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Wilhelm Waiblinger

Erzählungen und Briefe

Monique Cantré (Hg.)

2011, 167 Seiten, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ISBN 978-3-940086-68-6

€ (D) 8,– / (A) 8,30*

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»Eine kleine Landesbibliothek« Band 17

Wilhelm Waiblinger (1804-1830) gilt das der »junge Wilde« der Biedermeierzeit, den seine Nachwelt offenkundig aus moralischen Gründen ignoriert hat. Schon früh war er von sich und seiner Bedeutung als Dichter überzeugt. Der Enge seiner schwäbischen Heimat entfloh der rebellische Nonkonformist für ein ungezügeltes Leben nach Rom, wo er 25-jährig starb. In seinen Briefen kommt man seiner Persönlichkeit näher. Die Erzählungen und seine Reportagen aus Italien weisen ihn als brillanten Autor aus, dessen Literatur nach wie vor Gültigkeit besitzt.

Das Buch in der Kritik:




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