!«

»Panta rhei«, alles ist im Fluss – und Du, o Mensch, bist mittendrin …

Anton Hunger erzählt in diesen »widerborstigen« Geschichten von Menschen auf Reisen, also von Menschen »unterwegs«. Auf dem Weg zu sich hin – und von sich weg. Erzählt von Menschen, die das Abenteuer suchen, auf Segelschiffen und auf Fischerbooten, auf Frachtern und an Küsten. Von Menschen, die die Langeweile pflegen, von Menschen, denen die Fremde gerade die Projektionsfläche der eigenen Vorstellungswelt ist. So oder so, und allein oder mit anderen: das Unterwegssein kennt Hindernisse und birgt Konflikte, bringt Freud und schafft Leid – und zeigt den ganzen Menschen auf seinen kleinen großen Fluchten. Aber Anton Hunger spielt mit seinen suchenden Reisenden nicht, er lässt sie spielen, er gibt ihnen ihre Bühne. Und schaut ihnen zu, nicht hämisch, sondern
mit Empathie – und ein bisschen verwundert auch.

»Nah am Wasser, aber doch keineswegs Land unter: Leben satt, mit Anton Hunger! Ein Geschichtenbuch in zehn köstlichen, wohlabgeschmeckten Gängen.« Vincent Klink, Autor, Musiker, Sternekoch

»Anton Hunger erzählt in seinen Geschichten von ›menschelnden Menschen‹, von ihren Sehnsüchten, Phantasien, Träumen. Von ihrem Drang in die Ferne und Weite, auch von ihrer Suche nach Selbsterkenntnis. Er, der Freizeitsegler,
legt ein mit leichter, aber sicherer Feder und garstigem Humor geschriebenes Bekenntnis ab, was denn das Leben ausmacht: Gefühl. Vor allem das Gefühl ›nah am Wasser‹.« Jochen Schümann, dreifacher Olympiasieger im Segeln und zweifacher Gewinner des America ’s Cup

Nachtrag:

Die Orte, von denen in den Geschichten »Nah am Wasser« erzählt wird, sind konkret. Ob Inverness oder Miami, ob Cabo de Trafalgar oder das Ijsselmeer – der Autor hat sie alle bereist und kann die Echtheit und Existenz der Städte, Meere und Seen glaubhaft bestätigen. Die Geschichten haben sich aber so, wie sie erzählt werden, nicht zugetragen, allenfalls nur so ähnlich, und die handelnden Personen sind frei erfunden. Eine Fiktion also. Aber was heißt das schon? Zuweilen verschwimmen in der Erinnerung Wirklichkeit und Fiktion. Vor allem am Wasser. Oder auf dem Wasser.

Das Buch in der Kritik:

»Der Autor zeigt Menschen, die auf dem Wasser eine Auszeit von ihrem Leben nehmen, Respekt vor der Kraft des Meeres lernen und dadurch viel über sich selbst erfahren. Dabei haben sie ihren Mark Twain, Martin Walser oder David Foster Wallace stets im Gepäck.« ekz

»Auf das Fabulieren versteht sich Anton Hunger erstaunlich gut. Kurzweilig ist das Bändchen allemal.« Stuttgarter Zeitung

»Es ist ein leichtes Buch, zum Lesen im Urlaub oder auf der Terrasse. Zehn Episoden von Menschen, die auf Reisen sind und sich dabei selbst begegnen.« Süddeutsche Zeitung, Ausgabe Starnberg

»Sein jüngstes Buch "Nah am Wasser" mit zehn Kurzgeschichten in Romanform belegt eindrucksvoll, dass Anton Hunger auch auf dem Gebiet der Belletristik zu Hause ist.« Hans-Peter Mengold, Stuttgarter Wochenblatt

»Anton Hunger, geboren in Bayern, reist mit seinen Geschichten »Nah am Wasser« um die Welt - und durch die Literatur.« Valeria Heintges, St. Galler Tagblatt 

»Hungers feuilletonistische Ader zeigt sich in »Nah am Wasser« anhand abgründig-hintergründiger Geschichten rund um das Thema „Menschliche Schwächen und Unzulänglichkeiten˜.« Mittelbayerische Zeitung

»Ein herrlicher Reisebegleiter.« ramp auto.kultur.magazin

»Zehn kurze, griffige, aber auch spannende Geschichten hat der Journalist Anton Hunger (...) in seinem Büchlein vereint. Jede Geschichte besitzt ihr eigenes Tempo, ihren eigenen Charme. Bei allen spielt das Wasser eine Rolle - das seit Urzeiten für das Treiben der Menschen nur eine müde Welle übrig hat. « Marc von Lüpke-Schwarz, mare





Nachrichten über "Nah am Wasser":



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