Das Buch...

...in der Kritik
...als Leseprobe

Cover zum Download

Luftpost für eine Stelzengängerin

Notate vom Lieben

Tina Stroheker

2013, 108 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-070-1

€ (D) 16,– / (A) 16,50 [Preis inkl. Umsatzsteuer]*

In den Warenkorb 


Empfehlen Empfehlen

Die Hommage einer Frau an eine Frau.

Die Geschichte einer Begegnung. Bilder einer Liebe zwischen Nähe und Ferne. Notate einer Selbsterkundung. Ein Bekenntnis. Einladung zum Gespräch und innerer Monolog. Hohes Lied und Winterreise in einem. Neunzig Skizzen, literarische Briefe voller Genauigkeit, Sinnlichkeit und Zartheit, eine poetische Studie über das Lieben.

In diesem Buch wird in Miniaturen (Briefen, Filmschnitten, Gedichten) nicht nur das emotionale Erleben dargestellt, sondern es werden – in einer anschaulichen und lyrischen Sprache – Themen angerissen wie: das Begehren im Alter, die Anerkennung des Wandels als einer Konstante im Leben und auch die Frage nach »männlich« und »weiblich«.
 
Stimmen zum Buch:

»Jede Zeile ein Anruf ins Eigene, um zu hören, wie der Pulsschlag der Liebe ein- und aussetzt. Herzzeilen, wie ich sie gerne lese und ihnen gerne nachspüre (auch ins Eigene).« José F. A. Oliver

»Eine Textabfolge, schöner, reicher, tiefer als jeder Liebesroman es sein könnte. Jede Miniatur ist eine Umkreisung. Einkreisung eines Kerns, der mit Erfahrung und Gefühl zu tun hat. Szenenbilder wie aus einem Film, szenische Sprachbilder. Man kann, was man zu sagen hat, nicht wählen, es findet einen – diese Erfahrung klingt zwischen den Zeilen.« Walle Sayer

»Begehren, Verbundenheit, Bezauberung – all das liegt von allem Anfang an offen, aufgeblättert in schönster Form. Die Ich-Erzählerin hingegen ist sich dessen nicht sicher, erwandert schließlich in einer Spirale den eigenen  Knotenpunkt. Mitunter scheu, unschlüssig oder gar ungläubig dem gegenüber, was ihr auf ihrem Weg widerfährt, eignet sie es sich mehr und mehr an. So wird Liebe, aus allem! möchte man rufen … Die schwingenden Miniaturen fassen, greifen mit fortlaufendem Lesen so ineinander, dass selbst die Lücken keine Lücken sind, sondern vom jeweiligen Leser mit Eigenem zu füllen.« Kathrin Schmidt

Das Buch in der Kritik:

»Was Stroheker Notate nennt, wirkt wie ein Film, der aus mal chrono­logisch geordneten, mal aus rück­blenden­haft wir­kenden Stand­bildern besteht. Mit einer Tiefen­schär­fe, zu der wohl nur Lyriker fähig sind, zoomt die Dich­terin sprach­lich an ein­zelne Szenen und Bege­ben­heiten heran: Ein Wieder­sehen am Bahn­hof; Ge­schenke, die als ›Vorspiel zum Vor­spiel‹ ge­tauscht werden; ein Ausflug ins Grüne. Stro­hekers meist sehr kurzen Sätzen ist etwas Schwe­bend-Leichtes eigen, und doch kommen sie sehr oft auf eine Weise, die manchen Leser er­staunen dürfte, direkt zur Sache.« Christian Lorenz Müller, Poetenladen
 
»Kaum dass einem die Worte ins Herz stürzen, finden die Zeilen schon ihr Ende. Die Kürze der poetischen Miniaturen bringt Leichtigkeit in tiefe Gefühle, lässt Raum frei zur Selbsterkundung.« Andrea Maier, Neue Württembergische Zeitung
 
»Dass eine Frau eine Frau liebt ist ein Aspekt, dass sie mit ›dem Mann meines Lebens‹ verheiratet ist ein weiterer, also alles so wie man es von Liebesgeschichten kennt: sie sind nicht einfach! Tina Stroheker geht den ganzen Weg, vom Beginn der Geschichte, dem noch ungenauen, mehr geahnten als gedachten Wünschen, bis zum Ende und sie gibt den Lesern Sätze und Bilder, die sehr tief gehen können, mitnehmen, mit dem eigenen Erleben und Erfahren verglichen werden wollen. Wenn Sie ein Buch sehen auf dem steht ›Tina Stroheker – Luftpost für eine Stelzengängerin. Notate vom Lieben‹ dann wissen Sie: ein sehr lohnendes Buch das lange bleiben wird!« Siegfried Völlger, Hugendubel.de
»Ein auch äußerlich liebevoll erstelltes Büchlein, das Tina Stroheker als mutige und fähige Autorin ausweist.« fixpoetry
»Tina Stroheker hat einen kleinen Text in sanften Tönen vorgelegt, Ruhe geht von den Zeilen aus, den kleinen, halbseitigen Prosatexten.« Jenny Schon, literaturkritik.de
»Strohekers Erinnerungen gerinnen zu knappen, jeden Moment federleicht einfangenden ›Notaten vom Lieben‹, Skizzen in poetisch verdichteter Sprache mit schönen unverbrauchten Bildern von großer Imaginationskraft. Hier sang sich die Lyrikerin aus.« Südwest Presse

»In elf Kapiteln erzählt Tina Stroheker die Geschichte einer Liebe. Breitet in aufs Wesentliche konzentrierten Sätzen und Bildern Begegnung, Nähe, Zweifel, Abschied, Sehnen, Schmerz vor ihren Zuhörern aus. Es sind Bilder, die berühren, offen Gefühle preisgeben, Konzentrate, die das eigene Empfinden bloßlegen. Und die vergessen lassen, dass Tina Strohekers Notate Tabus brechen. Denn sie erzählen von der Liebe einer verheirateten Frau zu einer anderen Frau.« Göppinger Kreisnachrichten

»Strohekers Notate bauen darauf, kleine und klare Lücken zu lassen. Lücken, die jeder Leser und jede Leserin mit eigenen Lebens- und Liebeserfahrungen füllen kann. Und dafür braucht es eigentlich keine geschlechtliche Verortung, dafür braucht es ein Gegenüber, dem man Gefühle schenken kann. (...) Die Sprache begeht dabei ein Spagat zwischen Lyrik und Prosa und bekommt so eine seltene, klare Eindringlichkeit.« Ina Schenker, Am Erker




Nachrichten über "Luftpost für eine Stelzengängerin":



* Preis inkl. MwSt., innerhalb Deutschlands liefern wir versandkostenfrei.

29. September 2017
Buchpräsentation im Stuttgarter Kunstmuseum mit Nina Jäckle

28. September 2017
Buchpremiere mit Daniela Engist und »Kleins Große Sache«

21. September 2017
Buchpräsentation mit Michael Lichtwarck-Aschoff

20. September 2017
Augsburger Allgemeine interviewt Michael Lichtwarck-Aschoff

17. September 2017
Buchpremiere der »Göttertage« von Gabriele Glang

Weitere Nachrichten Weitere Nachrichten

Abonnieren Sie unseren Newsletter