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Die Goldenen Äpfel der Hesperiden

Roman

Thomas Vogel

2014, 224 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-085-5

€ (D) 20,– / (A) 20,60*

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Ein Roman über Freundschaft, Liebe, Sehnsucht und Verheißung.

Ein Loblied auf den Übermut und den Tatendrang. Eine Absage an ewige Wahrheiten. Ein kleines literarisches Exempel über die Fügung und den Zufall, die beide unverhofft Türen öffnen.

»Was man verspricht, muss man halten.« Auch wenn seit dem Versprechen Jahrzehnte schon vorübergegangen sind: versprochen ist versprochen. Das gilt auch für Strafarbeiten.

Charlie sitzt im Flieger nach Teneriffa. Nach über 25 Jahren Schuldienst fühlt er sich reif für die Insel, reif für eine Auszeit. Zum Luftholen, zum Durchatmen. Zum Zusichkommen. Und um endlich eine Wette einzulösen, eine alte Zusage wahrzumachen. Das glaubt er sich und seinem verstorbenen Freund Simon schuldig zu sein. Sie hatten versprochen als Wiedergutmachung für einen handfesten Betrug einen Roman zu schreiben. So hatte es jedenfalls die Deutschlehrerin verlangt, und so hatten sie es ihr hoch und heilig versprochen.

Freilich, um was genau es in diesem Roman gehen sollte, wusste Charlie längst nicht mehr. Lediglich der vielversprechende Titel stand fest und hat sich so in seinem Gedächtnis festgesetzt: »Die Goldenen Äpfel der Hesperiden«.

Und eben diese Goldenen Äpfel, diese Sehnsuchtsfrüchte, liegen, dem antiken Mythos zufolge, auf den Kanarischen Inseln. Den Inseln der Glückseligen.

Die Hesperiden, Gärtnerinnen in mythischen Zeiten, hüteten auf den Kanarischen Inseln in einem wunderschönen Garten goldene Äpfel, die an Bäumen hingen. Herakles aber, der sagenhafte griechische Held, musste als eine der ihm
auferlegten zwölf Taten eben diese von einem feuerspuckend-furchterregenden Drachen bewachten Früchte rauben. Was ihm auch gelang und wodurch er seine Unsterblichkeit erlangte. Doch Athene, die Göttin der Weisheit, hat diese Goldenen Äpfel wieder zurückgebracht. So sind sie geblieben, was sie immer schon waren und immer noch sind: Symbol der Sehnsucht und Verheißung.


Das Buch in der Kritik:

»Vogel nimmt seine Leser sofort gefangen, nimmt sie mit auf diese Memory-Reise, voller Gedanken, voller philosophischer Überlegungen, die aber immer leicht, liebevoll und zärtlich bleibt, sonnenverwöhnt. Nebenbei erfährt man noch einiges über die versteckten Schönheiten der von Touristen geplagten Insel.« ekz - Informationsdienst

»Vogels Buch ist inhaltsschwer, regt zum Nachdenken an, seine Sprachmelodie wirkt so richtig im Nachklang. Es ist ein Buch zum Genießen, in kleineren oder etwas größeren Häppchen. So gelesen kann es seine Unterhaltungswirkung richtig entfalten.« Esslinger Echo

»Im Buch geht es um Freundschaft, Träume, Mythen und Liebe.« Südkurier

»Die Leute würden Vogel zufolge sagen, dass es ein kluges Buch sei, weil man darin viel über Freundschaft erfahre, aber auch über Liebe.« RTF1-Fernsehen

»Vogels neues Werk sprüht nur so von originellen Ideen und zeichnet sich durch eine bildhaft-sinnliche Sprache aus.« Nadine Nowara, Reutlinger General-Anzeiger

»Es geht um Mut, Wagemut, Grenzen erkunden und überwinden, um viel Fügung und wenig Zufall und darum, das Leben selbst in die Hand zu hehmen.« Eßlinger Zeitung


Nachrichten über "Die Goldenen Äpfel der Hesperiden":



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