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Geschichten vom Herrn G.

Prosa

Thomas Weiß

2013, 184 Seiten, geb. mit Schutzumschlag.
ISBN 978-3-86351-050-3

€ (D) 19,50 / (A) 20,10*

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Zum Nachdenken und Nachfühlen. Eine andere Art Befreiungstheologie.

Geschichten vom Herrn G. sind Geschichten vom Menschen.
 
Thomas Weiß, Pfarrer und Schriftsteller – und wie sein großer Kollege Kurt Marti auf dem Grenzgang zwischen Religion und Literatur – begegnet Menschen an der Schwelle ihres Menschseins, ihrer Existenz: In geschliffenen Geschichten erzählt er von Gott, Mensch und der Welt, vom Glücken und Scheitern, vom Glauben und Zweifeln. 
 
Ein paar Stimmen zum Buch:
 
»Wer sich mit Sprachschrumpfungen auskennt, wer mit den Schatten zwischen den Buchstaben vertraut ist, der kann auch jenen Menschen eine Stimme geben, die ihr Leben ein Stück weit bereits ›ausverkauft‹ haben. Mit großer Buchstabenfeinfühligkeit geschieht das in den Miniaturen von Thomas Weiß. Und in seinen wunderbar heiteren Kalendergeschichten vom Herrn G. lernt man einen Leser kennen, der die Welt im Innersten zusammenhält. Gott ist ein Schriftsteller, sagte bereits Johann Georg Hamann, der Freund Kants. Und ein Leseverrückter. Das ist er auch.« Klaas Huizing, Theologe und Schriftsteller

»Dieses Buch reißt einen mit: Thomas Weiß geht mit sicherem Sprachgefühl und spürbarem Mitgefühl durch diese Welt. Man spürt: Er kennt sich aus. Es sind, bei aller Härte, die deutlich zu Tage tritt, Fingerspitzentexte mit Tiefgang, des mehrfachen Lesens wert. Herr G., niemand Geringerer als der, den wir land- und stadtläufig noch immer GOTT nennen, obwohl wir nicht wissen, dass es sein wirklicher Name ist, taucht auch am Rande auf, entpuppt sich als der randständige Gott. Sein Platz ist bei denen am Rande. Wenn ER denn ist und überhaupt irgendwo ›wohnen‹ sollte, dann wohl am Rande, bei denen, die am Rande sind. ›Die Geschichten vom Herrn G.‹ sind der konkrete Ansatz einer ganz und gar weltlichen Theologie der Befreiung, die in unserer Geld-Schein-Gesellschaft längst überfällig ist. Und sind auch ein sensibler Hornstoß hin zu den gegenüber der Welt verschanzten Kirchen.« Michael Albus, Theologe und Journalist
 
 
Ein paar Zeilen zur Probe:
 
»Wenn Herr G. gefragt wurde, vom Löwen etwa, der bekanntermaßen ein gewisses Ansehen bei Herrn G. genoss, oder von den Erzengeln, die trotz ihrer fortgeschrittenen Jahre ihre Neugierde durchaus nicht verloren hatten, warum er ausgerechnet in den Menschen so vernarrt sei, antwortete Herr G., nicht ohne etwas Röte auf den Wangen und einem stillen Lächeln dabei: Das ist eine lange Geschichte.«

 

Das Buch in der Kritik:

»Dieses Buch ist befreiend, weil man so frei über Herrn G. denken darf. Man lernt einen Gott kennen, der einem gar nicht verbietet, ihn weiter zu denken.«  Alexander Köhrer, Für Arbeit und Besinnung 
 
»Thomas Weiß ist ein Dichter und ein Pfarrer, es steckt Poesie in seinen Antworten, in den Geschichten, und es steckt die harte Realität seines Berufes in vielen Texten, das Begleiten der Menschen in den schwierigsten Situationen. Man wird aufmerksam gemacht mit diesen Texten, lernt und bekommt brauchbare Bilder und Anstöße.« Siegfried Völlger, hugendubel.de.

»Was Thomas Weiß in knapper, sprachlich exakter Form zu Papier bringt, ist, in Luthers Worten ausgedrückt, tatsächlich "Kunst und große Tugend".« Thomas Völker, Hamburger Lokalradio


Nachrichten über "Geschichten vom Herrn G.":



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